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   v. 23. Mai 2017
Geldverlust von Anlegern, Anlegerbetrug, Finanzkrisen: Journalismus als Ursache?

Geldverluste, Verluste von Anlegern, Börsenverluste, Finanzkrisen:
Inwieweit trägt Journalismus hierzu bei?


Geldanleger-Verluste und Finanzkrisen, dies berührt auch eine Problematik der Medien, des Journalismus. Jeder Journalist, sofern er zu Investblasen beitrug, muss sich fragen: Wie hätte ich es vermeiden könnten? Hatte ich überhaupt Alternativen? Was hätte ich anders machen können?
Der nachstehende Text versucht Antworten.


Journalist = Idealist?

Ein Journalist, der nicht zugleich Idealist ist, hat wohl einen verkehrten Beruf gewählt.

Der Journalismus der entwickelten Volkswirtschaften ist hoch entwickelt und ist den allgemein anerkannten Idealen verbunden. Zur Frage des Weges und des Wie hin zu Idealen bestehen zwar ideologische Gräben. Aber auch das ist nötig in einer freien Gesellschaft. Nur aus Meinungsvielfalt kann sich Wahrheit herauskristallisieren. Wer immer nur die FAZ oder die WELT oder die ZEIT liest und nie die TAZ, dem entgeht eine ebenfalls wichtige Dimension der Realität.

Die Boulevardpresse kann man in diese anerkennende Wertung nicht einbeziehen. Aber die Leser dieser Presse haben kein Gewicht für die Wege und Entscheide der Politik und der Unternehmen. Wenn Wähler vor politischen Wahlen durch die Boulevardpresse manipuliert werden, so ist dem eine jahrelange Interaktion der Boulevardpresse mit der analysierenden Presse vorausgegangen. Die Boulevardpresse ist nicht selbst wahlbeeinflussend, sondern ist Multiplikator der außerhalb der Boulevardpresse entstandenen Wichtungen.

Wieso und wie ist Journalismus regelmässig für Trends und Modern aktivierbar?

Empirische Feststellung ist: Kein Massentrend ohne Journalismus.

Die alte Frage ist dann immer: Was kam zuerst, das Huhn oder das Ei? - Die Antwort lautet:

(a) Kein Massentrend ohne finanziell interessierte Akteure im Hintergrund mit Injektion von sehr aktiver Medienarbeit. (Der Hahn der Sache.)

(b) Und: Kein Massentrend ohne gegenwärtige Aufnahmebereitschaft der Gesellschaft für den jeweiligen Trend. (Das Huhn der Sache.)

(c) Wir haben also Hahn und Huhn. Der Jounalismus ist nicht das Huhn, sondern das Ei.

Solange es sich um einen Trend der neuesten Mode oder des neuesten Technik- Spielzeugs dreht,

entsteht im Prinzip kein Schaden: Diejenigen, die die Artikel der neuesten Mode und der neuesten Trends erwerben und bezahlen, haben daraus offenkundig im Mittel einen individuellen Lustgewinn oberhalb der finanziellen Mehrausgabe für Trend- Waren. Jeder Konsument entscheidet in individueller Nutzenabwägung. Das verläuft zwar eher irrational. Aber selbst diese Irrationalität ist Lustgewinn. Auch Irrationalität ist letztlich rational.

Sofern die neueste Mode oder das neueste Technik- Spielzeug auch wirklich attraktiver macht oder sonstige rational wertbare Vorteile einräumt, besteht darüber hinaus auch ein merkantiler Mehrertrag.


Journalismus und Invest- Hysterien.

Wieso und wie wird Journalismus regelmässig für Invest- Massenhysterien aktivierbar?

Sobald es Investsachen anbetrifft, sind besonders schreierische aktuelle Trends leider zum großen Teil die Bausteine einer sich aufbauenden Investblase. Bei Investblasen werden die Schäden meist erheblich. Diese Schäden sind für einen verstehenden Volkswirt regelmäßig voraussehbar. Nur will niemand auf ihn hören.

Die Entschuldigung des Fatalismus greift also nicht für die Rolle des Journalismus bei Investblasen. Hier liegt vielmehr ein objektives und alle paar Jahre wiederkehrendes Problem vor.

Der Anleger hat zwar den temporären emotionalen Lustgewinn, den idealen Weg zum Multimillionär gefunden zu haben. Regelmäßig hat das spätere Leid des emotionalen Verlustes ein vielfaches emotionales Volumen. Also kann der Journalist sich im Gegensatz zum Modetrend und Techniktrend nicht mit Verweis auf das Nutzenkalkül entlasten.

