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   v. 20. März 2017
NC Studienplatz Medizin u.a.: Textideen: Verfassungsbeschwerde, Beschwerde Menschenrechtskonvention, Petitionen, Politikarbeit, Internet-Aktionen



Diese Textseite liefert Textideen, die betroffene Studenten verwenden können.

Wahren Sie Ihre Rechte - mit den Waffen unserer Zeit. Wir sind nicht mehr im Jahr 1848. Demonstrieren hat nur geringe Effizienz in diesen Jahren. Dies gilt ganz sicher für Studienplatz-Probleme der Medizin. Ein Minderheitenproblem mit divergierender Interessenlage ist untauglich für traditionelle studentische Protestverfahren.

Die Textideen beschränken sich auf Verfahrensweisen, die jedem Bürger zugänglich sind, von ihm in Bedeutung und Tragweise nachvollziehbar sind, nicht im eigentlichen Sinn juristisch sind. Aufgaben, die Anwälten vorbehalten bleiben sollten, sind ausgeklammert.

Der Ausdruck "Textidee" - und nicht "Mustertext" bringt zum Ausdruck, dass es nur als Anregung zu interpretieren ist. Der Anwender kann klar überschauen, was er damit tut. Er kann es für seinen Fall umsetzen.

Vielleicht wird dies schrittweise zu sofot verwendbaren Mustertexten fortentwickelt. Dies käme vor allem in Betracht, sofern diese einzelne Textseite eine hohe Benutzerzahl erhält. Denn die Erarbeitung von Mustertexten wäre eine zeitintensive und Qualifikation erfordernde Arbeit, damit die Texte wirklich allgemeingültig werden und auf alle Fallkonstellationen passen. Wenn gesichert ist, dass viele es nutzen werden, nur dann hat dieser Aufwand Sinn im Sinn einer Hilfe für viele.
(Sinn im Sinn von Nutzen für betroffene Abiturienten. Dahingegen, rein finanziell gesehen ist diese gesamte Aktion von Anfang an und in alle Zukunft für die Koordinatoren sinnwidrig, weil defizitär. Dies wurde nie anders erwartet, ist so, und basta.)

Verwendet ein Betroffener die nachstehenden Textideen nach Umsetzung auf seinen Fall, so trägt er die alleinige Verantwortung. Hierbei hilft intellektuelle und moralische Rückendeckung durch berufserfahrene Familienangehörige und Freunde. Abiturienten haben natürlich meist Besorgnis und Unerfahrenheit, wie man - vielleicht zum ersten Mal im Leben - gegenüber Behörden und Politikern auftreten darf - oder auch nicht. Das Wahren der eigenen Rechte ist auch rein fomulierungstechnisch und verhaltenstechnisch keine einfache Sache.

Auf den Schulen wird dies wenig oder gar nicht gelehrt. Meist ist der Staat dann entweder eine vertrauenswürdige Autorität oder - je nach Ideologie - eine Feindfigur. Das ist also so, wie die Politiker die Verbreitung ihres Seblstverständnisses von ihren Kultusbürokratien nun einmal erwarten. Dahingegen mit dem Staat auf Augenhöhe als antragsberechtigter Bürger - als Volkssouverän - zu verkehren, das lernt sich bei den vielen erst später im Leben und bei den meisten Bürgern vielleicht nie. So hat der durch NC abgewiesene Abiturient den Vorteil, diese Erfahrung recht frühzeitig zu erwerben.

Ein Erfolg der Textideen kann nicht versprochen werden und wird auch nicht versprochen. Wenn Erfolge eintreten - umso besser.



Übersicht der Textideen:

Die folgenden Textideen wurden Ende April in ihrer Erstversion eingefügt. Dies wird vermutlich laufend verbessert und erweitert werden.
...(auch rechtsschraip pfähler Weerdn tann Außgemärzd)...



(1) Textidee: Verfassungsbeschwerde auf Zulassung bei Universitäten,

soweit Auswahlkriterien auf dem UNGEWICHTETEN Notendurchschnitt basieren. Im Hinblick auf den Grundsatz der bundesweiten Gleichbehandlung müssten Notendurchschnitte auf jeden Fall je nach Bundesland umgewichtet werden. Denn mindestens insoweit liegen statistische Mittelwerte vor. Mehr Chancengleichheit ist mindestens insoweit also schwerlich verweigerbar.

Sinnvoll ist dieser Antrag vorwiegend für Bewerber mit Abitur-Notendurchschnitt bis 2.5. Denn nur diese Bewerber haben Aussicht, bei einer Umwichtung der Notendurchschnitte die unterschiedlichen Grenzen der Universitäten zum Ja-Kriterium zu überwinden.

