|
(für Bankkunden:) Wie selbst abschätzen: Das MORM - Moral-Niveau-Rating für Banken als wichtigster Indikator der reellen Rentabilität. . |
|
|
|
Wieso interessiert einen Bankkunden das MORM-Rating von Bankenmoral?
.
|
Die nachstehende ausführliche Beschreibung ermöglicht,
auch ohne ein Rating zu wissen, was eine Bank als vermutlichen Ergebnis in etwa erwartet.
Inwieweit dies Rating sich durchsetzen wird oder nicht,
darf offenbleiben. Dieser Ratingvorschlag behält seinen Sinn
selbst dann, wenn er keine praktische Bedeutung erlangt.
Der Vorschlag des MORM-Rating zeigt einem Bankkunden,
worauf es bei einer Bank am allermeisten ankommt:
Ob es wirklich eine ,,Bank'' ist.
Das ist eine Denk-Dimension, die vielen Bankvorständen offenkundig abhanden gekommen ist.
Welcher Bankkunde möchte einer Bank Ersparnisse anvertrauen,
wenn es eine ist, die gerne und mitwissend Schrottimmobilien finanziert -
wodurch Hunderttausende in diesen Jahren ihre Vorsorge- und Rentenersparnisse verloren haben.
Welche Bankkunde möchte einer Bank Geld anvertrauen, wenn
er darüber nachzudenken gelernt hat, dass es vielleicht eine der
,,Aasgeier-Banken'' ist?
Also vielleicht eine ,,Bank'', die braven Bürgern das mühsam
erarbeitete Haus wegversteigert, um sich ,,dumm und dusselig'' zu verdienen
an Vorfälligkeitsentschädigungen und durch Selbst-Ersteigerung mit Weiterverkauf?
Wer wird bei derartigen Aasgeier-,,Banken'' noch Kredit aufnehmen wollen?
Der Vorschlag des MORM-Ratings erläutert Bankkunden,
wie unzuverlässig manche Banken sein können genau dann, wenn es
am meisten darauf ankommt.
Wer wird schon in Geldsachen einem derart unzuverlässigen Vertragspartner vertrauen wollen?
Das wichtigste Kriterium in Geldsachen ist also nicht nur, dass es überhaupt
eine Bank ist, sondern, ,,was für eine''.
Was nützen die schönsten Konditionen im Werbeprospekt,
wenn ein Sumpf eines hemdsärmeligen Managements nur auf Gelegenheiten wartet,
das Geld und Vermögen des Kunden zu absorbieten...
Der Vorschlag des MORM-Ratings erfüllt also eine nützlche Funktion
selbst dann, wenn das MORM-Rating kein Gewicht am Markt erlangen sollte.
Bankkunden werden ,,moral-kritisch'' in Sachen Bankauswahl.
Die Lehre lautet: ,,Straftat lohnt nicht - und selbst Rücksichtslosigkeit lohnt nicht''
- jedenfalls nicht, sofern man eine echte Bank ist.
|
Das neue MORM - Rating für Banken: ''Mehr Moral Macht Müde Märkte Munter.''
.
|
Offenkundig bestand seit Ende 2000 bis Sommer 2003 ein Börsen-Boykott.
Viele Anleger werfen den
Vertretern von Banken und Börsen sehr und zu pauschal totalen Moralverlust vor.
Das neue MORM-Rating ist die Lösung:
Ein Moralbarometer, das Banken mit Noten bewertet.
Der MORM Moralindex gibt einer Bank nach Prüfung ein
Rating zwischen 0 und 100 %.
Hierbei wird computerbasierte bestmögliche Objektivität angestrebt.
Banken mit einem MORM-Rating ab 70 %
werden im Internet als Anlageempfehlung veröffentlicht.
Dahingegen werden Banken mit einem Rating unterhalb dieser 70 %
einstweilen in der Einführungsphase nur mit Einverständnis der Bank veröffentlicht.
Denn das Rating ist zu Beginn zu punktuell.
Auch sollte es vorab durch Meinung und Gegenmeinung
an Objektivität gewinnen.
