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   v. 14. April 2018
Geldverlust von Anlegern, Anlegerbetrug, Finanzkrisen: Journalismus als Ursache?

Geldverluste, Verluste von Anlegern, Börsenverluste, Finanzkrisen:
Inwieweit trägt Journalismus hierzu bei?

Geldanleger-Verluste und Finanzkrisen, dies berührt auch eine Problematik der Medien, des Journalismus. Jeder Journalist, sofern er zu Investblasen beitrug, muss sich fragen: Wie hätte ich es vermeiden könnten? Hatte ich überhaupt Alternativen? Was hätte ich anders machen können?
Der nachstehende Text versucht Antworten.


Journalismus und Geldanlage-Herdentrieb.

Wieso und wie ist Journalismus regelmäßig für Geldanlage-Massenverirrung aktivierbar?
Sobald es Investsachen anbetrifft, sind besonders schreierische aktuelle Trends leider zum großen Teil die Bausteine einer sich aufbauenden Investblase. Bei Investblasen werden die Schäden meist erheblich. Diese Schäden sind für einen verstehenden Volkswirt regelmäßig voraussehbar. Nur will niemand auf ihn hören.

Die Entschuldigung des Fatalismus greift also nicht für die Rolle des Journalismus bei Investblasen.
Hier liegt vielmehr ein objektives und alle paar Jahre wiederkehrendes Problem vor.
Der Anleger hat zwar den temporären emotionalen Lustgewinn, den idealen Weg zum Multimillionär gefunden zu haben. Regelmäßig hat das spätere Leid des emotionalen Verlustes ein vielfaches emotionales Volumen. Also kann der Journalist sich im Gegensatz zum Modetrend und Techniktrend nicht mit Verweis auf das Nutzenkalkül entlasten.


Viel Geld, viel Zeitung, viel Journalist.

Bei Investsachen ist der unausgesprochene finanzielle Druck der interessierten Akteure ein Vielfaches, verglichen mit sonstigen Modetrends.
Die erst zukünftig sichtbar werdenden Großverluste der Anleger transformieren sich laufend in erhebliche gegenwärtige Gewinne der Akteure. Diese können aus den Gewinnen - also aus den schon real sich vollziehenden Anlegerverlusten - ein beträchtliches Werbevolumen finanzieren. Ferner finanzieren sie eine intensive Medienarbeit und eine breite Aktivität von Vermittlern - inklusive Bankabteilungen.

Jeder auch nur halbwegs informierte Journalist weiß: Die meisten Medien finanzieren die Gehälter der Journalisten großenteils aus Werbung.
Sieht er halbseitige Anzeigen für trendige Investofferten, so sieht er unterbewusst auch eine Art Schenkung zugunsten auch seines eigenen Einkommens. Wie soll er demjenigen böse sein, der ihm den Rahmen finanziert, publizieren zu dürfen?
Der Zorn des Journalisten beginnt erst, wenn er erkennt, dass seine Leser, aber auch er selbst, durch eine Fassade geblendet wurden, hinter der es teils reichlich unerfreulich aussieht.


Kann der Journalist bei Geldanlage-Herdentrends sich verweigern?

Kann der Journalismus bei Investhysterien die Mitwirkung verweigern?
Wie kann ein Journalismus sich überhaupt diesem Meinungsdruck entziehen? - Die Erfahrung ist: Der Journalismus kann sich nicht entziehen. Was nicht in der Zeitung A erscheint, erscheint in der Zeitung B. Diejenigen, die auf die verkehrten Angebote unbedingt hereinfallen möchten, würden erforderlichenfalls von der Lektüre der Zeitung A zur der der Zeitung B überwechseln. Das Streben um Auflage zwingt, dem Trend zu folgen. Das geschieht jedenfalls so lange, so lange die Schädlichkeit des Trends noch nicht offenkundig geworden ist.