Eine schematische Selektion unter Ausscheiden von ungünstigen Notendurchschnitten ist im Prinzip nicht anfechtbar unter Berufung auf Grundsätze des Grundgesetzes. Zum Sinn von Notengebung gehört auch, als Auswahlkriterium für nächste Ausbildungsschritte zu dienen. Hier wird also nicht diese Bewertungsform als solche angefochten, sondern die offenkundige Fehlerhaftigkeit zum Wie.

Anmerkung: Die Regeln des Grundgesetzes lassen der Politik ihr freies Ermessen, was sein darf. Sie legen nur Grenzwerte fest über das, was nicht sein darf.
Das Bundesverfassungsgericht hat beispielsweise dem Staat die Fernsehgebühr nie als Pflichtaufgabe definiert, obwohl das interessierte Kreise wohl in diesem Sinn zur vorherrschenden Meinung machten. Das Gericht hat nur entschieden, dass die Fernsehgebühr, wenn der Staat das unbedingt so machen will, dem Staat nicht zu verbieten sei.

Zu verbieten wäre demgegenüber, so hier die Meinung, dass Auswahlkriterien brutal nach ungewichteten Notendurchschnitten erfolgen. Denn Statistiken hierzu sind verfügbar. Diese belegen beweiskräftig: Es besteht eine GANZ ERHEBLICHE Abiturnoten- Spreizung je nach Bundesland - also je nach Gymnasien-Konzept, und zwar wohl mit fortschreitender Ausweitung der Spreizung. Also wäre dies dem Bundesland eines Abiturzeugnisses nach objektiven Kriterien zurechenbar.

Dies ist ein klar und mit wenigen Sätzen formulierbarer Einwand. Er ist zunächst nicht dem Gericht zu übermitteln. Anzusprechen sind zunächst die Stellen, die den NC verwalten.

Die Anwendung kommt in Betracht, sofern ein Antrag abgelehnt wurde. Sie kommt ebenfalls in Betracht, sofern nach den bekannt gemachten Kriterien dieser Stelle ein Antrag aussichtslos wäre. - Je nach Entscheid über diesen ersten Antrag muss sodann über das weitere Vorgehen entschieden werden.

Zitat 2010-08-13 auf hochschulstart.de : "Landes-NC: hochschulstart.de bildet nicht eine bundeseinheitliche Notenrangliste, sondern stellt für jedes Bundesland getrennt eine Rangliste auf. Der Grund: Das Abitur ist zwar bundeseinheitlich von allen Ländern als Studienberechtigung anerkannt, über den Weg dorthin sind die Länder manchmal unterschiedlicher Meinung. Bei einer bundeseinheitlichen Notenrangliste würden die unterschiedlichen Schulsysteme zu einer Verzerrung der Konkurrenz führen. Um diese Klippe zu umschiffen, wird die Notenkonkurrenz in 16 Einzelkonkurrenzen aufgeteilt. Jeder Bewerber befindet sich nur mit denjenigen auf einer Notenrangliste, die im gleichen Bundesland – sprich: unter vergleichbaren Bedingungen – die Abiturprüfung abgelegt haben."

Damit liefert hochschulstart.de die vorformulierte Begründung für eine Verfassungsbeschwerde bei all denjenigen Auswahlregeln, die dies NICHT tun - nämlich praktisch alle. Komplexer wird dieser Gesichtspunkt durch das Ineinandergreifen von Bundesrecht und Landesrecht beim Bildungswesen: Wie ist hierbei die Konkurrenz zu interpretieren zwischen dem Gleichheitsgebot des Grundgesetzes und demjenigen der Verfassungsgesetze der Bundesländer? Fragen Sie doch einmal Ihren Anwalt. Da niemand gewill ist, eine eingehende Bearbeitung dieser Gesichtspunkte auf dieser Website zu finanzieren, wird diese Frage hier nicht näher analysiert.


(2) Textidee: Beschwerde - deutsch- und englischsprachig - wegen Vorwurf der vermuteten Verletzung der Menschenrechtskonvention (Kontext: Studienplatzklage).

Dies kommt in Betracht für alle, die nicht genug Geld verfügbar hatten für das Einklagen eines Studienplatzes.
Der statistische Mittelwert der Kosten pro Erfolg bei Studienplatzklagen beträgt schätzungsweise 65 000 Euro.

Denn: Mittlere Gesamt-Klagekosten beim gleichzeitigen Verklagen vieler Universitäten: 13 000 Euro.
Mittlere Erfolgswahrscheinlichkeit mit nachhaltigem Ergebnis beim gleichzeitigen Verklagen vieler Universitäten: Wohl etwa 20 %. Also liegen die mittleren Kosten pro Erfolg beim etwa 5-fachen von etwa 13 000 Euro, also bei etwa 65 000 Euro pro Erfolg.
(Nur der endgültige Erfolg gilt. Gewinnt das Gericht beispielsweise in der Revision, so muss der Student nach 1 Semester Medizinstudium wieder abbrechten - und diese Vorgänge sind von den anfänglichen Erfolgsquoten abzuziehen.)