Ein Moral-Rating oberhalb 90 %
gibt es nur bei besonderer Förderung von Werten,
... z.B. Zukunftstechnologien, viel Kreditvergabe an die
Kleinen der Wirtschaft, viel Gründungsfinanzierung, Aufbaudarlehn / arme Länder usw..
Ein MORM-Rating ab 95 % wird als ,,Perfektbank'' gewürdigt.
Ein MORM-Rating unterhalb von 70 %
wird sich regelmäßig ergeben
bei Banken, deren Aktivität den Interessen der Allgemeinheit nicht ausreichend folgt.
Beispiel: Banken, die die Sparkraft der Gesellschaft
zur Arbeitsplatzvernichtung kanalisieren [,,Geld nur für die Großwirtschaft''].
Ein schlechtes MORM-Rating unterhalt 70 % gibt es auch vermutlich immer für Banken,
die gegen den ungeschriebenen bankenüblichen Ehrenkodex zur Kundeninsolvenz verstoßen
[Berechnung von Verzugszinsen in Ausbeutung der Notlage,
Verfolgung oberhalb von 12 Jahren nach Problemeintritt,
Verkauf von Bankforderungen an das Inkassogewerbe u.ä.].
Genauso schlecht unterhalb von 70 % MORM-Rating schneiden
Banken ab, die Familien mit Kindern oder weniger Reiche
benachteiligen oder durch Gebührenklauseln ,,abwimmeln'' u.ä.m..
SCHUBA-Register für finanziell unzuverlässige Banken:
Ein MORM-Rating unterhalb von 30 %
erwartet Banken,
deren Vorstände eine Dauervorliebe für hemdsärmeligen Methoden haben.
Es gibt eine Minderheit von Banken, die in den Bereichen Kontoführung und Insolvenz
ganz besonders vorwerfbare armutfördernde und wirtschaftszerstörerische Handlungen vornehmen,
um hohe Sondergewinne zu erzielen.
Ein SCHUBA-Register solcher Banken müsste eigentlich entstehen,
eine rote Liste von Banken, deren Leitern es an der persönlichen Zuverlässigkeit
für Bankgeschäfte fehlt.
Dies ist gegenwärtig noch nicht möglich.
Die MORM-Ratings haben noch nicht eine für Negativurteile ausreichende Objektivität.
Aber so bald wie möglich sollte ein SCHUBA-Register von finanziell
untauglichen Banken existieren.
Ein Bankkontensparer ist Kreditgeber der Bank.
Man kann Geld nicht an Banken verleihen, die durch rüpelhafte Methoden
zum Ausdruck bringen, dass Anstand und Würde sie nicht interessieren.
Die Rückzahlung der Kreditschulden der Bank an den Bankkontensparer
erscheint dann nicht ausreichend gewährleistet.
|
Vermutlich entspricht die nachhaltige Dauerrentabilität von Banken überwiegend
ihrem jeweiligen Moralrating.
.
|
Je mehr echte Banker-Moral, desto mehr Gewinn.
Denn eine solche Bank wird zur gesuchten Adresse, und die Kunden
sind nicht fixiert auf winzige Konditionen-Nachteile einer solchen Bank.
Das ist der Preis, den jeder gern zu zahlen gewillt ist
für eine extrem zuverlässige Gewähr, immer fair behandelt zu werden.
,,Winzige'' Kostennachteile aus Sicht des Bankkunden können aber für
die Bank beträchtliche Steigerungseffekte prozentual zur kleinen Zinsmarge haben.
Das kann bis zur Verdoppelung des Jahresgewinns der Bank führen.
Letztlich fördert das MORM-Rating die Rückkehr zum seriösen Bankertum anno dazumal
(soweit es das jemals so richtig wirklich gab?).
| Grundsätzliches zur Rating-Methode:
.
|
Jeder MORM-Ratingbericht im Auftrag einer Bank
informiert vollständig über die objektive Berechnungsformel.
Diese wird mit zunehmender Inanspruchnahme des MORM-Ratings gewiss
schrittweise immer komplexer werden.