Bei Investsachen ist der unausgesprochene finanzielle Druck der interessierten Akteure ein Vielfaches, verglichen mit Modetrends. Die erst zukünftig sichtbar werdenden Großverluste der Anleger transformieren sich laufend in erhebliche gegenwärtige Gewinne der Akteure. Diese können aus den Gewinnen - also aus den schon real sich vollziehenden Anlegerverlusten - ein beträchtliches Werbevolumen finanzieren. Ferner finanzieren sie eine intensive Medienarbeit und eine breite Aktivität von Vermittlern - inklusive Bankabteilungen.

Jeder Journalist weiß: Die meisten Medien finanzieren die Gehälter der Journalisten großenteils aus Werbung. Sieht er halbseitige Anzeigen für trendige Investofferten, so sieht er unterbewusst auch eine Art Schenkung zugunsten auch seines eigenen Einkommens. Wie soll er demjenigen böse sein, der ihm den Rahmen finanziert, publizieren zu dürfen? - Der Zorn des Journalisten beginnt erst, wenn er erkennt, dass seine Leser, aber auch er selbst, durch eine Fassade geblendet wurden, hinter der es reichlich unerfreulich aussieht.


Kann der Journalismus bei Investhysterien die Mitwirkung verweigern?

Wie kann ein Journalismus sich überhaupt diesem Meinungsdruck entziehen? - Die Erfahrung ist: Der Journalismus kann sich nicht entziehen. Was nicht in der Zeitung A erscheint, erscheint in der Zeitung B. Diejenigen, die auf die verkehrten Angebote unbedingt hereinfallen möchten, würden erforderlichenfalls von der Lektüre der Zeitung A zur der der Zeitung B überwechseln. Das Streben um Auflage zwingt, dem Trend zu folgen. Das geschieht jedenfalls so lange, so lange die Schädlichkeit des Trends noch nicht offenkundig geworden ist.

Die Erfahrung der Börsenbrief- Herausgeber ist eindeutiger Beweis: Nur ein Börsenbrief, der eine bereits sich bildende Investblase intensiv anheizt, hat gute Aussicht auf Leserzuwachs. Wer beizeiten warnt, verliert Abonnenten und muss schließen. Der trendorientierte Anleger betrachtet seinen Informationsaufwand nur als rentabel, sofern in einer helfenden Funktion beim Weg zur Million. Dies gilt selbst dann, wenn es diesen Weg bei rationaler Sichtung der Ratschläge dort überhaupt nicht gibt. Das Versprechen genügt, um das Ja des Lesers zu bewirken. Der Mensch WILL betrogen werden.

Für kritische Analysen der Gefahren fehlt die Anweisung innerhalb der Redaktionen und es fehlt auch der Drang.

Wenn man sieht, dass die Mehrheit der Schlipsträger der Gesellschaft den jeweiligen Investtrend für gut hält, so meint man, der Trend müsse auch tatsächlich irgendwie wirklich gut sein. Eine halbe Million der Schlipsträger mit ihren ernsthaften verantwortungsbewussten Karriere- Gesichtern in ihren luxuriösen Erta's (Erwachsenen- Tagesstätten) der Bankgebäude können nicht kollektiv irren....? Sie könnnen.

Warum kann der Journalismus nicht aus der jeweils vorhergehenden Investblase lernen und sich der nächsten Investblase beizeiten kritisch entgegenstellen?

Weil das, was die vorhergehende Investblase herbeiführte, bei den Lesern und den Meinungsführern sodann ohnehin für viele Jahre geächtet ist.

Das schützt aber keinesweis. Denn Geldanlage erzeugt derart hohe Gewinne, dass der Mensch sein Maximum an innovativer Kompetenz entwickelt, durch immer neu aufgebauschte kollektive Hysterien die nachwachsenden gläubigen Anleger- Generationen immer neu zu enteignen.

Dann werden eben neuartige gewaltige weltweite Gewinnchancen entdeckt, und das Karussel beginnt von Neuem. Mit den gewaltigen Gewinnspannen bei wertarmen Geldanlagen kann ein Marketingvolumen refinanziert werden, das alle Vernunftargumente niederwalzt. Experten für beweisträchtige Schlagzeilen kann man kaufen. Es gibt sogar derart dümmliche Experten in der Mixtur der Hochschulabsolventen, dass dieser Einkauf gar nicht so schwer ist.