Die Erfahrung der Börsenbrief- Herausgeber ist eindeutiger Beweis:
Nur ein Börsenbrief, der eine bereits sich bildende Investblase intensiv anheizt, hat gute Aussicht auf Leserzuwachs. Wer beizeiten warnt, verliert Abonnenten und muss schließen. Der trendorientierte Anleger betrachtet seinen Informationsaufwand nur als rentabel, sofern in einer helfenden Funktion beim Weg zur Million. Dies gilt selbst dann, wenn es diesen Weg bei rationaler Sichtung der Ratschläge dort überhaupt nicht gibt. Das Versprechen genügt, um das Ja des Lesers zu bewirken. Der Mensch will, ja, bei der Geldanlage will er betrogen werden.

Für kritische Analysen der Gefahren fehlt die Anweisung innerhalb der Redaktionen und es fehlt auch der Drang.
Wenn man als Journalist sieht, dass die Mehrheit der hoch bezahlten Schlipsträger der Gesellschaft den jeweiligen Investtrend für gut hält, so meint man, der Trend müsse auch tatsächlich irgendwie wirklich gut sein. Eine halbe Million der Schlipsträger mit ihren ernsthaften verantwortungsbewussten Karriere- Gesichtern in ihren luxuriösen Erta's (Erwachsenen- Tagesstätten) der Bankgebäude können nicht kollektiv irren....? Sie können.


Warum schützen vorherige Finanzmarkt-Blasen nicht?

Warum kann der Journalismus nicht aus der jeweils vorhergehenden Investblase lernen und sich der nächsten Investblase beizeiten kritisch entgegenstellen?
Weil das, was die vorhergehende Investblase herbeiführte, bei den Lesern und den Meinungsführern sodann ohnehin für viele Jahre geächtet ist. Das schützt aber keineswegs. Denn:

Geldanlage erzeugt derart hohe Gewinne, dass der Mensch sein Maximum an innovativer Kompetenz entwickelt, durch immer neu aufgebauschte kollektive Hysterien die nachwachsenden gläubigen Anleger- Generationen immer neu zu enteignen.
Dann werden eben neuartige gewaltige weltweite Gewinnchancen entdeckt und das Karussell beginnt von Neuem. Mit den gewaltigen Gewinnspannen bei wertarmen Geldanlagen kann ein Marketingvolumen refinanziert werden, das alle Vernunftargumente niederwalzt. Experten für beweisträchtige Schlagzeilen kann man kaufen. Es gibt sogar derart dümmliche Experten in der Mixtur der Hochschulabsolventen, dass dieser Einkauf gar nicht so schwer ist.


Sonderbeilagen - gut oder sündig?

Mehrseitige Sonderbeilagen zu Investthemen: Der Zweck ermöglicht den Missbrauch.
Zweck solcher Beilagen ist zuallererst, werbeaktiven Unternehmen einen Rahmen zu geben, mit denen alle Leser der entsprechenden Zielgruppe einer Zeitung zum Lesen aktiviert werden. Will heißen, hier geht es zuallererst um Geld.

Die Journalisten werden sodann für die Pflichtaufgabe gerufen, themenangepasste redaktionelle Inhalte zu liefern.
Bei Zeitschriften von minderem Niveau werden gezielt die Angebote der Werbetreibenden als Thema aufgegriffen und gelobt. Sprechen wir besser von hochwertiger Presse, bei der "redaktionell" auch in einem solchen Kontext diese Bezeichnung verdient.

Bei guter Pressearbeit sollten die Journalisten auch in solchen Beilagen durchaus das Für und Wider einbeziehen.
Denn dies nutzt gewöhnlich auch den Inserenten. Durch vollwertige redaktionelle Arbeit wird die Glaubwürdigkeit der Angebote der begleiteten Anzeigen angehoben.
Die Grenze dieser redaktionellen Ausrichtung ist, dass der Journalist das Marktsegment nicht frontal und hervorgehoben kritisieren darf. Sofern beispielsweise ein Steuermodell von Investkonzepten auf wackeligen Füßen steht, so darf und wird der gute Journalist es schreiben. Aber es besteht die Gefahr, dass er es eher am kaum gelesenen Ende seiner Analyse.schreibt oder es sonstwie nur als formales Alibi vor sich selbst recht unterschwellig eingliedert.

Der Effekt von Sonderbeilagen der (gedruckten) Presse auf Geldanleger.
Eine Sonderbeilage über bestimmte Anlageformen hat allein durch ihre Existenz auf den Durchschnittsleser eine erhebliche stimulierende Wirkung. Er geht davon aus, dass seine Lieblingszeitung hierüber schreibt, weil es so wichtig ist, diese Chance wahrzunehmen.