Es wird durch ständige Verfeinerung versucht werden,
das Einfließen von subjektiven Berwertungselementen zu verringern.
Vollautomatische objektive Berechenbarkeit ist das Endziel.
Im jetzigen Stand hat das Rating einige Eckpfeiler:
(1) Eigenkapitalanteil einschließlich stiller Reserven:
EK mindestens 5 %, EK gut bei 12 %, Bestnote ab 18 % EK.
Zu den Zahlenwerten :
... wird [einstweilen] auf die Zuverlässigkeit der
Bank-Buchhaltungen vertraut. Ein wichtiger Korrekturfaktor
zur Risikohaltigkeit des Aktivgeschäftes ergibt sich durch nachstehend (2).
Niedriges Eigenkapital einer Bank bedeutet,
dass sie die Hebelwirkung
der Gewinnmaximierung voll ausschöpfen will.
Zu diesem Zweck nimmt sie es in Kauf, sich in
Zeiten von Wirtschaftskrisen von Gemeinschaftskassen retten zu lassen
zu Lasten der Allgemeinheit [Steuerzahler, Rettungsfonds usw.].
Viel übler ist, dass eigenkapitalkranke Banken von ihren
bisherigen Managern dann oft auf Gewinn getrimmt werden durch bestmögliche
Auslösung von Ruin von an sich gesunden oder einvernehmlich rettbaren Darlehnsnehmern.
Denn durch Ruinförderung fallen hohe Sondergewinne an,
z.B. Vorfälligkeitsentschädigungen, Verzugszinsen usw..
Anders gesagt, zu wenig Eigenkapital haben heisst bei einer Bank,
hohes Pleitegeier-Risiko haben.
Ein besonders gutes MORM-Moralrating ist deshalb ausgeschlossen für Banken mit
Eigenkapital [einschliesslich Reserven] an der unteren Grenze um 5 % oder weniger.
Hier zeigt sich eine kaum überbrückbare Abweichung zu ,,linken'' Ideologien.
Für vorherrschende ,,sozialistische'' Ideologen gilt eine Bank meist moralisch
als umso übler, je reicher sie ist, also je mehr Eigenkapital sie hat.
Für das MORM-Moralrating ist eine Bank moralisch umso weniger gefährdet,
je reicher sie ist. Die Frage, wem das Eigenkapital der Bank
letztlich gehört, ist beim MORM-Rating ziemlich bedeutungslos.
(2) Fehlen von diskriminierenden Elementen bei Kontenführung und Ausleihe:
- insbesondere Fehlen von mittelbarer Armutsförderung.
- und insbesondere Respekt von Kleinwirtschaft und Mittelstand.
Die zahlenmässige Messbarkeit...
bereitet hier Schwierigkeiten.
Das MORM-Rating arbeitet hierzu mit Relationsziffern zwischen Aktiv- und
Passivgeschäft. Die Regel ist, dass eine Bank, die das Geld der Kleinen
sammelt, es auch zu angemessenem Anteil der Wirtschaft der Kleinen überlassen muss.
Sofern eine Bank im Aktiv- wie auch im Passiv-Geschäft Geld-Großhändler ist,
so ist das dahingegen nicht von vornherein negativ, da möglicherweise in sich kohärent
und volkswirtschaftlich neutral.
In Deutschland ist eine Geschäftspolitik wie die der ortsnah handelnden
Genossenschaftsbanken [Volksbanken, ...] und der Sparkassen eine gute Richtschnur.
Allerdings sind für das MORM-Rating die Sparkassen...
... in einer nachteiligen Position,
da Eigenkapital aus Kassen der Steuerzahler beim MORM-Rating nicht voll angerechnet wird.
- Bei Genossenschaftsbanken werden Eigenkapital-Nachschusspflichten
mit einer hohen Quote als eigenkapitalgleich angerechnet.
Das Sonderproblem der Genossenschaftsbanken ist,
dass die Vorstände kleinerer Volksbanken bzw. Raiffeisenkassen
keiner direkten anweisungsberechtigen Überwachung
unterliegen (im Gegensatz zu den Sparkassen).
