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_Infos_: hochschulstart.de (früher ZVS), Medizin, Zahnmedizin, Psychologie, NC, Numerus Clausus: Einführung: Politk - und (Un)Gerechtigkeit?



(Inhalt ist nur in Versionen DE =deutsch.)

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( Photo: 2008, Sahibdin. - SHOWS: " Ramayana: Rama, Prince of Ayo Rama, gathers an army of monkeys ... Following a battle 1649-1653... and a golden age for mankind.")
Allegorisch... Die Elefanten, Sie haben das gleich erkannt, sind die 2 für alle Mängel unzuständigen zuständigen Ministerien. Dazwischen ist jede Menge Universitätspersonal, sich aufopfernd im hoffnungslosem Dauerkrieg gegen Bürokratie-Berge. Eine Heerschar kleiner Äffchen rennt von links dagegen an... die Studenten. Wer die Kurve kriegt von links nach rechts zwischen all den Bürokratie- Gesetzen, Bachelor-Studiengängen, Bologna- Priestern, Drittmittel- Einwerbern und sonstigen Intelligenzmord- Bestien, der hat seinen Wunsch-Studienplatz.



Das Wichtige ist die obige Linkliste.

Leider wählen viele neue Besucher dieser Seite irrtümlich, nur die Texte dieser Infoseite zu lesen, und dann Ende. Die Texte auf dieser Seite sind aber Nebensache.

Die Hauptsache ist die obige Linkliste. Über diese Links finden Sie zu Suchhilfen...

über alternative Lösungen - ohne hochschulstart.de (früher: ZVS). Sollte es nie gelingen, das jetzige absurde System der Medzin-Bewerbung zu ändern (siehe anschließenden Text)?
Dann ist dieser Service jedenfalls und hoffentlich hilfreich, mit dem System zu leben, wie es ist - nämlich es listig zu umgehen. Wenn alles andere nicht hilft, so hilft jedenfalls das Auswandern - die Abstimmung der Studenten mit den Füßen.


5000 Site-Besucher? 100 Mitunterzeichner bei Eingaben?

Wenn Sie diese Suchhilfen benutzen und hilfreich finden, so übermitteln Sie bitte die Fundstelle...

...auf Foren, in Blogs und auf sonstigen Internet-Sites.

Regel 1: "5000 Besucher"

Sobald die Statistik dieser Website für dies Unterthema (AHA7 NC KILLER) ausreichend viele Besucher ausweist - rund 5000 pro Monat - , ist genügend Rückendeckung gegeben für Erfolg bei gerichtlichen und politischen Bemühungen. Diese sollen dann in Angriff genommen werden.

Regel 2: "100 Unterzeichner"

... denn es besteht Aussicht, die nötigen etwa 100 Unterzeichner unter immerhin 5000 Benutzern zu finden: Unterzeichner für nötige kostenfreie Eingaben und kostenfreie Antragsverfahren.
Erfahrungsgemäß sind die anzusprechenden Gerichte und Institutionen bereiter zur detaillierten Prüfung und eventuellen Änderung von Mängeln des staatlichen Systems, wenn die einprägsame Zahl von 100 Mitunterzeichnern vorliegt.

Bitte einen Link zu dieser Seite einfügen in Foren, Kommentaren, Blogs, Websites, Lesezeichen- Sites.   (Permanent_Link:) .   http://aha7.com/ppp-de/kwun-bintro-de.htm



Wie kann das hochschulstart.de (früher ZVS) - und NC-System durch Ihre Mitwirkung grundlegend verbessert werden?

Dieser Service ist angekoppelt an politische, juristische, ökonomische und medientechnische Kompetenz, vielleicht eine Neuordnung des jetzigen Systems zu erreichen.

Studenten verfügen regelmäßig nicht über diese nötigen Kompetenz- Elemente. Deshalb wählen sie logisch konsequent kollektive Aktionen, Demos und ähnliches mehr.

Dies kann für hochschulstart.de - (früher ZVS) und NC-Probleme nicht gelingen. Denn es ist ein Minderheitenproblem. Zudem haben die Betroffenen individuell unterschiedliche Kritikpunkte und Ziele. Damit fehlt es an den elementaren abstrakten Elementen für kollektiv-basierte Politik-Beeinflussung.