Praktisch 100 % der Presseleser wissen nicht, dass Sonderbeilagen bei einem Businessmodell beginnen
und dass das Redaktionelle als Rahmen hinzugefügt wird. Reine Werbeseiten würden Interessierte kaum lesen. Erst das Redaktionelle verwandelt Werbeseiten in Attraktives und bringt potentielle Kunden zur intensiven Lektüre - und erst hierdurch auch eine privilegierte Lektüre von Werbung.

So lange Sonderbeilagen etwas Wertneutrales betreffen, ist alles bestens:
Haus und Garten, Immobilien, Wohnen, Auto. Kritisch wird es bereits beim Thema Gesundheit, weil Pharmakonzerne und andere hierdurch auch kostspielige Placebos und sogar Krankmacher in die ausgabenwilligen Köpfe der Bürger einschleusen können.

Sobald Sonderbeilagen den Investmärkten dienen, wird es aber problematisch. Denn das meiste Marketing- Geld ist nun einmal dank Gewinnspanne für die am wenigstens rentablen Anlageformen verfügbar. Nur da, wo die Anbieter die Rendite und das Kapital der Anleger weitgehend abschöpfen, ist genug Geld, um Presse- Marketing ständig und seitenweise einzukaufen.


Behutsame Regulierung der Investment-Werbung?

Übertriebene Geldanlage-Werbung ist bereits unzulässig.
Es bestehen die generellen Regelungen des Wettbewerbsrechts und des Rechts für Werbeaussagen. Ferner bestehen spezifische Regeln für das Vermarkten von Geldanlage-Offerten.

Helfen diese Regeln ausreichend gut?
Das werden sie wohl nie tun. In der Finanzbranche werden so hohe Summen umgesetzt, dass man mit größeren Anzeigen und Zeitungsbeilagen arbeiten kann, die nur sehr indirekt das eigentliche Kernanliegen Anleger ansprechen.

Also muss der Geldanleger sich selber schützen. Eine gute Idee, einmal selber für seine eventuellen Fehler verantwortlich zu sein?





Verlage schadensersatzpflichtig?

Glücklicherweise ist das Haftungsrecht dem Journalismus wohlgesonnen.
Eine freiheitliche Ordnung ohne wesentliche Spielräume für Autoren ist unter gegenwärtigen Rahmenbedingungen nicht denkbar.
Das Bestehen von sehr intensiven Haftungsrisiken würden diesem Wert entgegenstehen.
Also sind Verlage regelmäßig nicht finanziell haftbar für das, was auf den redaktionellen Seiten an verdeckter Investempfehlung zu geschehen pflegt. Hierüber könnte man zwar juristisch streiten. Aber kein Vernünftiger kann eine intensive Rechtsanwendung gegen Journalisten wollen.

Juristisch gesehen: Richter werden aus der Kombination von Presserecht und Meinungsfreiheit und Impressum
wohl regelmäßig als Recht bestätigen, dass Haftung nicht eintreten kann. Denn kein Vernünftiger kann eine andersartige juristische Wertung wollen.
Für den verantwortungsbewussten Journalisten ist mit dieser Erleichterung zum juristischen Aspekt noch nicht volle Erleichterung gewährleistet. "Wie müssen darüber nachdenken, ob wir darüber nicht intensiver nachdenken müssten."


Mea Culpa / Schuldeingeständnis?

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (und "... Sonntagszeitung") zeigt Wege zum Wie des Mea Con-Culpa :
Sichten wir das Problem einmal an Hand von Beispielen der zu Recht anerkannten Vertreterin von vollwertigem Journalismus:

FAS 2008-10-12 Seite 63 Spalte 7 oben:
"Irrtum B: Zertifikate sind sicherer als Aktien":
"Auch wir in der F.A.S.- Redaktion haben das geschrieben. 'Sicherer als Aktien' stand über unseren Artikeln oder 'Teure Sicherheit'... Dass Zertifikate auch ein ganz anderes Risiko mit sich bringen, das beschrieben wir in einem Halbsatz kurz vor Schluss des Textes: 'Wenn die Bank pleitegeht, die das Zertifikat ausgestellt hat, dann ist vielleicht auch das Zertifikat nichts mehr wert.'