Wenn ein örtlicher Volksbankdirektor ,,durchdreht'', und das soll manchmal
vorkommen, weil menschlich, so schütteln alle um Hilfe angerufenen Stellen
nur hilflos mit den Achseln. Da helfen weder Bafin noch die Deutsche Genossenschaftszentrale
noch das Bundeswirtschaftsministerium noch der Staatsanwalt noch das Amtsgericht.
ALSO: Die kleinen Volksbanken profitieren geschäftspolitisch von
einem Größeneffekt des Kollektivs, bleiben aber in ihrem Verhalten
teils ehr klein und trotzdem autonom.
Die Kleinsten verhalten sich oft besonders vorbildlich, zuweilen aber genau entgegengesetzt.
Das ist ein Problem ohne einfache Lösung.
(3) Eine weitere Forderung für besonders gutes MORM-RATING ist faire Verjährungsdauer.
Gut bewertet wird die Selbstbeschränkung auf eine Verfolgungsdauer
von Darlehnsausfällen gegenüber natürlichen Personen
analog zur effektiven Strafdauer bei Mord, also maximal 13 Jahre.
- Die jetzige gesetzliche Reglung hierzu (30 JAhre im Fall üblicher
Vollstreckungsunterwerfung) wird dahingegen als verfassungswidrig
und also im Fall von Schuldnerrechtsmitteln als rechtsunwirksam angesehen.
Es wird Verfassungswidrigkeit von Verjährungsdauern oberhalb von 13 Jahren
angenommen (mit Pflicht zur ministeriellen Anweisung der Aussetzug von Justizhilfe).
Denn Konsumenten können seit etwa 2000
selbst bei Eigenschuld eine Restschuldbefreiung schon nach einer Dauer von 7 Jahren erreichen.
Eine so extreme Schlechterbehandlung der Nicht-Konsumenten
wird nicht nur als verfassungswidrig angesehen, sondern darüber hinaus als ein ideologischer
Gesetzgebungs-Skandal.
Die Distanzwahrung hierzu seitens der Bankunternehmer wird als Pflicht angesehen.
Lange Zeit rechnete es sich eine deutsche Großbank wohl zur Ehre an,
bei Zwangsmaßnahmen absolut passiv zu bleiben und aus der Vermögensmasse
nicht bedienbare Forderungen sofort ,,für alle Ewigkeit weg-zu-archivieren''.
Ein derartiges Verhalten bringt beim MORM-Rating nicht nur den maximalen
Rating-Wert zum Insolvenz-Wohlverhalten ein, sondern sogar einen Sonderbonus.
Kein Forderungsverkauf:
Die Anpassung einer Bank an die Forderngen für hohes MORM-Rating
erfordert ferner Verzicht auf Forderungenverkauf, ausgenommen an
zu 100 % beherrschte Tochterunternehmen mit entsprechender Weisungen-Unterwerfung
und einem Namen ähnlich dem der Bank selbst (also Verzicht auf Verschleierungstaktik).
Eine MORM-schädliche Form des Forderungsverkaufes ist nach neuerer Rechtsprechung wohl
ohnehin Banken faktisch untersagt (wegen Bankgeheimnis u.a.m.).
Es ist bereits in Bearbeitung, ein bestimmtes in dieser Weise bislang
bestehendes Insolvenzhai-Milieu dauerhaft zu stoppen.
Ferner muss die Bank von Vertragsstrafen und Verzugszinsen absehen,
auch rückwirkend,
sofern dies die Insolvenz natürlicher Personen direkt oder mittelbar [Bürgschaften!]
herbeiführen kann oder sofern Vollstreckungsmaßnahmen bereits vorliegen.
Anders ausgedrückt, einer Bank, die ,,Bank'' ist, steht es nicht an,
sich an existentieller Not von Darlehnsnehmern finanziell zu bereichern.
(4) Moralorientierte ,,gute Werte'' sind erforderlich für ein Maximalrating von 90-100 %.