Delegieren Sie es also hierher, damit hier aus Überzeugung für Ihre Interessen gestritten werden kann. Nie wird von Ihnen hierfür irgendeine Zahlung erbeten werden.

Von Ihnen wird nur erbeten, vielleicht zu helfen, dass die vorstehenden Regeln "5000" bzw. "100" erreicht werden.

Bitte einen Link zu dieser Seite einfügen in Foren, Kommentaren, Blogs, Websites, Lesezeichen- Sites.   (Permanent_Link:) .   http://aha7.com/ppp-de/kwun-bintro-de.htm




Dieser Info-Service umfasst zur Zeit nur rund zwei Drittel des Vorgesehenen.

Es fehlen die privaten Hochschulen - Deutschland und Ausland. Es fehlern einige Länder in größerer Entfernung von Deutschland, die einfach wegen ihrer weiten Entfernung irrigerweise nicht in die engere Wahl gezogen werden.

Es gibt zum Beispiel ein den suchenden NC-Studenten nahezu unbekanntes Land, nicht in Europa,
mit einer Universität, die Medizin auch deutschsprachig unterrichtet. Deren Abschlüsse der Medizin sind in Deutschland zur ganz regulären Anerkennung geeignet. Dies ist bedingt durch die EU-weite Kettenwirkung eines an sich bi-lateralen Abkommens mit einem einzelnen EU-Mitgliedsland. Es werden dort keine Zugangsbeschränkungen praktiziert. Es fallen Gebühren an, die aber durch die niedrigen Lebenshaltungskoten weitgehend aufgewogen werden.
(So die Auskunft einer Konsulatsmitarbeiterin, die noch zu überprüfen ist. Selbst bei gewissen Abstrichen wäre es vermutlich immer noch eine fast-ideale Lösung.)

Das Problem aber ist: Sobald eine einzelne derartige Möglichkeit bekannt wird,

ist sie sehr rasch überlaufen, und die jeweilige Universität führt Zugangsbremsen ein. Es hat also nur Sinn, gleichzeitig rund 10 weniger bekannte Alternativen zu verbreiten. Hier sind auch andere wenig bekannte Alternativen in Vorprüfung.


Alternative Verfahren in Sachen N.C. sind schwierig und erfordern Durchsetzungswillen und Grund hierzu. (Beispiele: Quereinstieg oder Auslandsstudium.)

Diese alternativen Verfahren sind vor allem dann erfolgreich,

wenn das Bemühen im Familienverbund gute Rückendeckung findet. Denn der Student muss eine langdauernde wirtschaftliche Belastung bis zum Beginn des Wunschstudiums akzeptieren. Er muss auch möglicherweise die Notwendigkeit komplexer Verfahren akzeptieren.
Dies alles wird meist nur gut durchgehalten, sofern ein ermutigendes familiäres Umfeld es erleichtert.

Die Vorbereitung der alternativen Verfahren zu Fächern mit N.C.?

Beginn der Bemühungen schon in den 12 Monaten vor dem Abitur ist am besten. Dies hat Vorteile in psychischer, rechtlicher und pragmatischer Hinsicht. Denn richtig vorbereitet geht man das Problem sodann unmittelbar nach dem Abitur auf völlig klargestellter Grundlage gelassen und zuversichtlich an. So gelangt man zielstrebig mit kürzestmöglicher Verfahrensfrist zur Verwirklichung des Rechts auf das gewählte Studienfach.

Der Zeitbedarf der alternativen Verfahren zu Fächern mit N.C.?

Einige alternative Formen des Zugangs zum Medizinstudium können zu 6 bis 18 Monaten Verlängerung der Gesamtstudiendauer führen. Dies muss nicht verlorene Lebenszeit sein. Wer diese Monate damit verbringt, in einem anderen Studienfach zu studieren (Quereinstieg...), hat dann eben mehr studiert als andere spätere Medizin-Absolventen. Das kann die beruflichen Möglichkeiten durchaus verbessern.


Die häufigste wesentliche Motivation für alternative Wege in Sachen NC: Kinder studieren das gleiche wie die Eltern.

Nach eher zufälltigen Anhaltspunkten wird hier vermutet, dass mindestens bei der Hälfte oder mehr der Quereinsteiger in die Medizin mindestens ein Elternteil ärztlich tätig ist. Das gleiche gilt für die Kläger zum Erstsemester der medizinischen Fächer.