Einzige Lösung ist, dass der Staat es durch sorgfältige Gesetzgebung unterbindet und derart niedrige Steuersätze hat, dass auch das Locken mit Steuervorteilen niemanden verdummen kann. So etwa war es zu Zeiten der Sozialen Marktwirtschaft 1950 bis 1970.


Sonderbeilagen - gut oder sündig?

Mehrseitige Sonderbeilagen zu Investthemen: Der Zweck ermöglicht den Missbrauch.

Zweck solcher Beilagen ist zuallererst, werbeaktiven Unternehmen einen Rahmen zu geben, mit denen alle Leser der entsprechenden Zielgruppe einer Zeitung zum Lesen aktiviert werden. Will heißen, hier geht es zuallererst um Geld.

Die Journalisten werden sodann für die Pflichtaufgabe gerufen, themenangepasste redaktionelle Inhalte zu liefern. Bei Zeitschriften von minderem Niveau werden gezielt die Angebote der Werbetreibenden als Thema aufgegriffen und gelobt. Sprechen wir besser von hochwertiger Presse, bei der "redaktionell" auch in einem solchen Kontext diese Bezeichnung verdient.

Bei guter Pressearbeit sollten die Journalisten auch in solchen Beilagen durchaus das Für und Wider einbeziehen. Denn dies nutzt gewöhnlich auch den Inserenten. Durch vollwertige redaktionelle Arbeit wird die Glaubwürdigkeit der Angebote der begleiteten Anzeigen angehoben.

Die Grenze dieser redaktionellen Ausrichtung ist, dass der Journalist das Marktsegment nicht frontal und hervorgehoben kritisieren darf. Sofern beispielsweise ein Steuermodell von Investkonzepten auf wackeligen Füßen steht, so darf und wird der gute Journalist es schreiben. Aber es besteht die Gefahr, dass er es eher am kaum gelesenen Ende seiner Analyse.schreibt oder es sonstwie nur nur als formales Alibi vor sich selbst recht unterschwellig eingliedert.

Der Effekt von Sonderbeilagen der (gedruckten) Presse auf Geldanleger.

Eine Sonderbeilage über bestimmte Anlageformen hat allein durch ihre Existenz auf den Durchschnittsleser eine erhebliche investanregende Wirkung. Er geht davon aus, dass seine Lieblingszeitung hierüber schreibt, weil es so wichtig ist, diese Chance wahrzunehmen.

Praktisch 100 % der Presseleser wissen nicht, dass Sonderbeilagen bei einem Businessmodell beginnen und dass das Redaktionelle sodann hingefügt wird. Reine Werbeseiten würden Interessierte kaum lesen. Erst das Redaktionelle verwandelt Werbeseiten in Attraktives und bringt potentielle Kunden zur intensiven Lektüre - auch der Werbung.

So lange Sonderbeilagen etwas Wertneutrales betreffen, ist alles bestens: Haus und Garten, Immobilien, Wohnen, Auto. Kritisch wird es bereits beim Thema Gesundheit, weil Pharmakonzerne und andere hierdurch auch kostspielige Placebos und sogar Krankmacher in die ausgabenwilligen Köpfe der Bürger einschleusen können.

Sobald Sonderbeilagen den Investmärkten dienen, wird es aber wirklich problematisch. Denn das meiste Marketing- Geld ist nun einmal für die am wenigstens effizienten Anlageformen verfügbar. Nur da, wo die Anbieter die Rendite und das Kapital der Anleger weitgehend abschöpfen, ist genug Geld, um Presse- Marketing ständig und seitenweise einzukaufen.

Der Staat muss eingreifen: Behutsame Regulierung zur Investwerbung

Die Presse wird durch den Beilagen- Usus also zum unfreiwilligen Helfer von schlechten Investformen - im Extremfall zum unfreiwilligen Helfer von Investkriminalität.

Die Presse kann sich dem nicht entziehen. Es wäre auch nicht eine wünschenswerte Aufgabe der Presse, wichtige reale Marktsegmente aus der Verbreitungsfunktion auszuklammern. Dies wäre eine Art Zensur ohne klar definierte Legitimation.

Hier liegt ein Versagen des "natürlichen" Marktes vor, sofern und so lange er ungeregelt bleibt. Wo immer dies der Fall ist, muss der Staat durch behutsame Rahmenregeln das Funktioneren gewährleisten.

