Investverlust : Schadensersatz / Arten (Register)
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Anwälte vermeiden oder suchen zu Investverlust / Schadensersatz : Register_der_Arten:_
Anlegeranwälte, Schaden und Finanzkrise, Anlegerverlust und Prozess, Rechstreit vermeiden, Schadensquote senken, Geldanlageverlust, Totalausfall, Gericht vermeiden, Beratungsfehler, Prospekthaftung, Rechtsprechung, Juristen, Schadensersatzklage, Streitstrategie.
| Dieser Text entstand Ende 2008 während der Finanzkrise. Spätere Aktualisierung ist nicht beabsichtigt. Der Text wird hier aufrecht erhalten, weil von allgemeinem ständigen Interesse.
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Wie Banken Schadensersatz vermeiden können
Vorsorgeliste gegen Invest- Prozesse durch Anleger
- Die nachstehende Liste zeigt Banken die wichtigsten Fallgruppen, zu denen Bankkunden möglicherweise Schadensersatz fordern können. Banken können ersehen, was sie zukünftig besser vermeiden sollten.
- Auch Beratungsunternehmen zur Geldanlage können aus dieser Übersicht lernen, welche Vertriebsformen heikel sein können.
Sinn der Übersicht: Die Schadensquote im Anlagegeschäft senken.
- Wenn alle Anbieter von Finanzofferten diese Liste berücksichtigen, so dürften 80 % oder mehr der jetzigen störenden Schäden der Anleger entfallen.
- Anbieter werden immer bemüht sein, Schadensersatzprozesse gegen Anleger zu gewinnen. Noch besser aber wäre, sofern solche gar nicht erst stattfinden. Diese Liste soll helfen, die typischen Ursachen für Schadensersatzprozesse von vornherein weitmöglichst zu verhindern.
Aktienanlage- Verlust : Anspruch auf Schadensersatz?
" BANKNIX - Bank nix gewusst"? ... So einfach geht das selbst bei Verlusten aus Aktien nicht.
- Es gibt derart viele verschiedene gute Gründe, Ihren eventuellen Verlust bei derartigen Geschäften zurück zu fordern, dass es an dieser Stelle nur summarisch darstellbar ist.
- Die zahlreichen in Betracht kommenden Rechtsgrundlagen und Streitergebnisse werden laufend in einem Archiv gesammelt. Dies ermöglicht, für jeden Einzelfall die optimalen Argumente und Strategien für den Anleger zu ermitteln.
- Eine neutrale Internet- Site ist nicht ein Ort, diese möglicherweise sehr streitigen Gesichtspunkte näher zu detaillieren.
Informationen sammeln, ein klares Bild gewinnen
- Am besten vorab die diversen Informationen zur Finanzkrise auf dieser Site sichten, soweit für Sie von Interesse.
- Übersichtlich Liste der Links :
Finanzkrise: Top Menu
- ... oder Stichwörter im Sucheld oben eingeben. Beispiel:
Verlust Geldanlage
Schadensursachen / Aktien?
Typische Schadensursache bei Verlusten aus Aktienanlage
Aktien, wenn zum verkehrten Zeitpunkt im etwa 7-jährigen Zyklus gekauft, haben hohes Risiko von Wertverlust. Ursächlich an der Verführung von Vorsorge- Anlegern zu solchem finanziellen Selbstmord ist die Politik: Sie ermutigt unkundige Vorsorgesparer, sich von den Experten der Finanzmärkte etwa alle 7 Jahre enteignen zu lassen.
Das Problem ist komplex. Nur Spezialisten (Wirtschaft und Recht) können bezüglich dieser Komplexheit der Zusammenhänge die geeigneten Rechtsgrundlagen für einen Rechtsstreit erarbeiten. Geschädigte Anleger wenden sich aber immer nur an Juristen. Nur-Juristen können kaum helfen, sondern meist nur sagen, dass nichts zu machen sei. Anwälte sind selten bereit, anzuerkennen, dass es zu rechtlich bezogenen Wirtschaftssachen irgend jemanden gäbe, der mehr wisse als sie. Also ist eine Arbeitsteilung mit Wirtschaftsfachleuten kaum konzipierbar.