Wir hatten dieses Risiko nicht so ernst genommen. Denn auch wir konnten uns nicht vorstellen, dass eine große Investbank wie beispielsweise Lehman Brothers so einfach insolvent wird und niemand sie auffängt. ...

In Zukunft werden auch die Redakteure vorsichtiger sein, wenn ein Anlageprodukt so extrem von einer Bank abhängt,... Also, nehmen wir dies doch gleich zum Anlass für eine Warnung: Banken verkaufen ganz ähnliche Anlage- Konstrukte inzwischen gern unter dem Namen 'strukturierte Anleihe'. In vielen Fällen funktionieren sie genauso wie ein Zertifikat."


Beispiel hierzu in eben dieser F.A.S. = "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung":

Suchen wir einmal ein Beispiel in der F.A.S.: Titelzeilen: "Anleihen und Zertifikate - Sicherer als Aktien" : Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 02.12.2007, Nr. 48 / Seite 53:

- - - Link (die Leerzeichen entfernen / Teile zusammenziehen!):
faz.net/s/Rub645F7F43865 344D198A672E313F3D2C3/Do c~E9E8F56E7D86C44479D42667D D2D7400A~A Tpl~Ecommon~Scontent.html

- - - Dort unter anderem zu lesen. " Große Optimisten wie Gertrud Traud bei der Landesbank Hessen- Thüringen halten im kommenden Jahr trotz Risiken einen neuen Dax- Rekord von 8600 Punkten für möglich. ... ... Mit 40 bis 50 Prozent Luft nach unten können Anleger sich ihres Bonus aber einigermaßen sicher sein, glaubt zum Beispiel Hans- Jürgen Delp von der Commerzbank: 'Wir erwarten nicht, dass Dax oder Euro Stoxx mehr als die Hälfte verlieren.' Noch geringer sind die Verlustrisiken bei Discountzertifikaten."

- - - "Garantiezertifikate - für ganz Vorsichtige - Für ganz Vorsichtige empfiehlt der Banker Heß Garantiezertifikate. Die heißen so, weil sie am Ende der Laufzeit auf jeden Fall eine bestimmte Mindestauszahlung garantieren."

- - - "Das Risiko einer Bankpleite - Dazu kommt, dass sehr konservative Anleger derzeit Angst vor dem besonderen Risiko der Zertifikate haben. Diese Papiere sind nämlich wertlos, wenn die Bank pleitegeht, die sie ausgestellt hat. In normalen Zeiten ist dieses Risiko ziemlich klein. Aber derzeit melden auch große Banken immer wieder hohe Verluste, und das macht im Moment vorsichtigen Analysten Angst."

Weiteres Beispiel hierzu: F.A.S. = "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung":

21.10.2007, Seite 56: Titel: "Garantie-Zertifikate - Teure Sicherheit"

- - - Link (die Leerzeichen entfernen!): http://www.faz.net/s/Rub4B891837ECD14082816D9E088A2D7CB4/D oc~E16E2B66E3F0D455490CE7E1F09 C2A94F~ATpl~Ecommon~Scontent.html

- - - " 'Sorglos bergauf!' So wirbt die Finanzbranche gern für Garantie- Zertifikate. Die Hauptsache sei, kein Geld zu verlieren, so die Botschaft. Damit liefert die Finanzbranche genau das, was sich viele Anleger wünschen - und darum verkaufen sich diese Wertpapiere wie Wasser in der Wüste. Die Anleger ziehen ihr Geld aus den Aktienfonds und legen sich stattdessen Garantie- Zertifikate ins Depot. Papiere im Milliardenwert schlummern darum bereits in deutschen Portfolios. ... 'Es gibt eine Flut neuer Garantieprodukte', sagt Heiko Weyand von HSBC Trinkaus in Düsseldorf. ... neue Abgeltungsteuer verlieren diese Produkte ab 2009 ... Bisher ... Steuersatz von bis zu 45 Prozent, künftig ... nur noch 25 ..."