Diesen rechnerischen fiktiven Risiko-Einsatz von 65 000 Euro will nicht jeder wagen. Diejenigen, die es rein finanziell bedingt auch gar nicht können, unterliegen nach hier bestehender Meinung einer "sozialen Diskriminierung" in Verletzung der Menschenrechtskonvention. Diese - und nur diese - hätten demnach einen Anspruch, auch ohne Klageverfahren mit Klägern gleichgestellt zu werden.

Der Einwand ist zunächst der für die NC-Anwendung zuständigen Stlele zu übermitteln: Der Antrag, auch ohne Klageverfahren mit Klägern für eventuelle freie Studienplatz- Kapazitäten gleichgestellt zu werden.

Die zu erwartende ablehnende Antwort berechtigt eigentlich nur zu einem ersten Verfahren beim an sich zuständigen deutschen Gericht. Bei einer Entscheidungsdauer von mehreren Jahren ist die Verfahrensdauer aber logischerweise aufhebend für die Problemlösung.

Also kommt in Betracht, beim Gerichtshof für Menschenrechte, Straßburg, sofort Beschwerde einzureichen. Der Verzicht auf Erschöpfung des inländischen Rechtsweges wäre entsprechend zu begründen.

Die Beschwerde ist in englischer oder französischer Sprache einzureichen.

Verurteilungen durch das Gericht sind peinlich für westeuropäische Rechtsstaaten. Der Staat kann sich diese Gefahr der Peinlichkeit ersparen, indem er einer nun einmal eingereichten Beschwerde von sich aus abhilft, sofern er dieser eine gute Erfolgsaussicht beimisst. Dazu ist nötig, dass der Beschwerdeführer die deutsche Austauschstelle mit dem Straßburger Gericht (ist bei einer Berliner Bundesbehörde) über seine Beschwerde sofort informiert.

Diese Stelle kann die Erfolgsaussichten rechtskundig abwägen. Im Falll von guten Erfolgsaussichten ist zu hoffen, dass der Vorgang zu einer Erörterung zwischen den beteiligten inländischen Stellen führt. Dies wäre rasch genug für das Anliegen - das Erhalten eines Medizin-Studienplatzes aus dem universitären Sonderfall-Kontingent. Obgleich dies natürlich nirgends existert, existiert es wohl und natürlich überall.

Da das Gericht in Straßburg extrem überlastet ist, dürfte andernfalls der Entscheid erst in Jahren eintreten, also sicherlich zu spät für die Bewerbung für einen Medizin-Studienplatz. Zwar verurteilt das Gericht in den seltenen Fällen des Bürgererfolgs auf Antrag die Behörde zu einer Art Schmerzensgeld. Doch der Betrag ist meistens weit unterhalb des wirtschaftlichen Schadens des Betroffenen.

Anmerkung 1: Studienplatzklagen hatten und haben eine wesentliche auch gemeinwohldienliche Funktion. Es sind die Studienplatzklagen, die sinnvoll unterbinden, dass bei der Studienplatzvergabe Missstände fortdauern können.
Erfahrungsgemäß greifen staatliche Stellen nicht effizient ein, sofern durch Zufälle oder Nachlässigkeit Missstände in Zuteilungsbürokratien eintreten.
Es sind die wachsamen Anwälte der Studienplatzklagen und erst hierdurch letztlich die Gerichte, die die eventuellen Bearbeitungsmängel einer Ahndung zuführen.Häufig kommt es nur so beim Staat zur Beseitigung von rein arbeitstechnischen, also nicht-korruptiven Missständen.


Anmerkung 2: Soziale Diskriminierung im Sinn der Menschenrechtskonvention ist nicht ein autonom verwertbarer Beschwerdegrund. Das sei nur kurz angemerkt. Dies verkompliziert die nötige Vorgehensweise ein wenig. Diese Erschwernis ist beim vorstehenden Text noch nicht ausreichend erörtert worden, ist also einstweilen nicht behoben.

Anmerkung 3: Bei diesen Komplikationen ist ein Ergebnis im Sinn des eigentlichen Antrages nicht der Kern der Sache, weil für den Antragsteller kaum effizient. Kern der Sache ist, dass das jetzige NC-Verfahren der Medizinfächer im Fall solcher rechtlicher Belastbarkeiten als nicht mehr opportun angesehen werden könnte. Die Aktion zielt also auf die Abschaffung des jetzigen Selektionsverfahrens des Medizin-NCs, weil rechtlich nicht mehr zu halten.


(3) Textidee: Petitionen an Bundestagsabgeordnete, an Ihre regionalen Bundestagsabgeordneten, an Ministerien, Universitäten,...