Eine Studienwahl in Angleichung an elterliche Tätigkeit ist für viele Studienfächer häufig. Soziologen und Psychologen haben darüber vermutlich bereits ausreichend viel Text erzeugt. Es wird hier also nur kurz angemerkt. Es ist immerhin ein bestimmender Grund, wieso derart intensiv um den Zugang zum Medizinstudium gestritten wird, sofern das hochschulstart.de (früher: ZVS) und NC-Verfahren zur Ablehnung führte.

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Mitteilung an Studenten:

Dieser Info-Service gegen Studienplatz- Probleme ist ohne Absicht der Gewinnerzielung.

Kleine Einnahmen aus Werbung helfen, die Info-Offerten auszuweiten. Wenn Sie an der Wahrnehmung der Angebote von geschalteter Werbung interessiert sind, so machen Sie davon bitte Gebrauch und kontaktieren Sie bitte die Anbieter.

Werbung wird auf dieser Website automatisch nach Gebotsverfahren geschaltet. Diese Website ist neutral und ist nicht in irgendeiner Verbindung oder Abhängigkeit bezüglich bestimmter Anbieter.

Fairerweise soll auf Anzeigen im mittleren Anzeigenblock aber nur geklickt werden, wenn ein tatsächliches Interesse besteht, die Website des Anbieters zu besuchen (weil Abrechnung nach Klickanzahl).


Für wen ist der Text dieser Seite?

... kaum Neues für die betroffenenen Abiturienten / Studenten.
Journalisten und Politiker wussten bisher aber so gut wir gar nicht, was man den abgewiesenen NC-Bewerbern zumutet.


Wenn in der Presse über die Zulassungsprobleme geschrieben wird, dann praktisch immer in Interaktion zwischen den Journalisten und den staatlichen Stellen.

Richtig und gut so - denn diese sind gesetzlich zur Auskunft verpflichtet. Also berichten die Journalisten - zu Recht - über die sich beklagenden Hochschulverwaltungen, geplagt von Mehrfach- Bewerbungen. Da klingt oft fast irgendwie durch, dass die Studenten vielleicht ungehörig seien? Weil sie sich bundesweit an ziemlich allen geeigneten Hochschulen zugleich bewerben? Und weil sie sodann von der Akzeptierung der ersten nur halb befriedigenden Zusage wechseln zur nächsten, zur nächsten, zur nächsten...

Praktisch nirgends ist zu lesen, dass manche_? viele_? die meisten_? Hochschulverwaltungen für das Durcheinander Mitverantwortung tragen; und dass deren Mitarbeiter zudem alle Dienststunden vom Steuerzahler bezahlt bekommen.

Von den eigentlichen "Opfern" des Systems, den Bewerbern, spricht praktisch niemand in den Medien.

Denn diese haben keine Lobby, machen ḱeine Pressemitteilungen, haben keine Erfahrung im Politik-Marketing und können sich nicht koordinieren, nicht solidarisieren. Die Studienplatz- Bewerber und deren Eltern bekommen für den mindestens zehnfach höheren Aufwand natürlich nichts vom Steuerzahler - und so gut wie nie mitfühlende Berichte der Journalisten.

Auch spricht niemand vom zugefügten Unrecht, da die NC-Verwalter ja selber an der Belastungsgrenze arbeiten,...

...um das verkehrt konzipierte System wenigstens vorschriften-konform umzusetzen. "Vorschriften beachten" wird dann letztlich als "Gerechtigkeit" empfunden. Man erwarte nie von einem jahrelangen Vorschriften-Anwender, dass er ins Rechtssystem eingebaute verwaltungstechnische Ungerechtigkeiten in der Alltagsroutine noch als Unrecht empfindet. Nur die wenigstens Verwaltungsmitarbeiter behalten dauerhaft den gesunden kritischen Abstand zu fehlerhaften Gesetzen.

Die Texte an dieser Stelle wollen dies richtig stellen. Hier stehen die Geschädigten im Mittelpunkt des Bedauern, nicht die für den Schaden manchmal_? oft_? überwiegend_? mitverantwortlichen Institutionen.