Etwa 1950 bis etwa 1970 gab es entsprechende Werbebeschränkungen im Rahmen des ordnungspolitischen Konzeptes der Sozialen Marktwirtschaft. Die Sparquote der Bürger sollte der Schaffung von Wirtschaft und Arbeit dienen, nicht der Schaffung von Bonuszahlungen an Kasino- Pokerer im schein- seriösen Banker- Kostüm.

Auf keinen Fall soll der freiheitliche Usus von Sonderbeilagen über Investthemen beschränkt werden. Bei der nötigen Marktregulierung handelt es sich wieder einmal um ein Problem der Quadratur des Kreises. So aber ist es oft oder meist bei Marktregulierungen: Ein nützlicher Markt soll nie abgewürgt werden, sondern nur am Abgleiten in Fehlentwicklungen in weicher zensurfreier Form gehemmt werden. Dass staatliche Administratoren nur in primitiven Verbotsdimensionen zu denken pflegen, ist bedauerliche Fernwirkung einer zu technokratischen Gymnasial- und Hochschulausbildung ohne Schwergewicht der Allgemeinbildung.

Zum möglichen besseren Wie einer solchen ausreichend subtilen Regulierung bleibt unbenommen, die am Seitenende angegebene Mailadresse zu kontaktieren. Im Rahmen der verfügbaren Zeit kann ein honorarbasierter Beitrag zur Denkaufgabe erfolgen.





Wahrheit? Wechselt alle 7 Tage. Wiederkommen!
Einst war ein Unternehmer eine gute Partie. Heute müssen Eltern ihre Tochter warnen: "Mein Kind, mach Dich nicht unglücklich.";

Willst du den Wert des Geldes kennenlernen, geh und versuche dir welches zu borgen. (Benjamin Franklin, Politiker / USA, 1706-1790)

"Ihr Geld ist nicht weg, es hat nur ein anderer."

"Den mathematischen Modellen der Wirtschaftstheorie fehlt der Blick auf die Realität. Beispiel, sie integrieren nicht das sozialstaatliche Gesetz im Umverteil-Staat für Kauf von Wählerstimmen: Die Quote der \"bezahlten Urlauber\" im Land, die Zahl der verdeckten Arbeitslosen, steigt so lange, bis kein Wirtschaftswachstum mehr besteht. Denn die Geschwindigkeit der Ausweitung dieser Quote ist politik-abhängig. Sie entzieht sich deshalb der Möglichkeit der langfristigen Prognose, der mathematischen Extrapolation in die Zukunft. " (Pedro Rosso)

"Das Geheimnis des Börsengeschäfts liegt darin, zu erkennen, was der Durchschnittsbürger glaubt, dass der Durchschnittsbürger tut." - John Maynard Keynes (1883 - 1946)

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Verlage schadensersatzpflichtig?

Glücklicherweise ist das Haftungsrecht dem Journalismus wohlgesonnen.

Eine freiheitliche Ordnung ohne breite Spielräume des Journalismus ist unter gegenwärtigen Rahmenbedingungen nicht denkbar.

Das Bestehen von sehr intensiven Haftungsrisiken würden diesem Wert entgegenstehen.

Also sind Verlage regelmäßig nicht finanzielll haftbar für das, was auf den redaktionellen Seiten an verdeckter Investempfehlung zu geschehen pflegt. Hierüber könnte man zwar juristisch streiten. Aber kein Vernünftiger kann dies wollen.

Juristisch gesehen: Richter werden aus der Kombination von Presserecht und Meinungsfreiheit und Impressum wohl regelmäßig als Recht bestätigen, dass Haftung nicht eintreten kann. Denn kein Vernünftiger kann eine andersartige juristische Wertung wollen.

Für den verantwortungsbewußten Journalisten ist mit dieser Erleicherung zum juristischen Aspekt noch nicht volle Erleichterung gewährleistet. "Wie müssen darüber nachdenken, ob wir darüber nicht intensiver nachdenken müssten."


Mea Culpa / Schuldeingeständnis?


Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (und "... Sontagszeitung") zeigt Wege zum Wie des Mea Con-Culpa :

Sichten wir das Problem einmal mit Beispielen der Großen Alten Dame des Journalismus:

FAS 2008-10-12 Seite 63 Spalte 7 oben:
"Irrtum B: Zertifikate sind sicherer als Aktien":
"Auch wir in der F.A.S.- Redaktion haben das geschrieben. 'Sicherer als Aktien' stand über unseren Artikeln oder 'Teure Sicherheit'... Dass Zertifikate auch ein ganz anderes Risiko mit sich bringen, das beschrieben wir in einem Halbsatz kurz vor Schluss des Textes: 'Wenn die Bank pleitegeht, die das Zertifikat ausgestellt hat, dann ist vielleicht auch das Zertifikat nichts mehr wert.'
Wir hatten dieses Risiko nicht so ernst genommen. Denn auch wir konnten uns nicht vorstellen, dass eine große Investbank wie beispielsweise Lehman Brothers so einfach insolvent wird und niemand sie auffängt. ...
In Zukunft werden auch die Redakteure vorsichtiger sein, wenn ein Anlageprodukt so extrem von einer Bank abhängt,... Also, nehmen wir dies doch gleich zum Anlass für eine Warnung: Banken verkaufen ganz ähnliche Anlage- Konstrukte inzwischen gern unter dem Namen 'strukturierte Anleihe'. In vielen Fällen funktionieren sie genauso wie ein Zertifikat."


Beispiel hierzu in eben dieser F.A.S. = "Frankfurter Allgemeine Sontagszeitung":

Suchen wir einmal ein Beispiel in der F.A.S.: Titelzeilen: "Anleihen und Zertifikate - Sicherer als Aktien" : Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 02.12.2007, Nr. 48 / Seite 53:

- - - Link (die Leerzeichen entfernen / Teile zusammenziehn!):
faz.net/s/Rub645F7F43865 344D198A672E313F3D2C3/Do c~E9E8F56E7D86C44479D42667D D2D7400A~A Tpl~Ecommon~Scontent.html

- - - Dort unter anderem zu lesen. " Große Optimisten wie Gertrud Traud bei der Landesbank Hessen- Thüringen halten im kommenden Jahr trotz Risiken einen neuen Dax- Rekord von 8600 Punkten für möglich. ... ... Mit 40 bis 50 Prozent Luft nach unten können Anleger sich ihres Bonus aber einigermaßen sicher sein, glaubt zum Beispiel Hans- Jürgen Delp von der Commerzbank: 'Wir erwarten nicht, dass Dax oder Euro Stoxx mehr als die Hälfte verlieren.' Noch geringer sind die Verlustrisiken bei Discountzertifikaten."

- - - "Garantiezertifikate - für ganz Vorsichtige - Für ganz Vorsichtige empfiehlt der Banker Heß Garantiezertifikate. Die heißen so, weil sie am Ende der Laufzeit auf jeden Fall eine bestimmte Mindestauszahlung garantieren."

- - - "Das Risiko einer Bankpleite - Dazu kommt, dass sehr konservative Anleger derzeit Angst vor dem besonderen Risiko der Zertifikate haben. Diese Papiere sind nämlich wertlos, wenn die Bank pleitegeht, die sie ausgestellt hat. In normalen Zeiten ist dieses Risiko ziemlich klein. Aber derzeit melden auch große Banken immer wieder hohe Verluste, und das macht im Moment vorsichtigen Analysten Angst."

Weiteres Beispiel hierzu: F.A.S. = "Frankfurter Allgemeine Sontagszeitung":

21.10.2007, Seite 56: Titel: "Garantie-Zertifikate - Teure Sicherheit"

- - - Link (die Teile zusammenziehen!): http://www.faz.net/s/Rub4B891837ECD14082816D9E088A2D7CB4/D oc~E16E2B66E3F0D455490CE7E1F09 C2A94F~ATpl~Ecommon~Scontent.html

- - - " 'Sorglos bergauf!' So wirbt die Finanzbranche gern für Garantie- Zertifikate. Die Hauptsache sei, kein Geld zu verlieren, so die Botschaft. Damit liefert die Finanzbranche genau das, was sich viele Anleger wünschen - und darum verkaufen sich diese Wertpapiere wie Wasser in der Wüste. Die Anleger ziehen ihr Geld aus den Aktienfonds und legen sich stattdessen Garantie- Zertifikate ins Depot. Papiere im Milliardenwert schlummern darum bereits in deutschen Portfolios. ... 'Es gibt eine Flut neuer Garantieprodukte', sagt Heiko Weyand von HSBC Trinkaus in Düsseldorf. ... neue Abgeltungsteuer verlieren diese Produkte ab 2009 ... Bisher ... Steuersatz von bis zu 45 Prozent, künftig ... nur noch 25 ..."