... nämlich Anträge, alle Formen einer Zugangsselektion, soweit "einfach nach Abitur- Notendurschschnitt", abzuschaffen, da sehr offenkundig untauglich.

Sind Sie Wähler? Haben Sie das Recht, eine Partei vorzuziehen, die sich engagiert, die Fehler der Studienplatzvergabe zu beseitigen? Haben Sie das Recht, eine Partei abzulehnen, die sich zu diesen teils eindeutigen Mängeln gleichgültig verhält?

Sehen Sie. Sie haben Macht. Allerdings, vereinzelte Anträge in diesem Sinn helfen wenig. wie intelligent auch immer die Inhalte sein mögen. In einer Lobbykratie, wie die moderne Parteiendemokratie sich leider zunehmend darstellt, geschieht Politik zunehmend nach den Regeln des Lobby-Rituals: Geld und/oder das Risiko von Wählerstimmen- und also Machtverlust (was ebenfalls mit Geld zu tun hat).

Einzelbürger können dies kaum auslösen, jedenfalls niicht mit risikofreien Formen von Textideen. Wenn aber tausende und zig-tausende peinliche Petitionen, Abmahnungen und Aufforderungen der Studienten kursieren, wird das System beginnen, sich zu rühren.

Sie werden sehen, wie schnell man sich um Ihre Sorgen als Bewerber um einen Medizin-Studenplatz kümmert, sofern einige tausend Betroffene es betreiben. Das ergibt unter Einbezug von nahestehenden Personen einige zigtausend Wählerstimmen, die zur Debatte stehen - und Wählerstimmen sind für Parteien ein Geldwert.


(4) Empfehlung, wie die Mitstreiter der Aktionen miteinander Kontakt herstellen können:

Wie üblich und mit einem einzigen Satz zu sagen: Über Foren, Gruppen, Bookmark-Sites u.a.m..

Das Machtzentrum der politischen Entscheide hat sich in diesen Jahren vom meist abhakenden Parlament ins kritische Internet verlagert. Die Impulse für Wandel haben meist eine Vorgeschichte im Internet, bevor sie Thema der Parteien und Parlamentarier werden.

Und Sie sind als Internet-Nutzer ein Teilnehmer dieses neuen Machtzentrum. Dies ist so neu, dass die Politiker die Verlagerung noch gar nicht bemerkt haben. - Sind Sie Teil des Internets? Machen Sie Gebrauch von dieser neuen Macht, deren Teil Sie sind.

Beispiel ist die Auslösung der Diskussion über die Abschaffung des hochschulstart.de - (früher: ZVS) -geprägten NC-Systems für Mediziner. Jahrzehntelang war die Abschaffung kein Thema.
Nun geben Sie bei Google ein:
    "AHA7 NC KILLER".

Mühelos können Sie hierdurch feststellen: Start - mit Breitenwirking - ab Mitte Dezember 2009.
Beginn der politischen Diskussion über Abschaffung rund 2 Wochen später (so Anfang Januar der in der WELT veröffentlichte Vorschlag des Ärzteschaftspräsidenten, den Medizin-NC vielleicht abzuschaffen).

Was Sie dort nicht ersehen können: Dem persönlichen Büro des Bundesgesundheitsministers ging ein entsprechender Vorschlag der Abschaffung unter Hinweis auf diese Aktion im März 2010 zu (im Rahmen eines Sammelschreibens mit mehreren Vorschlägen). Alsbald folgte der öffentliche Vorstoß durch Bundesminister Rösler, gerichtet auf Abschaffung.

Wie sie hier ersehen: Die Machtträger ziehen Themen an sich im Sinn von einer Initiatorrolle, obgleich es längst zuvor im Internet initiiert wurden. So behaupten die formalen Machtträger ihren Führungsanspruch. Das ist richtig und gut so. Nutzen wir die Bereitschaft der formalen Machtinhaber, sich als Initiatoren darzustellen für etwas, was längst über das Internet initiierende Macht gewann. Verschaffen Sie der Idee Macht im Internet, dass das NC-System der Medizin-Fächer etwas sehr Ungeeignetes ist und dass es bessere Alternativen gibt.


(5) Textidee: Wenn bei Studienplatzklagen die Universität zuerst verliert, dann gewinnt - -

- dann muss der Student das begonnene Studium abbrechen. Dieser Pflcht zum plötzlichen Abbruch kann meist mit effizienten Argumenten widersprochen werden.

Zwar kann nicht das Medizinstudium eingefordert werden. Insoweit wirkt der Gerichtsentscheid. Aber dass Kapazitäten für die meisten üblichen Übungsscheine der ersten Semester vorliegen, ist nicht nur generell zu vermuten, sondern ist regelmäßig konkret erwiesen durch dieTeilnahme der Bewerber. Diese können versuchen, einen Anspruch auf insoweit begrenzte Fortsetzung einzufordern.