Die in diesem Text angedeuteten Rechtsverstöße sollen im übrigen den Verantwortlichen des System signalisieren: Sofern die Studenten sich den nötigen Verfahren ausreichend anschließen, hat das jetzige hochschulstart.de - (früher: ZVS) und NC-System der Medizinfächter nach hier bestehender Meinung wohl keine Chance, zu überleben.

Die damit ausgedrückte Botschaft lautet: Wenn das System ohnehin einem ernsthaften Angriff nicht standhalten kann, ist vielleicht richtiger, dem Problem sofort durch eine wirklich intelligente Neuordnung abzuhelfen. Das eliminiert das Risiko der Blamage, durch ein oberstes Gericht hierzu gezwungen zu werden - mit der Gefahr hoher Schadensersatzansprüche zugunstern der Kläger (Studienbewerber).

Bitte einen Link zu dieser Seite einfügen in Foren, Kommentaren, Blogs, Websites, Lesezeichen- Sites.   (Permanent_Link:) .   http://aha7.com/ppp-de/kwun-bintro-de.htm



Ein sinnvolles Verfahrens- Ziel sei erläutert, obgleich nur bei breiter Teilnahme von betroffenen Studenten realisierbar_

Das hochschulstart.de - (früher: ZVS) -basierte NC-System mit den meisten Derivaten der Bundesländer und Universitäten wird als unvereinbar mit der Menschenrechtskonvention angesehen, unvereinbar auch mit den Regeln des Grundgesetzes (Chancengleichheit) und mit anderen rechtlichen Regeln.
Es wird angenommen, dass dies System durch geeignete Verfahren und Vorgehensweisen zur Beendigung gezwungen werden kann.

Man erwarte Besserung nicht von den Kultus-Bürokratien. Jede neue Reform war und ist eine neue Bürokratie: Weiter so wie bisher, nur in modifizierter Forrm.

Die dafür Zuständigen wissen: Wenn die Studenten nicht mehr durch das Fegefeuer des hochschulstart.de -NC (früher: ZVS-NC) oder einer analogen staatlichen Verwaltung eines staatlich verschuldeten Mangels geschickt werden, werden alle jetzt dafür Zuständigen sich einen neuen Aufgabenkreis in ihren Behörden suchen müssen. Niemand tauscht gern sein eingespieltes Arbeitsumfeld aus gegen unsichere Zukunft

Dies System zu einer Beendigung für immer zu bringen, dies ist aber wohl erst sinnvoll und mit Erfolgsaussicht machbar, sobald hier auf aha7.com
die Besucherstatistik mindestens etwa 5000 verschiedenen Besucher pro Monat ausweist für diese Menuseite..
Ob das erreichbar ist, bleibe offen. So lange es nicht der Fall ist, sollen die Suchanregungen dieses Infoservice bereits helfen. So können Sie alle Alternativen zum hochschulstart.de -Studienplatz (früher: ZVS) sichten und vergleichen.

Vermutlich gibt es etwa für die Hälfte der gegenwärtigen Anhäufer von Wartesemestern bereits jetzt funktionelle Alternativen.

Diese werden wohl einfach deshalb nicht generell und effizient verbreitet, weil wohl niemand ein finanzielles Interesse daran haben kann. Wir auch nicht. Aber man kann das ja nicht mehr mit ansehen ohne Pflicht zum Widerstand, mindestens im Sinn von Problemhilfe..


100 Milliarden Euro durch Staatsbanken im weltweiten Finanzkasino im Ausland verbrannt? Aber kein Geld im Heimatland für Medizin-Studienplätze?

Der deutsche Staat hat 2004 bis 2008 insgesamt rund 100 Milliarden Euro über seine staatlichen Banken - insbesondere einige der Landesbanken - im welweiten Finanzkasino im Ausland "verbrannt".... Das ist etwa ein Drittel des jährlichen Bundeshaushalts... Ein Drittel des jährlichen Bürger-Steuerfleißes für die Bundeskasse - schlicht und einfach verdampft durch arrogante überhebliche Politiker-Prestigesucht? Mit welchem Recht haben Politiker ausgerechnet über den Bürgern gehörende Staatsbanken diese gewaltige Summe den Bürgern entzogen und im Ausland verzocken lassen?