- - - " ... der Haken. Jede Versicherung kostet Geld, auch die Versicherung gegen Kapitalverlust. .Es gilt die Regel: Je mehr Sicherheit, desto weniger Chance', sagt Sebastian Bleser von der Société Générale. ,Eine Kapitalgarantie kostet immer Geld ...' ... Am Ende kann kaum ein Anleger noch nachvollziehen, was ihn die Kapitalgarantie kostet. Wer kassiert wie viel und warum? Zumindest den Bankberater sollten Anleger dies fragen, denn nach einem Gerichtsurteil vor einigen Wochen müssen die Verkäufer ihre Vertriebsprovisionen offenlegen."

- - - " ... Warum greifen Anleger trotz aller Nachteile so oft zu den Garantie- Zertifikaten? ,Das Sicherheitsbedürfnis bei deutschen Anlegern ist stark ausgeprägt', sagt Nicole Plieth von der Landesbank Baden- Württemberg (LBBW). ,Zum einen, da viele Anleger klassische Sparer sind, und zum anderen, weil in der Vergangenheit häufig schlechte Erfahrungen am Aktienmarkt gemacht wurden.' ... "

--- "... haben einige Experten wie Heiko Weyand bei HSBC eine schlechte Meinung von den Produkten... Wer ... investiert, sollte ... direkt die Aktien kaufen oder den Markt ganz meiden.'

--- " ... Kritiker wie der Buchautor Uwe Lang raten sogar dazu, Garantie- Zertifikate ganz aus dem Depot zu verbannen: „Wer Angst vor Aktien hat, sollte Aktien im Depot untergewichten und schwerpunktmäßig auf sichere Anleihen oder Genussscheine setzen. Garantie-Zertifikate sind der falsche Weg.“

In diesem Bericht der F.A.S. vom 21. 10. 2007 stand noch nichts vom Insolvenzrisiko. Behandelt werden nur die hohen Kosten und die schwache Rendite. Der Journalist (nicht der gleiche Autor) schrieb noch im Glauben an die Werthaltigkeit des Wortes "Garantie" und an die Insolvenzunfähigkeit großer Banken.




Wahrheit? Wechselt alle 7 Tage. Wiederkommen!
Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt. (Oscar Wilde)

"Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen." (Benjamin Franklin, 1706-1790)

Reicher Mann und armer Mann standen da und sahen sich an. Und der Arme sagte bleich:" Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich." (B. Brecht)

"Herr Bankdirektor, ich freue mich, Sie kennenzulernen. Ich habe schon viel von Ihnen gehört." - "Aber beweisen können Sie mir nichts!"

Um Geld verachten zu können, muß man es haben. (Curd Goetz, dt. Schauspieler, 1888-1960)

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Ein Vermögen durch "Experten"-Rat verbrannt?
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(Photo: 2005 Eric Hensley, Creat.Comm. Attrib. ShareAlike 2.5 Lic.: A school burns, Aberdeen High School, state =Washington /US.)



Nicht zulassen, dass die Staatsfinanzen und damit die Demokratie durch Übertreibungen der Finanzmärkte gefährdet werden.
Es besteht ein fundamentaler Unterschied zwischen produktivem geordnetem Kapitalismus einserseits, einem "totalitärem Kapitalismus" andererseits. .

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(Photo: Male Lion and Cub Chitwa, eating a Cape Buffalo, South Africa / Northern Sabi Sand. By Luca Galuzzi,2004, galuzzi.it. Creat.Comm.Attr.ShareAlike 2.5 Lic.)


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(Photo: Marc Ryckaert (MJJR), 2009, Creat.Comm.Attr.3.0 Unported Licence. - SHOWS: Gouna (Red Sea, Egypt): Turtle House ("bright natural stone", more precisely "aus handbehauenem Sandstein" ), by German architect&designer Kurt Völtzke - turtle-guest-house.com - atelier-color.de )



Wahrheit? Wechselt alle 7 Tage. Wiederkommen!
"Wenn man das Geld richtig behandelt, ist es wie ein folgsamer Hund, der einem nachläuft." - Howard Hughes

Geld ist nichts. Aber viel Geld, das ist etwas anderes. (George Bernard Shaw, irisch. Dichter, 1856-1950)

"Das Volk hat die Politiker, die es verdient."

Was ist der Unterschied zwischen einem Investmentbanker in einer Finanzkrise und einer großen Pizza? Eine Pizza kann immer noch eine vierköpfige Familie ernähren.

"Wer Zinsen versteht, kassiert sie, wer sie nicht versteht, bezahlt sie." (Richard Russel)



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