Teilverlust bei Aktien, sofern Erwerb nicht durch Eigeninitiative
Hier in Kurzform, unter welchen Bedingungen ein Schadensersatz in Betracht kommt:
- Wesentlicher Kursverfall von Aktien, sofern mit Bankberatung erworben zum Zeitpunkt von recht hohen Kursen, sofern unter Hinweis auf bisherige Kurssteigerungen zum Verkauf geraten wurde.
- Wesentlicher Kursverfall von Aktien, sofern nach Werbung erworben, wobei die Werbung den Kauf wegen bisheriger Wertsteigerungen sehr nahegelegt hatte.
- Wesentlicher Kursverfall von Aktien, sofern nach ungerechtfertigter übertriebener positiver Werbung erworben.
- Wesentlicher Kursverfall von Aktien, sofern nach übertriebenem Zukunftsausblick erworben, sofern dieser schon im Verlautbarungszeitpunkt als objektiv fehlerhaft hätte erkennbar sein müssen.
- Wesentlicher Kursverfall von Aktien, sofern nach Empfehlung eines Börsendienstes emworben, sofern der Kurs mehrere Tage lang nach der Empfehlung angestiegen war und dann stark verfiel.
Sofern Sie mehr erarbeitet haben möchten, wenden Sie sich bitte an die am Textende angegebene E-Mail-Adresse. Sofern Zeitspielraum, können bezahlte Gutachten zum Einzelfall geliefert werden.
Fonds / Verlust : Geld zurück?
Fonds, wenn zum verkehrten Zeitpunkt im etwa 7-jährigen Zyklus gekauft, können je nach Fondsart ein hohes Risiko von Wertverlust haben. Je nach Fondsart ist dies tolerierbar oder auch dem Fondsvertrieb vorwerfbar. Ursächlich an der Verführung von Vorsorge- Anlegern zu finanziellem Selbstmord mit vielen Fondsarten ist die Politik. Das Problem ist komplex.
Nur Spezialisten (Wirtschaft und Recht) können Ihnen helfen.
- Es gibt derart viele verschiedene gute Gründe, Ihren eventuellen Verlust bei derartigen Geschäften zurück zu fordern, dass es an dieser Stelle nur summarisch darstellbar ist.
- Diese Sichtweise kann aber nicht für alle Fonds verallgemeinert werden.
BEISPIEL: Sinkt der Kurswert aller Immobilienfonds etwa gleichzeitig, so ist das dahinter stehende reale Vermögen weitgehend unverändert geblieben. Die Anlage war auch rückwirkend betrachtet meist fehlerfrei. Eine Durchhalte- Empfehlung der Bank und der Fondsverwalter kann durchaus rational sein. Dies gilt jedenfalls bei sauber konstruierten Immobilienfonds mit genügend Eigenkapital, mit auch in Krisenzeiten gesicherter Rendite und mit fristenrichtiger Refinanzierung.
- Bei den meisten Fonds, den Anlegern vom Finanzwesen angedient, kann man leider nicht in dieser positiven Weise entlasten. Verluste beruhen meist auf Strategiefehlern des Anlegers. Wäre ihm dies vorher ausreichend klar gesagt worden, so hätte er diese Fehler normalerweise nicht gemacht.
- Die zahlreichen in Betracht kommenden Rechtsgrundlagen und Streitergebnisse werden laufend in einem Archiv gesammelt. Dies ermöglicht, für jeden Einzelfall die optimalen Argumente und Strategien für den Anleger zu ermitteln.
- Eine neutrale Internet- Site ist nicht ein Ort, diese möglicherweise sehr streitigen Gesichtspunkte näher zu detaillieren.
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Schrottanleihen : Verluste zurück?
Schrottanleihen : Können Anleger ihr verlorenes Geld zurück erhalten?
Anleihen sind gestückelte Darlehensforderungen. So wie bei Darlehen kann sehr viel Abweichung von der Norm individuell vereinbart werden. Am wichtigsten: Bonität des Schuldners und Restlaufzeit. - Die Politik ermutigt unkundige Vorsorgesparer, aus solchen Anlageformen zu wählen. Dies ist unverantwortlich. Es geht gut, wenn die Bank gut berät - und umgekehrt. Das Problem ist komplex.
