Investbörsen (Wertpapierbörsen) neu zu ordnen.
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__ _Krise_Reform_ : Aktienbörsen / Risikominderung : __
Aktienbörsen, Kurstrend, Finanzdaten, Börsentrend in den Nachrichten : Dies motiviert Anleger, steigert Kurse, fördert Aktienanlage. Sonstige Anlageformen vernachlässigt? - Ferner: Zu hemmen: Insiderdelikte, Manipulation bei Wertpapierbörsen und bei anderen Anlageformen.
| Dieser Text entstand Ende 2008 während der Finanzkrise. Spätere Aktualisierung ist nicht beabsichtigt. Der Text wird hier aufrecht erhalten, weil von allgemeinem ständigen Interesse.
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Aktienbörsen neu ordnen?
Kollektive Meinung sieht Aktienanlage zu positiv.
- Die Mehrheitsmeinung ist, die Aktienbörsen seien gut für finanzielle Altersvorsorge und für gelegentliche Glücksgewinne.
- Die Realität ist: Aktienbörsen sind im statistischen Mittel Umverteiler von Geld der weniger Reichen zu den sehr Reichen.
- - Ferner: Aktienanlage zählt zu den effizientesten Zerstörern von Vorsorge- Ersparnissen.
Eingebürgerte indirekte Dauerwerbung für Aktien führt zu dieser Fehleinschätzung..
- Die Orientierung der Sparer zum Aktiensparen wird immer neu provoziert durch die ständige Erinnerung durch Kurstrend- Mitteilungen. Hierbei sind staatliche Fernseh- und Rundfunk- Anstalten wohl besonders intensiv engagiert. Sie betrachten es anscheinend als eine Pflichtaufgabe, durch ständige Mitteilung (finanziert aus der zwangsweisen Fernsehgebühr) auf diese Vorsorgemöglichkeit hinzuweisen.
- Hier liegt eine grundsätzliche Problematik vor, nämlich die Stimulierung des Herdenverhaltens von finanztechnisch ungeschulten Bürgern in Richtung auf den Untergang des eigenen Geldes.
- Tiefere Problematik ist eine Fehlkonstruktion des Gehirns; oder sagen wir, es wurde durch die Evolution verdrahtet, als es noch keine Aktienbörsen gab: "Dort, wo Futter beziehungsweise Aktiengewinn stattfand, muss mus hinlaufen." - Für Aktienbörsen ist es leider umgekehrt: Die Wahrscheinlichkeit von Verlust steigt (irgendwie) proportional zu erfolgten Kurssteigerungen.
Dauerwerbung für Aktien erfordert zusätzliche Aufklärung.
- Im Hinblick auf diese fundamentale Problematik muss gefragt werden, inwieweit die ständige vom Abgabenzahler bezahlte "Schleichwerbung" für Aktienanlage vertretbar ist, sofern nicht mit kritischer Schulung zu dieser Problematik verbunden.
- Es ist sehr wünschenswert, Bürgern in den Nachrichten auch Wirtschaftsdaten zu liefern. Die Vorliebe für objektive Daten privilegiert die Börsenkurse. Das wäre problemfrei, sofern ausreichend durch Sendungen garantiert wäre, dass alle Anleger wissen: "Wer nach gestiegenen Kursen kauft, ist ein Idiot. Wer dann kauft, wenn niemand sonst kaufen will, wird reich."
- Wäre dies gut genug durch Sendungen kommuniziert, so wäre es eine wesentliche weitere Barriere gegen Finanzmarktkrisen. Andernfalls ist die notorische "Schleichwerbung" durch die Übermittlung der Börsentrends stark verstärkend für Massenhysterien an Börsen, und diese Massenhysterien sind bislang Hauptursache von großen Finanzkrisen.
Andere Problematik: Braucht die Welt noch die traditionellen Aktienbösen?
- Durch beliebig und leicht einzurichtende Handelsplätze im Internet sind traditionelle Börsenplätze vielleicht überflüssig geworden.
- Während die Medien sich noch fest anklammern an das Bild der ortsgebundenen Börsen, ist dies bereits nicht mehr Realität.
- Die recht burschikose Art, wie mit Anteilen am Eigenkapital der Börsen umgegangen wird, ist vielleicht schon gar nicht mehr bedenklich, weil den Börsen vielleicht ohnehin der Übergang in relative Bedeutungslosigkeit droht?
- Jedes Unternehmen könnte seine Börsennotierung beenden und auf der eigenen Internet- Site eine eigene Handelsplattform zur Marktbildung der eigenen Anteile vornehmen. Diese Handelsplattformen wären durchaus verkoppelbar für Interaktion mit Verbandsplattformen der Bankengruppen. Arbitrage würde jedenfalls automatisch für marktgerechte Kursbildung sorgen.