Ein besonders hohes MORM-Rating nahe 100 % ist nur
erreichbar für Banken mit besonders nützlichen Tätigkeitssegmenten,
z.B. Technologieförderung, Kleinbetriebsförderung in nicht-reichen Ländern,
Korrdination von Bürgschaftszirkeln unter Existenzgründern zwecks
Risikoabpolsterung und ähnliches.
Es ist bei solchen Finanzierungen voll tolerierbar, dass die Bank
neben Zinsen sehr hohe beteiligungsähnliche Zuschläge für den Erfolgsfall
erhebt, sofern dies zur Abdeckung des Sonderrisikos ausgewogen geregelt ist.
Gängige ,,gute Werke'', z.B. Image-,,Sponsoring'' von Sport und Kultur zugunsten
populärer Namen, bleiben beim MORM-Rating dahingegen völlig unbewertet,
weil moralisch zu schwer bewertbar.
Sofern vom Steuerzahler getragene Banken, z.B. Subventionenverteiler,
bei bankfremden sogenannten ,,Events'', z.B. bei Sportereignissen, als
Sponsor auftreten, so wird dies beim MORM-Rating sogar noch negativer bewertet als
Korruption.
Denn die für die Ausgaben Verantwortlichen sind dann regelmäßig an der Bankspitze,
also stellvertretend für die Bank und ausreichend qualifiziert zum Begreifen,
und sie vernichten in geplanter Weise das Geld des Steuerzahleropfers
für Populismus, statt es beispielsweise Innovatoren zu geben.
|
Bewertung des vorstehenden Systems der Banken-Bewertung
.
|
Es wird von der Annahme ausgegangen, dass Banken mit guter
Entsprechung zu den vorstehenden Eckpfeilern der Banker-Moral-Bewertung
in ihrem Gesamtgeschäft zwangsläufig im Geist des Respektes
von Geld und Gesellschaft und zuverlässiger Gewinnmaximierung im Interesse aller
arbeiten und ihre Kunden überdurchschnittlich redlich behandeln.
Sicherlich werden die Ergebnisse des Ratings vor allem in der Anfangszeit
zuweilen mit dem unmittelbar sichtbaren Verhalten einer Bank nicht
voll in Einklang sein - positiv oder negativ.
Diese Divergenz wird mit zunehmender Verfeinerung der Ratingmethoden auf die Dauer
zu vermindern sein auf ein unmaßgebliches Niveau.
| Was Sie als Bankkunde nun tun können:
.
|
Die vorstehenden Erläuterungen zum MORM Moralrating für Banken zeigen
Ihnen ausschlaggebende Gesichtspunkte.
Sofern Sie es bisher nicht zu klar gesehen haben, so wissen Sie nun,
was bei Banken mit am wichtigstigsten ist.
Vergessen Sie die Hochglanzprospekte von Banken, kleine Tarifunterschiede
und Marketing-Blabla.
Prüfen Sie mit besonders sorgfältiger Vorsicht Banken,
die Geld ihrer Kunden zur Teilnahme an Verblödungsstrategien
erniedrigen wie beispielsweise beim Sportsponsoring.
Verständlicherweise sind nicht alle Banken, die aus dem ihnen anvertrauten Kapital
Sportsponsoring und ähnliches finanzieren, bankfachliche Nieten.
Das muss also mit Sorgfalt abgewogen werden.
Fragen Sie vor Bankgeschäften ab jetzt vorab die Bankmitarbeiter
nach den im vorstehenden Text erarbeiteten Kriterien.
Sprechen Sie auch im Bekanntenkreis über Gutes und Schlechtes der
verschiedenen Banken, die Sie wählen wollen oder gewählt haben.
Nachdem Sie genügend viele Fakten wissen, können Sie dann selber
nach einer Faustformel überschlägig ein MORM-Rating vornehmen:
Zwischen 0 und 100 % für die verschiedenen Banken, die sich um
Geldgeschäfte bei Ihnen bewerben.
Ob Sie anschließend Ihre Bankkonten und Kredite umschichten zu ,,Moralbanken'',
bleibt Ihnen überlassen. Von hier aus erfolgt keinerlei Boykott-Empfehlung,
bei Banken mit schlechtem MORM- Moral- Rating die Konten zu schließen. _-_
.