Das ist ein Skandal... Dieser Wahnwitz übertrifft das Vorstellungsvermögen... Auch deshalb, weil ein kleiner Bruchteil genügt hätte, um im Inland allen Studenten ihren Wunschstudienplatz zu finanzieren...

... und weil die Summe der 100 Milliarden bei richtiger Verwendung allen Arbeitslosen in Deutschland hätte Arbeit schaffen können. Die 100 Milliarden sind weg, die Studienplätze fehlen, und ein Drittel in Deutschland ist weiterhin arbeitslos (bei Richtigrechnen der Statistik rund ein Drittel - einzubeziehen auch die prekär Teil-Beschäftigten ohne volle Sozialversicherung und andere statistisch ausgeklammerte Gruppen).

Sie wissen nun, warum diese Infohilfen hier entstanden sind: Wegen fundamentaler Verärgerung über dies fundamtale
staatlich verübte Unrecht der in (gern gegönntem) Luxus lebenden Leitenden an der nächsten Generation der Fleißigen.

Und eben diese Schuldigen erwarten, dass die jetzt mit bürokratischer Verachtung Gestraften ihnen irgendwann ihre üppigen Pensionen finanzieren werden (statt einfach auszuwandern in ein Niedrigsteuerland).

Wie lange wird die nächste Generation sich noch gefallen lassen, was die Politiker sich mit ihr erlauben?
Es ist von den Politikern noch nicht einmal bösartig gemeint. Es ist schlicht und einfach eine Mischung aus Lobbykratie, Bürokratie, Dilletantismus und Überforderung der Politik, was den allgemeinen Niedergang erzeugt. Ein Teil davon: hochschulstart.de - (früher: ZVS), NC und Bewerberbürokratie.


Spielball der Bewerbungs- Bürokratie

Zigtausende Bewerber müssen jedes Jahr bei rund 30 oder mehr Universitäten ihre unterschiedlichen Bewerbungen einreichen, Berge von Kopien herstellen und auf das Glückslos hoffen wie beim Kasino.

Zieht man dann das große Los...? Was für ein großes Los... Denn dann heißt es, wegen einer vielleicht nur halbwegs passenden Zusage quer durch die Republik binnen 1 Woche umziehen an einen bislang völlig unbekannten Studienort, alles stehen und liegen lassen, als ob Krieg, Flucht und Vertreibung das Land regieren würden.

Man vergleiche: Die Bonner Regierungsaufsplitterung wird mit gewaltigen Kosten in zig-Millionen-Größenordnung pro Jahr subventioniert, und viele argwöhnen, weil die Politiker und Angestellten sich zu fein dafür fühlen, einmal im Leben den Wohnsitz zu wechseln. Aber den Studenten kann man das ja zumuten - Beziehungen und Bindungen zerschlagen von einem Tag zum nächsten.


Recht auf Schutz der Familie wird verletzt

Das durch das Grundgesetz geschützte Recht auf Familie, Kind und Dauerbindung wird den betroffenen Erwachsenen - mittleres Alter 20 Jahre - in einer subtilen Weise schlicht und einfach ausgehebelt. So lange es niemand einklagt, gibt es keine Richter.

Kommt dann eine zweite bessere Zusage für den Studenten, so muss er(sie) binnen 3 Tagen alles abbauen und in eine wieder andere vorher unbekannte Ecke der Republik ein zweites Mal umziehen. Und dann beginnt oft das Zitttern, ob die daran schuldige Zulassungsbürokratie in der Lage sein wird, trotz der verpassten ersten Studientage noch alle Teilnahmerechte des Studienganges als Gnadenerweis zu bewilligen.

Grundgesetz? Garantiertes Recht auf Freizügigkeit? Auf Familie und Kind? - Nein, wie einst in der kommunistischen UDSSR-Diktatur: Wo die Zufälle des staatlichen Systems dich hin diktieren in der Weite einer Sowjetrepublik, da musst du tagesschnell gehorchen. Andernfalls wirst du ausgesperrt vom vollem Zugang zum Berufsleben.

Abiturienten sind im Vollbesitz der Bürgerrechte. Daran fehlt es nicht. Das einzige, woran es fehlt: Dass sie diese ausreichend zu reklamieren lernen. Dieser Umstand aber ist änderbar.