(Immatrikulation für ein NC-freies Fach der gleichen Universität; da so meist die Voraussetzungen für ein höheres Fachsemester erlangt werden, kommt es auf den Verlust eines Wartesemesters dann vielleicht nicht an.)

Es wäre wünschenswert, dass nach Ablehnung des einfachen Antrags mit dieser Textidee sodann erfahrene Studienplatzklage- Anwälte in den Vorgang eintreten. Das Prinzip der Kapazitätskläge ist juristisch recht fortgeschritten ausdiskutiert. Eine analoge Anwendung dieser Prinzipien könnte zu diesem anders gelagerten verletzbareren Angriffspunkt vielleicht gelingen. Da nur wenige es betreiben, könnte es vielleicht zur vergleichsweisen Beilegung des Problems dieser wenigen kommen, und zwar im Sinne des Anliegens des Studenten.

Beispiel eines Härtefalls:

Abitur- Notendurchschnitt 1,9. Im eingeklagten ersten Semester alles bestanden. Aber leider kann das Nötige für die Übungsscheine an der betreffenden Universität erst im zweiten Medizinsemester komplettiert werden. Nur ein "kleiner" Schein konnte bereits erfolgreich im ersten Semester komplettiert werden.
Im gerichtlichen Revisionsverfahren (Einklagen für Semester 1 in Humanmedizin) obsiegte die Universität. Dem Kläger wurde das zweite Semester Medizin - und damit die fest zu erwartende Komplettierung der Übungsscheine - verwehrt.
Nach hier gebildeter Meinung hat er aber einen Anspruch auf Fortsetzung des Studiums an dieser Universität in einem zulassungsfreien Fach und wäre dann zur Komplettierung der Übungen zuzulassen, selbst im Fall von deren Limitierung auf Meidzinstudenten. Denn für diesen Teil des Studiums war die Faktenlage durch die bisheriger Teilnahme ziemlich vieler Kläger eindeutig belegt: Die Kapazität der Universität reichte an dieser Stelle für alle. Ein Verwehren der Komplettierung wäre eine unzumutbare Härte. Dies gilt besonders im konkreten Fall, da der Notendurchschnitt im Grenzbereich einer normalen Zulassung liegt.
Die Bedeutung für den Bewerber ist offenkundig: Sofern er die Scheine komplettieren könnte, könnte er sich vermutlich in ein höheres Fachsemester der Medizin bei allen deutschen Universitäten bewerben. Da alle Studienergebnisse tadelfrei und positiv wären, müsste dies auch Erfolg haben (eventuell mit Bedarf der anwaltlichen Rückendeckung).


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Wahrheit? Wechselt alle 7 Tage. Wiederkommen!
Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück. (Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v.Chr.)

Zwei Studenten unterhalten sich: "Wie spät ist es ?" "Mittwoch" "Keine Details, Sommer- oder Wintersemester ??"



" " ()

Der Schulrat erscheint in der achten Klasse im Deutschunterricht. Er ruft den Max auf. "Was kannst du denn vom 'Zerbrochenen Krug' erzählen?" - Max hat ein gutes Gewissen: "Ich war es bestimmt nicht, Herr Schulrat." - Der wendet sich empört an den Lehrer: "Haben Sie das gehört? Was sagen Sie dazu?" - Der Lehrer schwankt: "Ein Lausbub ist er eigentlich schon, der Max, aber lügen tut er nie. Wenn er sagt, er war es nicht, dann war er es nicht." - Der Schulrat eilt zum Rektor. Dem ist die Geschichte sehr peinlich. "Herr Schulrat, ich möchte wirklich nicht, dass deswegen etwas an unserer Schule hängen bleibt. Was kann der Krug wohl gekostet haben? Wenn ich Ihnen 10 Euro gebe, ist der Fall dann erledigt?" - Der Schulrat fährt entrüstet zurück ins Kultusministerium, lässt sich beim Staatssekretär melden und trägt ihm den Fall vor. - Der schüttelt den Kopf und meint: "Also, wenn Sie mich fragen, würde ich sagen, dass es der Rektor war. So ohne Grund hätte der bestimmt nicht so schnell gezahlt..."

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(6) Textidee: TMS Medizinertest

Der TMS Medizinertest findet nur 1x pro Jahr statt. Anmeldeschluss ist gewöhnlich der 15. Januar. Durchführung ist gewöhnlich während der Überlastung der Neu-Abiturienten in der Schlussphase des Abiturs. Ausreichende Hinweise in den Gymnasien auf den frühen Anmeldebedarf erfolgen wohl nur in dem Bundesland, in dem am intensivsten die Ergebnisse des Tests in die NC-Kriterien der universitären Auswahl einfließen.
Alles o.k. und bestens? - Beginnen wir mit der Analyse:

Die Regel der Chancengleichheit gemäß Grundgesetz gilt bundesweit. Das Bundesgebiet ist insoweit ein einheitlicher Raum. Fehlt es an einem Mindestmaß an Gleichwertigkeit der Information der zukünftigen Abiturienten aller Bundesländer, so können die Abiturienten der anderen Bundesländer Verfassungsbeschwerde erwägen. Dies kommt nur in Betracht, sofern der Notendurchschnitt genügt, um mit dem maximal möglichen zusätzlichen TMS-Vorteil bei einzelnen Universitäten die Kriterien der Vorauswahl zu erfüllen.