Nur Spezialisten (Wirtschaft und Recht) können Ihnen helfen.
- Schrottanleihen sind solche, die gegenwärtig wertlos sind, die aber die Gefahr der Wertlosigkeit regelmäßig schon zum Zeitpunkt des Erwerbs in sich trugen. Der Fehler ist möglicherweise einfach, dass ein unkundiger Vorsorge- Anleger nicht solche Anleihen erwerben sollte, die eine ständige Kontrolle erfordern, ob der bereits labile Schuldner vielleicht irgendwann zu wackeln beginnt.
- Es gibt derart viele verschiedene gute Gründe, Ihren eventuellen Verlust bei derartigen Geschäften zurück zu fordern, dass es an dieser Stelle nur summarisch darstellbar ist.
- Die zahlreichen in Betracht kommenden Rechtsgrundlagen und Streitergebnisse werden laufend in einem Archiv gesammelt. Dies ermöglicht, für jeden Einzelfall die optimalen Argumente und Strategien für den Anleger zu ermitteln.
- Eine neutrale Internet- Site ist nicht ein Ort, diese möglicherweise sehr streitigen Gesichtspunkte näher zu detaillieren.
Derivate : Verluste der Anleger zurück gewinnen?
" BANKNIX - Bank nix gewusst"? ... So einfach geht das bei Derivaten nicht.
Viele Derivate haben von vornherein ein hohes Risiko von Wertverlust. Schuldig an der Verführung von Vorsorge- Anlegern zu solchem finanziellen Selbstmord ist die Politik: Sie ermöglichte Missstände des Finanzwesens. Fallbezogen ursächlich sind Bankmanager: Nämlich durch die kennende Ausnutzung dieser rechtlichen Missstände. Es besteht ein Netzwerk von Interessen und Fehlern... Einklagen von Verlusten ist komplex.
Nur Spezialisten (Wirtschaft und Recht) können Ihnen helfen.
- Es gibt derart viele verschiedene gute Gründe, Ihren eventuellen Verlust bei derartigen Geschäften zurück zu fordern, dass es an dieser Stelle nur summarisch darstellbar ist.
- Es gibt derart viele Arten von "Derivaten", dass jeder Einzelfall von Verlusten individuell zu prüfen ist. "Derivat" heißt "Abgeleitetes". Es ist immer eine Sonderkonstruktion, die normalen Anlageformen angehängt wird. Zweck ist ja wohl vor allem, mehr Provisionen und sonstige Gewinne abschöpfen zu können als bei der direkten Anlage des Anlegers. Der Anleger erhält also im mathematischen Mittel weniger als bei der Direktanlage.
- Sofern Derivate mathematisch sauber konstruiert sind, so sind sie an Terminmärkten und durch sonstige Korrelationen gegengesichert, so dass den Finanzakteuren wenig oder gar nichts passieren kann. - Es sei denn, die Finanzakteure sind blauäugig - beabsichtigt oder wegen Dilletantismus - und dürfen anscheinend darauf vertrauen, dass ihre Verluste dann überwiegend vom Steuerzahler gegengedeckt werden.
- Man sollte die gerühmten mathematishen Fakultäten von lustigen Boni verdienenden Investbankern nicht überschätzen. Meist macht mehr Leichtsinn mehr Business, also mehr Boni. Verantwortungslosigkeit macht mehr Geld, so lange es gut geht. Und wenn es schlecht geht, so war man ja Angestellter, war unschuldig, jammert für die Journalisten als armer Arbeitsloser - und darf alle früher erhaltenen Boni- Millionen behalten.
- Also legt man in der Realität des Invest- Business die Mathematik rasch beiseite und wechselt ins Kasino- Glücksspiel: Mehr Boni mit weniger Arbeitseinsatz. Das kann auch zu Lasten der eigenen Firma gehen. Wo sowieso ein unkontrollierbares Durcheinander herrscht, ist Buchhaltung nur noch eine ihrem Sinn beraubte Formpflicht. Die in Wahrheit gar nicht mehr rational bewertbaren Eventual- Risiken verwandeln Buchhaltung in ein Datenmonster, in dem alles fehlt, worauf es wirklich ankommt.