Es verbleibt die Irreführungs- Problematik, soweit nicht gebunden an traditionelle Wertpapierbörsen
- Im Hinblick auf dargestellte Änderungen dieser Jahre ist es gegenwärtig nicht sehr wichtig, darüber zu befinden, wie die Börsen vielleicht krisenhemmend durch neue Reglungen umgestaltet werden könnten.
- Die historische Zeitspanne von einigen hundert Jahren, in der Aktienbörsen wesentliche Funktion hatten, geht möglicherweise ihrem Ende entgegen.
- Aktuell bleiben durchaus Geldanlage- Probleme, die nicht an den Rahmen traditioneller Börsen gebunden sind. Insiderdelikte und Delikte der Manipulation von Kursen bleibt ein gesetzgeberisches Aufgabenfeld, und dies allgemein und ohne Einschränkung auf Wertpapierbörsen.
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Wie ohne Schaden überleben? Wie überwintern beim beginnenden Zusammenbruch der Staatsfinanzen, der Rentensysteme und des Gesundheitssystems? (Photo: 2004 by Patrick Permien: Hamburg (Germany), Exercise, C pipe (100 l water/min at ~8bar); GNU Free Doc.Lic.v1.2++)
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(Photo: "La liberté guidant le peuple" (1830). - By Eugène Delacroix ( 1798-1863). Non-digital technology: Irregular color pixels assembled manually.)
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Die meisten wichtigen politischen Entscheidungen basieren auf falschen Statistiken. Einige Statistiken werden falsch interpretiert; manche sind ein wenig manipuliert ; andere sind vorsätzlich verfälscht. In der Regel betroffen: Themen, bei denen die Gier nach Staatsgeld oder nach privatem Geld im Spiel ist. - Beispiele: Klimakatastrophen- Hysterie; Schweinegrippe- Hysterie; Prüfsystem für neue Medikamente. Typische Beispiele, bei denen die Gier nach politischer Macht beteiligt ist: Falsche Statistiken über Arbeitslosigkeit, Wirtschaftswachstum, staatliches Defizit. Texte, die unter anderem infos über Folgen von Statistik-Fehlern enthalten: » MENU: falsche Wirtschaftsstatistiken
» falsche Wirtschaftsprognosen, weil falsche Statistik
» Prognosen über Minimalwachstum: Überflüssig
» Finanzkrise: Statstikfehler mit ursächlich
» Wirtschaftsstatistik: Eltern-Arbeit für Kinder? Schwarzarbeit? Eigenarbeit: ...Haushalt? ...Renovierung? Unterbezahlte Arbeit (Pflege, 1-Euro-Jobs usw.)? Überbezahlte Arbeit (Investbanker- Bonus, Manager,...)? Indexfehler?
» falsche Arbeitslosenstatistik
» falsche Armutsstatistik
» Wirtschaftsstatistiken meist falsch: Gutarchtenangebot.
» falsche Gesundheitskosten-Statistik
» falsche Krebs-Statistik
» Statistikfehler bezüglich Körpergewicht
» Statistikfehler bezüglich Bluthochdruck
» Wahre Kosten von Politik (Schätzversuch).
» Staat abmahnbar: Statistikfehler
(Photo: By Toni_(f) Frissell (1907-1988): Fashion model underwater, Florida,1947; Libr.of Congr.)
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Schöne Nachrichten, Bruderherz: Wir werden eines Tages zurückzahlen,
dass Finanzspekulanten 2008, 2009 ihre nicht-kriminellen und kriminellen Verluste und Milliarden-Boni vom Steuerzahler gedeckelt bekamen. (Hier klicken für die GANZE Wahrheit.)
Genauso das weltweite Kasino-Game der Politiker mit ihrem Landesbanken- Spielzeug und KfW / IKB und Steueroasen- Geschäften, rund 80 Miliarden Euro Steuergeld verbrannt. Jeder von uns 80 Millionen der nächsten Generation wird dafür rund 1000 Euro abarbeiten. Mami hat gesagt, das wäre alles legal und nichts davon kriminell. Papi hat gesagt, wer 80 000 Steuern mit hinterzieht, ist kriminell, sitzt im Gefängnis und lebt von Wasser und Brot. Wer 80 Milliarden Steuergeld mit verbrennt, ist ein Politiker, sitzt in seiner Villa und lebt von seiner Pension, die wir ihm jahrzehntelang zahlen und arbarbeiten werden. Opi hat gesagt, Krise erfolgreich gemeistert: Kasino-Spekulanten vom Steuerzahler saniert und machen deshalb lustig so weiter, Staat pleite. Wirklich eine schöne neue Welt, in die unsere Eltern uns hineingeboren haben, Bruderherz. » Musterpetition: Kinder untersagen Staatsverschuldung
(Photo: 2006 by Yogi, Creat.Comm.Attrib. ShareAlike 2.0 Lic.)
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Wie sie funktioniert - ihre zahlreichen Varianten - , und wieso das Meiste nie aufgedeckt wird, oder aufgedeckt wird, aber unverfolgt bleibt... Photo: Eug.Pivovarov, Russia.
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