Der neue Abiturient kann des weiteren sein Wunschstudium erst optimal definieren, sobald er über seinen Abiturnoten-Durchschnitt verfügt. Ein Anmeldeschluss am 15. Januar - rund ein halbes Jahr vor den üblichen Abiturterminen - wäre demnach einfach nicht vertretbar. Der TMS-Test müsste also auch NACH den Abiturterminen und rechtzeitig zum Wintersemester buchbar sein. Nötig wäre also wohl ein Test zweimal jährlich, damit Chancengleichheit aller Bewerber entsteht.

Für viele Neu-Abiturienten überschneidet sich der TMS-Test-Termin mit derSchlussphase der Abiturtermine - für viele andere bereits nicht mehr. Die an sich empfehlensweirte Vorbereitung auf den TMS-Termin scheidet damit für viele ohnehin aus - für andere nicht. Es kann sogar zu ganz konkreten terminlichen Überlagerungen kommen, verbunden mit Unmöglichkeit der TMS-Teilnahme. Dies ist eine Unmöglichkeit, bedingt durch den Bedarf für sonstige Voraussetzungen für Erfolg beim Medizin-NC. Es liegt damit auch hier eine Verletzung der Chancengleichheit vor. Diese wird von den Verantwortlichen für die Test-Definition bewusst hingenommen, ist behebbar und ist damit mögliche Rechtsgrundlage.

Der Abiturient kann seine Ortswunsch-Auswahl in der hochschulstart.de - (früher: ZVS) -Bewerbung nur optimieren, sofern er bereits über das Ergebnis des TMS-Testes verfügt. Die ZVS hatte insoweit wohl 2009 eine Sonderklausel der nachträglichen Änderbarkeit. Das wäre korrekt. Diese Klausel müsste zu jedem Wintersemester fortgeschrieben werden. Ob dies der Fall ist, wäre jeden Sommer neu zu prüfen.

Es ergibt sich dann allerdings die Frage der eventuellen Benachteiligung im hochschulstart.de - (früher: ZVS) -Verfahren für die Nicht-Teilnehmer am TMS-Test... Diese entfiele, sofern hochschulstart.de - (früher: ZVS) schon VOR dem 15. Januar auf diese Sonderreglung für das kommende Wintersemester hinweisen würde. Diese Rechtzeitigkeit des Vermerkes wurde - bei zugestandenermaßen nur flüchtiger Überprüfung - nicht festgestellt. Allerdings müsste der TMS-Test dann für ALLE Abiturienten alljährlich wiederholbar sein...

Zur TMS-Terminierung erfolgte übrigens durchaus bereits eine anwaltlich vorgetragene Bewerber-Klage. Hochachtung vor dem Anwalt, der es richtig erkannte. Zwar wurde diese Klage abgewiesen, obgleich nach hier bestehender Meinung stichhaltig begründet. Aber es betraf das Sonderproblem vor Jahren bei Wiedereinführung der Tests. Die vorstehenden anderen Aspekte wurden wohl noch nicht ausgeklagt.

Die vielen Detailprobleme entstehen, weil der TMS-Test dem NC-Verfahren nachträglich (neu) aufgepropft wurde und nie in der richtigen rechtlichen Logik in das jetzt geltende NC-Verfahren integriert wurde.

Ob es effizient ist, zu derartigen sehr speziellen Randaspekten Anträge einzurichen oder sogar Verfahren zu betreiben, bleibe dahingestellt. Jedenfalls demonstriert diese Mängel-Liste das Ausmaß, wie die Zuteilungsbürokratie es trotz Bemühen nicht mehr schafft, die selbst geschaffenen komplizierten Verfahren mit logischer und rechtlicher Kohärenz auszustatten.

Ob es überhaupt möglich ist, mit derartigen und sicherlich weitgehend trainierbaren Tests die Eignung für Arztstudum und Arztberuf halbwegs zuverlässig zu messen, dies ist umstritten. Aus hier geführten Gesprächen mit berufserfahrenen Ärzten sei - statistisch unzuverlässig - festgehalten, dass die Mehrheit von ihnen die Eignung solcher Tests bestritten hat. Das ist nur Meinung.