- So kommt es dann beispielsweise im Endergebnis dazu, dass aus einer Firma Lehman eine Firma Leer- Mann wird. Dann aber fehlt auch vielen mathematisch sauber konstruierten Derivaten aller anderen Banken plötzlich etwas, was im mathematischen Modell als Konstante funktionierte: Eine Zahlung, die in der Kette der vielen Verflechtungen auf der Solvenz der Firma Lehman, New York, basierte. Aus der bisherigen Konstante im Modell - Wahrscheinlichkeitswert 100 % - wird plötzlich eine Variable - Wahrscheinlichkeitswert ja nach Vertragsart vielleich 0 bis 20 %. Da niemand weiß, welche Banken welche unaufgedeckten falschgebuchten Risiken mitschleppen, werden Bilanzwerte zutreffend vorübergehend zur Makulatur. Nur Wahrheit zählt, und Wahrheit ist nicht ermittelbar. Also ist es sehr rational, dass Banken vorübergehend untereinander kein Geld verleihen.
- Für verkaufte Derivate heißt es, dass sehr viel Geld der Anleger verloren werden kann. Inwieweit man es dann zurück bekommt, hängt vor allem ab vom Wissen und den Ellbogen derjenigen, denen Sie den Streit anvertrauen.
Die Schuld liegt bei Politikern. Nur noch Experten können Ihnen zu Ihrem Geld verhelfen.
- Ursächlich an der Verführung von Vorsorge- Anlegern zu solchem finanziellen Selbstmord ist die Politik: Sie ermöglichte Missstände des Finanzwesens. Ursächlich sind Bankmanager: Vertrieb ohne ausreichende verantwortliche Kontrolle und ohne ausreichende Risiko- Information... Ein Netzwerk von Interessen und Fehlern... Deshalb ergeben sich diverse Rechtsgrundlagen zum Geltendmachen von Geld...
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Nur Spezialisten (Wirtschaft und Recht) können Ihnen helfen.
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Menu: MRMIO ZERO TAX? EN DE FR Steueroasen-Enzyklopädie EN DE FR Internat. Service-Zentren EN DE FR Liechtenstein banking secrecy EN DE FR Offshore legal? tax haven... EN DE FR (Photo: Lea Maimone, Argentine, Creat.Commons Lic.)
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Schadensersatz wegen Irreführung
Typografisch herbeigeführte Wahrheitsverfälschung:
- Ein Verlust ist eventuell durch den Anleger einforderbar, sofern die gedruckten Versprechungen in Großschrift waren, die Risiken im Sternverfahren mit Fußnoten in sehr viel kleinerer Schriftgröße oder sogar unterhalb der Schriftgröße von Tageszeitungen.
- Ein Verlust ist eventuell durch den Anleger einforderbar, sofern die Versprechungen in klarer verständlicher Sprache waren, die Risiken aber verklausuliert oder gar kaum verständlich.
Wahrheitsverfälschung über Verkäufer- Status:
- Ein Verlust ist eventuell durch den Anleger einforderbar, sofern der Verkäufer der Finanzofferten auf dem Schreibtisch, der Visitenkarte oder der Tür die Angabe "Berater" oder "Beratung" hatte, sofern aber in Wahrheit nur ein ganz kleines Segment von Offerten der eigenen Bank in Betracht gezogen wurde. Denn dies wäre nur als "Verkauf" titulierbar.
- Ein Verlust ist eventuell durch den Anleger eindforderbar, sofern nachweisbar ist, dass der angebliche Berater zum betreffendenden Zeitpunkt keine entsprechende Vorbildung hatte und allenfalls als Datenübermittler fungieren konnte.