Wieviel Bürgerfremdheit und Gleichgültigkeit gehört dazu.
die in diesem Text beschriebenen Fehler den staatstragenden Steuerzahlern der Zukunft zuzumuten? Einst ging der Abiturient zur Wunschuniversität, meldete sich an, und basta. Das ging doch früher so - wieso geht das heute nicht mehr so?

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  Übersetzung        mot7.org          (v. 2010-09 xcyplax )
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An dieser Stelle kann Werbung eingefügt werden.

Kontakt: ok _AT_ aha7.com
(gegen Finanzierungsbeitrag von mindestens 50 Euro/Monat zur Erarbeitung weiterer Arbeitshilfen für Studenten auf dieser Webseite.)


Ist Gerechtigkeit von Studienplatz-Vergabe nach Notendurchschnitten vielleicht mangels gleicher Notenvergabe- Massstäbe ein Unrecht - ist dies also vielleicht "illegal"?

Die erheblichen Unterschiede zwischen den Bundesländern bezüglich der Notenvergabe sind statistisch erwiesen - dauerhafte wie auch neuartige - im Sinn von in letzter Zeit wohl wesentlich erweiteter Auffächerung.

Dies darf als allgemein bekannt angesehen werden. Nur kümmert sich das System wohl wenig oder gar nicht um die aus diesem Bekanntheitsgrad sich ergebenden wohl zwingenden juristischen Konsequenzen.

Rechtsgrundlagen in diesem Sinn sind hier erarbeitet worden. Sollte diese Website genügend Inanspruchnahme finden, so könnten die in Betracht kommenden kostenfreien Verfahren vor obersten Gerichten mit etwas Aussicht auf Erfolg beginnen. (Nach bisheriger Besucherstatistik ist dies einstweilen noch nicht sinnvoll konkretisierbar.)


Nichts ist schlimmer als 5 Jahre lang gar nichts zu studieren.

Wer als Bewerber keine psychische Halberkrankung an sich selbst durchexperimentieren will, der sollte sich etwas einfallen lassen statt 5 Jahre Wartesemester abzusitzen.

Die Suchhilfen-Seiten dieses Service haben das Ziel, allen beim Lösen der Probleme ein wenig weiter zu helfen - mal weniger, mal mehr. Teils im Inland, teils im Ausland.

Suchen Sie Alternativen. Wenn Sie irgendeinen für Sie passenden Weg finden, machen Sie es. Mancher Student empfindet es als eine Lösung und vielleicht sogar eine Art Erlösung, so dem von ihm vielleicht übersteigert als "Ter_ror" empfundenen System der Wartesemester-Republik" zu entrinnen.

Es gibt zwar gewichtigte Gründe, sich an ein Land zu ketten auch, wenn dessen Abgabenlast nach Hochrechnungen in einem Vierteljahrhundert bei rund 80 % liegen dürfte (bei Einrechnung der Mehrwertsteuer zur Zeit rund 70%).
Es gibt aber auch gewichtige Gründe, auf Teilnahme an 80 % Umverteilung des persönlichen Arbeitseinkommens zu verzichten.

Wenn Deutschlands Politiker meinen, dass es richtig ist, seine engagiertesten Abiturienten zu ausländische Universitäten hin zu vertreiben, so ist das einstweilen nicht zu ändern.

Diese Politiker sollen sich dann aber nicht wundern, wenn in 25 Jahren die Leistenden im Land fehlen, die die üppigen Politiker- und Lobby-Pensionen garantieren würden. Die wirksamste Waffe der Studenten gegen NC-Absurditäten und Bewerbungs-Bürokratie ist die Abstimmung mit den Füßen.

Sobald sich dies als Lösung herumspricht, werden die Politiker sich etwas einfallen lassen, die zukünftigen Garanten ihrer Luxuspensionen nicht mehr ins Ausland zu verjagen. Denn wer im Ausland bis zum Abschluss studiert, bildet dort natürlich seine Bindungen, schließlich eine neue Familie - und kehrt in den meisten Fällen nie zurück.

Die ewige Bürokratien-Entschuldigung: "Wir wissen das alles. Aber es geht leider nicht anders."

Die "es-geht-leider-nicht-anders" - Protagonisten gehören zum ärgerlichsten Beiwerk einer jeden bürokratischen kollektiven Verirrung, und sie fehlen dann nie.