Die Profession der Psychologen sieht das mehrheitlich wohl umgekehrt. Aber auch das ist wohl nur Meinung? - Immerhin dient die Abitur-Gesamtnote ja bereits in diesem Sinn als Versuch einer Sammel-Kennziffer der kognitiven Eignung für das Medizinstudium. Wie soll ein mehrstündiger Test die Zuverlässigkeit dieser Sammel-Kennziffer nachbessern können?

Die Psychologen hinter solchen Tests, haben sie guten Grund, Wiederholbarkeit zu vermeiden? - Nach hier vorliegenden Zufallsinformationen ergaben sich durchaus starke Testergebnis- Divergenzen für Bewerber, die außerhalb von Deutschland und sodann innerhalb von Deutschland den TMS-Test machten (Informationen nicht auf Zuverlässigkeit überprüft).





Freie Verwendbarkeit der Textideen:

Alle Textideen sind nur Anregungen und sind deshalb - natürlich - beliebig und kostenfrei verwertbar.

Es wird durchaus gerne gesehen, sofern Anwälte für Studienplatzklagen die Textideen fortentwickeln und für ihre Mandanten aufbereiten. Selbstverständlich ist die Ursprungs-Vorlage dieser Website für Anwälte ohne Einschränkung verfügbar. Selbstverständlich können Anwälte die üblichen Gebühren für ihre eigene Bearbeitung berechnen.

Während "einfache Bürger" solche Vorgänge in juristisch wenig recherchierter Weise vortragen können, sind Anwälte gehalten, die Argumente im Schrifttum zu recherchieren. Dies ist für solche Grundsatzfragen nicht einfach. Ein Zögern von Anwälten hierzu ist also legitim. Umso besser, wenn Anwälte trotzdem für eine Mitwirkung gewonnen werden können.

Die von Anwälten erhobenen Honorare sind gerade bei Bearbeitung von Grundsatzfragen in weitem Rahmen zu respektieren. Denn ein dem Mandanten noch zumutbares Honorar ist für diese komplexe Aufgabe meist nicht kostendeckend. Es bleibt dann immer die Hoffnung, dass der Anwalt in juristischem Ehrgeiz die Aufgabe tiefer angeht als das, was durch das Honorar abgedeckt wäre.



Die Textideen sind wie Freeware und Shareware frei verfügbar und können frei verbreitet werden.

Auflage ist nur, bei Weitergabe und Zitaten die Quelle anzugeben, also die Internet-Adresse dieser Seite. Dies ist aus folgendem Grund wichtig:

Die Benutzer der Textideen sollten diese immer hier, also auf aha7.com , beziehen und unmittelbar vor Versand nochmals sichten. Denn die Textideen werden laufend nachgebessert, sobald sich Hinweise für Verbesserungen ergeben. Daran wird es nie fehlen.

Die anfänglichen Fassungen sind ein schneller erster Anlauf, um den Anfang zu definieren. Solche Texte pflegen im Zeitablauf durch Feedback unablässig zu reifen.

Es ist durchaus wünschenswert, dass durch verschiedene Studenten recht variierende Fassungen zum Versand kommen. Das ergibt sich von selbst, sofern vor Versand immer diese Seite gesichtet wird.

Denn sobald hier Informationen vorliegen, mit welchen Argumenten die jeweils Angesprochenen abwehren, muss dieTextidee hier entsprechend erweitert oder in Teilen umformuliert werden.

Durch solche sofortigen zusätzlichen Formulierungen ist den in die Defensive geratenden Bürokratien die jeweils gewählte Abwehrtechnik zu blockieren.

Wie verhindert man das Abschieben von Verantwortung für Beantwortung?

Würden alle einen identischen Text versenden, so würden die angesprochenen staatlichen oder halbstaatlichen Stellen gewöhnlich durch ihre Hausjuristen einen Standard-Text (Ablehnung) formulieren lassen. Die zuständige Stelle wäre dann von jeder echten Bearbeitungspflicht entlastet und wäre für eventuelle inhaltliche Falschbearbeitungen nicht mehr verantwortlich.

Die Hausjuristen wären aber ebenfalls unbelastbar: Sie können sich darauf berufen, einen reinen Rechtsanalyse-Auftrag bearbeitet zu haben, also ohne Eigenverantwortung für eventuelle Umsetzung.

Diese übliche elegante Entlastungsmöglichkeit der "verteilten Verantwortlichkeiten" gilt es zu unterbinden. Es ist automatisch recht weitgehend unterbunden, sofern jeder eine eigene Textvariante wählen wird, weil kein Standardtext geliefert wurde.



Feedback für erhaltende Antworten?

Dies soll bald auf der Website http://volxweb.com eingerichtet werden - vielleicht gut organisiert einschließlich Newsletter.
Dies erfolgt erst und nur, sobald die Besucherstatistik dieser Seite, die Sie gerade lesen, ein ausreichend breites Interesse belegt. Nur dann kann von einer spürbaren Menge der Verwendung der Textideen ausgegangen werden.