Schadensersatz wegen Garantieversprechen
- Problematisch sind Anlageofferten, die im Namen oder im gedruckten Text das Wort "Garantie" enthalten. Bei Anleger- Verlusten müssen je nach Sachverhalt diejenigen eine Forderung auf Schadensesatz fürchten, die diese Prospekte den Kunden überließen und sodann diese Geldanlage für ihre Kunden durchführten.
- Es kommt also nicht nur ein Anspruch gegen den Vertragsparter der Geldanlage in Betracht. Es kommt auch ein Anspruch auf Schadensersatz gegen eine Bank in Betracht, die solche Offerten präsentierte und Zeichnungen entgegennahm.
- Dies gilt beispielsweise auch möglicherwiese für "Garantiezertifikate" einer Bank, sofern diese zwischenzeitlich durch Insolvenz verschwand.
Nichtzahlung: Spielverlust
Einwand der Spielverluste
- Dieser Einwand kommt bei allen spekulativen Anlageformen in Betracht. Sofern angeforderte Zahlungen für Verluste noch nicht erfolgten, kann der Einwand von Spielschulden in Betracht kommen. Dies könnte Bedeutung, dass die Bank für den Verlust aufzukommen hat.
- Dieser an sich seltende Sonderfall könnte der Normalfall sein für einen wesentlichen Teil der Krisenverluste 2008 bis 2011 der Anleger Normalfall sein. Denn diese Krise beruht wesentlich darauf, dass glückspielartige Komponenten zu viel Anteil hatten am Geschäft - kritisiert als "Kasino-Kapitalismus". Daraus ergibt sich für Banken eine große Gefahr, die Schäden ganz oder teilweise tragen zu müssen.
- Diese Problematik ist bedeutsam. Sie betrifft Anlegerverluste ist auf zwei ausfuhrliche Seiten ausgelagert worden. Sie finden dies über die Suchfunktion der Site infos7.com : Suchwort:: Glücksspiel
Erreichen von Schadenersatz unwahrscheinlich für...
Festverzinsliche Finanzofferten ("Wertpapiere") mit ihren typischen Kursschwankungen
- Zwar kann die Schwankungsbreite wesentlich sein. Jedoch sind solche Änderungen meist zeitverteilt. Der Geldanleger konnte also sehr frühzeitig durch Eigeninitiative die Verluste limitieren. Tat er es nicht, so überwiegt meist Eigenverschulden des Geldanlegers.
- Für festverzinsliche Finanzofferten kommen Ansprüche auf Schadernsersatz allerdings in Betracht, sofern besondere Umstände vorliegen. Beispielsweise könnte ein Verstoß der Anlageberatung gegen elementare Regeln vorliegen. Die typische Kursentwicklung von Festverzinslichen bei Zinstrends muss ein Berater bei Geldanlagen beherrschen.
- Ein anderer eventueller Haftungsfall des Beraters wäre das Vorliegen von elementarten Strategiefehlern bei einer Vollbetreuung eines wenig erfahreren Anlegers..
Anleger, die ihr Konto sehr autonom verwalten, können nicht...
- Solche Anleger können nicht ohne Weiteres Schadensersatz wegen Falschberatung geltendmachen, sofern sie ohnehin die Ratschläge des Beraters allenfalls zur Rückversicherung eigener Absichten erfragen.
- Allerdings könnten diese Kunden den Vertrieb von Finanzofferten trotzdem besonders häufig mit Schadensersatzforderungen konfrontieren. Denn diese Kunden haben ein größeres Volumen, und dies oft zu vielseitigen Finanzofferten. Diese Kunden haben des weiteren Einblick in die Üblichkeiten und in Falsch und Richtig von erhaltenen Informationen. Außerdem werden sie besonders dazu tendieren, gedruckte oder ausdruckfähige Werbung für eine Investofferte aufzubewahren.
Mediation statt Gericht!
Anleger, die an Rechtsstreite denken, sollten zuvor an Mediation denken.
Mehr Info: aha7.com/ppp-de/eye-damed-de.htm
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» Vorschläge für Berichtigungen an: ok @ jus7.com » Beratung / Tarif? Bitte übermitteln Sie das Thema für einen Vorschlag an: ok @ jus7.com (Übliche Stundensätze: Etwa wie bei Anwälten.)
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