Selektionsverfahren bereits als Eintrittsbarriere können wegen Kapazitätsgrenzen leider durchaus nötig werden. Sie helfen auch, die volkswirtschaftlich und für den Steuerzahler teure Abbrecherquote zu senken.
Es gibt aber zahlreiche Denkvarianten, diese Selektionsverfahren voll leistungsbezogen und fachbezogen zu gestalten.

Wichtiges Anliegen muss immer sein, so zu konzipieren, dass Vergeudung von Lebenszeit der leistungsbereiten Bürger vermieden wird. Das geht. Man muss nur ausreichend über die nötigen Prinzipien für bessere Ansätze nachdenken.

Die berühmten "Concours" in Frankreich, auch genutzt für das Medizinstudium, sind ein abschreckendes Beispiel, wie es NICHT gemacht werden sollte. Aber mit 5 bis 6 Jahren für Wartesemester der Medizinfächer dürfte Deutschland absoluter Weltmeister sein im sinnlosen Verbrennen von Bürger-Lebenszeit. Frankreich, Japan und China sind damit wohl beeindruckend überboten.

So verbrennt der Staat dem Bürger 10 % der Lebenszeit - oder auch ein Fünftel der aktiven Berufszeit.

In der komplexe Kette des volkswirtschaftlichen Kreislaufes und über die verteilende Wirkung der Abgabensysteme dürfte die jetzige hochschulstart.de - (früher: ZVS) und NC-Regelung die ärztlichen Dienstleistungen bundesweit um vielleicht 3 Prozent verteuern - oder die Krankenkassenbeiträge um vielleicht 1 Prozent.


Und der gesetzlich garantierte Wunsch nach Familie mit Kind?

Wenn Bürger(innen) es selber bis Alter 35 vertagen, so ist dies ein freier Entscheid. Wenn der Staat den Bürger-n/innen aber eine Familienbildung mit Kindern vor Alter 35 realistisch betrachtet quasi nahezu unmöglich macht? ... so belegt dies eine drollige Auffassung der Politiker von den zwingenden Regeln des Grundgesetzes.

Jeder von hochschulstart.de (früher: ZVS) abgewiesene Bewerber, verwiesen auf rund 5 oder mehr Jahre Wartezeit, kann diese Rechte einklagen. Aussicht hat es aber in erster Linie, wenn es mit einer hier vorbereiteten Vorgehensweise erfolgt und mindestens 100 Unterzeichner vereint. In diesem speziellen Kontext sollten es am besten mindestens 100 weibliche.und mindestens etwa 20 männliche Studienplatz- Bewerber sein (Humanmedizin, Zahnmedizin).


Es wäre relativ einfach, das hochschulstart.de - (früher: ZVS) -NC-System der Medizinfächer fast umgehend durch gesetzeskonforme Verfahren auszutauschen.

Staatliche Stellen, die die Alternative einer leistungsbasierten Selektion der Bewerber - völlig ohne verlorene Lebenszeit - erläutert haben möchten,
können sich gerne wenden an: ok @ uno7.com
(Übliche Tagessätze / Niveau McKinsey).

- schon für die nächste Bewerbungsrunde in einem halten Jahr realisierbar, weil konzipiert in Kombination von bereits bestehenden und bereits funktionierenden System-Elementen und Platz-Kapazitäten.

Diese Vorschlag wurde hier nur eingefügt, damit niemand behaupten kann, es gäbe keine Alternativen.
Selbstverständlich werden die Verwalter und Ausführer dieser Bürokratie-Monster rund um hochschulstart.de (früher: ZVS) und NC nie externen Rat ausgerechnet dort einholen, wo ihre Abschaffung konzipiert werden könnte. Denn dann müssten bei Anwendung alle umlernen für ihre Mitwirkung bei noch unbekannten alternativen neuen Konzepten...

Vor jedem Wandel mit unbekanntem Ergebnis hat jede Angestelltenkultur kollektive Angst und sorgt solidarisch für Nicht-Erörterung. Elemente des Wandels der Gesellschaft gegen Bürokratien gelingen nie ohne offenen Konflikt gegen das Beharrungsvermögen von Missständen. Und wer sonst sollte und wollte Konflikte für Wandel ausreichend engagiert austragen - außer den Studenten?


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