Übergangsweise bitte Info über Ergebnisse einfach an:
    ok @ uno7.com
Das ist eine Weiterleitstelle für diverse koordinierte Bürgeraktionen für bessere Politik.

Natürlich können Eltern, Onkel, Tanten,... , die von dieser Aktion erfahren, dorthin auch Vorschläge der finanziellen Förderung übermitteln. Damit könnte die Ausweitung einzelner Textideen zu verwendbaren Mustertexten finanziert werden.
Solche freiwilligen Zuwendungen erfolgen allerdings gewöhnlich nie. Es wurde nur geschrieben, um es gesagt zu haben.


Von Studienten wird keinerlei finanzieller Beitrag erwartet.
Diese Bemühungen erhalten einen (minimalen) finanziellen Eingang über die Besucherklicks auf Anzeigen.
Diese Information ist nicht als Anregung zum eifrigen Klicken zu interpretieren. Auf die üblichen Textanzeigen im Internet sollte man fairerweise nur klicken, sofern man ein tatsächliches Informations- und Kontaktadresse hat. Mehr als das würde die hier erfolgenden Bemühungen diskreditieren - also bitte nicht.



Praktikable sinnvolle Problemlösungen für NC-Verfahren der Medizinfächer gibt es.

Politiker, Organisationen, Institutionen, die konkrete Vorschläge für deutlich bessere Alternativen suchen?

Die üblichen Ausreden von Bürokratien und Politikern bei längst untragbar gewordenen Missständen kennen wir zur Genüge:
► "geht leider nicht anders" (= Strategie "Höhere Mächte treiben uns")
► "wir arbeiten hieran" (= Strategie "aufschieben, bis er aufgibt")
► "Verständnis für Ihre Sorgen, ABER ABER ABER..." (Solidarisierungs- und Tränendrüsen-Strategie)
► "habe keinen Einfluss hierauf" (Strategie "sich aus jeder Verantwortung herauswinden")
► ... usw. usw. usw.... etc. etc. etc. ...

Um allen vertretbaren oder auch fadenscheinigen Ausreden den Faden abzuschneiden, gilt:

Ein Vorschlag für verfügbare fachkundige Beratung der Politik für bessere Lösungen zu diesem komplexen Problem ist eingefügt auf der Seite:
aha7.com/ppp-de/kwun-bintro-de.htm

Vermutlich kommt es wie üblich nie zu einer Inanspruchnahme. Welche Bürokratie würde Bemühungen unternehmen, ihre eigene Abschaffung zu beschleunigen? Welche Bürokratie würde den Frevel wagen, die Abschaffung einer anderen Bürokratie zu betreiben?
Der Zweck des Angebotes ist damit auf jeden Fall erfüllt - auch bei keiner einzigen Inanspruchnahme. Es ist die klarstellende Behauptung mit Gewicht versehen, dass keiner der maßgeblichen Akteure an Alternativen ernsthaft interessiert sei.

Denn wer diese nach Hinweis nicht einmal prüfen will, verliert das Recht der Ausreden für die jetzigen NC-Verfahrens- Missstände - quod erat demonstrandum.



Wahrheit? Wechselt alle 7 Tage. Wiederkommen!
Das Schulwesen enttäuscht Sie? - Wie wär's mit einer Formulierung aus den USA: ";Sofern eine ausländische Regierung dies gegenwärtige Erziehungssystem den USA aufgezwungen hätte, würden wir es zutreffend als eine Kriegshandlung betrachten." (The National Commission on Education, USA, 1991.)

"Das Bildungsbremse-Axiom: Ein Schulsystem verschlechtert sich proportional zur Menge der Reformen für seine Verbesserung." (Pedro Rosso)

Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beißen nicht jeden. (George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

";Wenn man Justiz und Politik zusammenschüttet, ist die Gerechtigkeit im Eimer."; (Pedro Rosso)

Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand. (Arthur Schoppenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)

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( Photo: 2008, Sahibdin. - SHOWS: " Ramayana: Rama, Prince of Ayo Rama, gathers an army of monkeys ... Following a battle 1649-1653... and a golden age for mankind.")
Allegorisch... Die Elefanten, Sie haben das gleich erkannt, sind die 2 für alle Mängel unzuständigen zuständigen Ministerien. Dazwischen ist jede Menge Universitätspersonal, sich aufopfernd im hoffnungslosem Dauerkrieg gegen Bürokratie-Berge. Eine Heerschar kleiner Äffchen rennt von links dagegen an... die Studenten. Wer die Kurve kriegt von links nach rechts zwischen all den Bürokratie- Gesetzen, Bachelor-Studiengängen, Bologna- Priestern, Drittmittel- Einwerbern und sonstigen Intelligenzmord- Bestien, der hat seinen Wunsch-Studienplatz.






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