- - - " ... der Haken. Jede Versicherung kostet Geld, auch die Versicherung gegen Kapitalverlust. .Es gilt die Regel: Je mehr Sicherheit, desto weniger Chance', sagt Sebastian Bleser von der Société Générale. ,Eine Kapitalgarantie kostet immer Geld ...' ... Am Ende kann kaum ein Anleger noch nachvollziehen, was ihn die Kapitalgarantie kostet. Wer kassiert wie viel und warum? Zumindest den Bankberater sollten Anleger dies fragen, denn nach einem Gerichtsurteil vor einigen Wochen müssen die Verkäufer ihre Vertriebsprovisionen offenlegen."

- - - " ... Warum greifen Anleger trotz aller Nachteile so oft zu den Garantie- Zertifikaten? ,Das Sicherheitsbedürfnis bei deutschen Anlegern ist stark ausgeprägt', sagt Nicole Plieth von der Landesbank Baden- Württemberg (LBBW). ,Zum einen, da viele Anleger klassische Sparer sind, und zum anderen, weil in der Vergangenheit häufig schlechte Erfahrungen am Aktienmarkt gemacht wurden.' ... "

--- "... haben einige Experten wie Heiko Weyand bei HSBC eine schlechte Meinung von den Produkten... Wer ... investiert, sollte ... direkt die Aktien kaufen oder den Markt ganz meiden.'

--- " ... Kritiker wie der Buchautor Uwe Lang raten sogar dazu, Garantie- Zertifikate ganz aus dem Depot zu verbannen: „Wer Angst vor Aktien hat, sollte Aktien im Depot untergewichten und schwerpunktmäßig auf sichere Anleihen oder Genussscheine setzen. Garantie-Zertifikate sind der falsche Weg.“

In diesem Bericht der F.A.S. vom 21. 10. 2007 stand noch nichts vom Insolvenzrisiko. Behandelt werden nur die hohen Kosten und die schwache Rendite. Der Journalist (nicht der gleiche Autor) schrieb noch im Glauben an die Werthaltigkeit des Wortes "Garantie" und an die Insolvenzunfähigkeit großer Banken.








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"Wenn man das Geld richtig behandelt, ist es wie ein folgsamer Hund, der einem nachläuft." - Howard Hughes

Wirtschaftswissenschaft ist die einzige Disziplin, in der jedes Jahr auf dieselben Fragen andere Antworten richtig sind. (Danny Kaye, am. Filmschauspieler, geb. 1913)

Reicher Mann und armer Mann standen da und sahen sich an. Und der Arme sagte bleich:" Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich." (B. Brecht)

"Ein Linksintellektueller ist ein Idealist, der nicht Volkswirtschaft studiert hat." (Pedro Rosso)

"Die Frage, wie man reich wird, ist leicht zu beantworten. Kaufe einen Dollar, aber bezahle nicht mehr als 50 Cent dafür." - Warren Buffett

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"Wer Zinsen versteht, kassiert sie, wer sie nicht versteht, bezahlt sie." (Richard Russel)

Eine Frau setzte sich auf eine Parkbank und ruhte sich von einem langen Bummel durch die Stadt aus. Etwas später kam ein Penner und sagte zu ihr:"Hallo, Schatz, wie wärs mit einem kleinen Spaziergang zu zweit?" - "Wie können Sie es wagen ?" empört sich die Frau, "Ich bin nicht eines von Ihren Flittchen !" "Also," sagte der Penner, "was machst du dann in meinem Bett ?"

Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen will. (Cicero, röm. Politiker, 106 v. Chr. - 43 v.Chr.)

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Der Bau von Luftschlössern kostet nichts, aber ihre Zerstörung ist sehr teuer. (Francois Mauriac, fr. Schriftst., 1885-1970)

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"Die Leute bei den Sozialhilfen sahnen einfach ab, während Milliarden fehlen bei unserer Zukunftsicherung des Landes wie BER, Stuttgart 21, Rüstungshaushalt. Die Grundwerte unserer solidarischen Gesellschaft sind in Auflösung." (nach Stuttmann, Tagesspiegel 2018-02-24 S. 8)

"Krisen meistert man am besten, indem man ihnen zuvorkommt." (Walt Whitman Rostow, Wirtschaftswissenschaftler / USA)



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