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Wie Sie kostenlose Gesundheitsinfos finden . |
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Wie finden Sie zu Krankheiten kostenlos nähere Information?
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,,Unendlich'' viele kostenlose Informationen zu Ihrer eigenen Vorsorge:
Diese Informationen können Sie im Internet bei den wichtigen Medizin- Portalen selber suchen.
Beispielsweise genügt es, bei Google einige Suchen zu gesundheitlichen Begriffen
einzugeben. Nach mehreren Suchen werden Sie bei werthaltigen Sites ankommen.
,,Unendlich'' viele kostenlose Informationen zur Gesundheitsprognose bei richtigem Verhalten.
Verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass bei
geeigneter Lebensweisel und bei geeignetem Verhalten die Wahrscheinlichkeit für die
meisten üblichen Krankheit erheblich sinkt.
Diese Informationen sind in zahlreichen Druckmedien wiedergegeben worden.
Sie finden das sicherlich einfach über das Internet.
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,,Projekt Kassenbonus''
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Ist verhaltensbasierte Bemessung der Kassenbeiträge konzipierbar? -
Das ,,Projekt Kassenbonus'' speichert selektierte Forschermeinungen zum Gesundbleiben -
leitet allgemeinverständliche Anleitungen ab -
Grundlage für politische Diskussion zum Wie? eines standardisierten Individualtarifes.
- hier auszugsweise Veröffentlichung für Erörterung unter Medizinern - bisher:
Fachleute : Verbesserungsvorschläge bitte an: ok @ med7.org
Pharmaindustrie, Medizinwirtschaft, Ministerien, hier bitte Werbung als Kostenbeitrag : nospam @ med7.org
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Wissenschaftliche Grundlage von Aussagen zur Wahrscheinlichkeit der Erkrankung
oder Nichterkrankung
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Die Hinweise und Empfehlungen dieser Site zur Krankheit beruhen oft auf einer Schätzung.
von Wahrscheinlichkeiten.
Diese ist der Natur der Sache wegen nur unscharf bezifferbar.
Aber im übrigen sind die Schätzaussagen sorgfältig erarbeitet.
Grundlage ist die zusammenfassende Auswertung diverser wissenschaftlicher
Untersuchungen und Stellungnahmen von Fachleuten.
Aufgefunden werden diese in einem nicht-öffentlichen wissenschaftlichen Archiv zu
publizierten Auszüge zun Forschungsergebnissen uind Expertenmeinungen.
Zusätzlich erfolgt hier eine mehr ganzheitliche Sichtweise von Krankheit und Gesundheit.
Wissenschaftler müssen vorwiegend den unwahrscheinlichen Idealfall untersuchen,
dass Patienten nur 1 Krankheit haben. Die Realität ist, dass es Personen mit nur 1 Krankheit nicht gibt.
Jeder trägt jederzeit je nach Definitionsweise wohl tausende von potentiellen Krankheiten in sich,
die dank Immunitätsstärke und anderer Faktoren fast alle nie im Leben sichtbar werden.
Für den Ärzt manifestieren sich beim einzelnen Patieten meist vielleicht 0 bis 5 oder 10 Erkrankungen.
Bei Menschen ab 70 manifestieren sich in einer zur Behandlung motivierenden Intensität
vielleicht im Mittel rund 3 Krankheiten.
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Sie können die Wahrscheinlichkeit, selbst zu erkranken,
bei den meisten Krankheiten erheblich senken.
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Was bedeutet ,,Sinken der Wahrscheinlichkeit für die Krankheit''?
Für diese Krankheit ist eine klar steuerbare einzige Ursache einstweilen nicht zu erkannen.
Soweit bislang zu vermuten, bildet sich die Krankheit durch eine Überlagerung verschiedener Risiko-Fakturen
und durch komplexe Abhängigkeiten
Wenn Sie bekannte wichtige Risikofaktoren beheben, so können Sie das Risiko der Erkrankung
deutlich mindern. Eine volle Sicherheit der Verhinderung ist für diese Krankheit nicht erreichbar.
Die Erfolgs- Prozentsätze können nicht zuverlässig beziffert werden.
Aus der Summe der Informationen wurde hier überschlägig ermittelt,
wie sehr die Gesamtwahrscheinlichkeit sinken kann.
Diese Angabe ist von sehr geringer Präzision, weil eine präzise Angabe unmöglich ist.
Selbst eine statistische Mengenuntersuchung kann solche Fragen nicht präzis beantworten.
Denn es gibt keine Methode, die Störfaktoren und Fehlergrößen einer solchen Erhebung auszuschalten.
Wichtig ist also nicht die präzise Prozentzahl, sondern das Bewußtsein,
dass man selber sehr viel gegen Krankheiten tun kann.
Es ist zu hoffen, dass eine finanzielle Grundlage entstehen kann, diese Fragen
intensiver zu behandeln. So lange das nicht der Fall ist, werden Sie
auf dieser Site auf andere Informationsquellen verwiesen.
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Gegen einen kleinen Teil der Formen von
Erkrankungen hilft optimales Eigenverhalten wenig.
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Ganz generell kann man durch Verhalten das Erkranken zu vielen Krankheiten
weitgehend vermeiden, aber zu vielen davon nicht völlig ausschließen.
Der Durschnittsmensch denkt nicht in Durchschnitten, denkt nicht in Wahrscheinlichkeiten.
Das ist ein Fehler. Wer sehr gesund lebt, lebt nicht nur zufriedener (,,glücklicher''?)
und aktiver. Er reduziert auch die Wahrscheinlichkeit für die meisten Krankheiten auf
einen Wert nahe Null.
Ganz auf Null reduzieren kann man das Krankheitsrisiko einstweilen nicht; denn das wäre das
ewige Leben. In einigen 100 Jahren mag das vielleicht irgendwie gehen. Aber das ist ein kompliziertes
Thema und zu wissenschaftlich für sensible Emotionen der Gegenwart zu diesem Thema.
Nach jetzigem Stand ist die maximale Lebensdauer 100 bis 120 Jahre.
Wer stirbt, wird zu diesem Zweck vorher krank. Das trifft ihn also allerspätestens
im Alter von etwa 120.
Ein abweichender Sonderfall ist der einer wirklich
starken genetischen Vorbelastung für irgendeine bestimmte gravierende Krankheit.
Dieser Sonderfall ist zahlenmäßig selten.
Wenn er aber wirklich vorliegt, so helfen allgemein gehaltene Gesundheitsempfehlungen wenig.
Wer Vermutungen zur erblichen Vorbelastung hat, sollte im Rahmen des Möglichen
durch Analyse aufklären lassen, ob auch er Träger der höheren Wahrscheinlichkeit der Erkrankung ist.
In diesem Fall sind die spezifischen Mediziner- Empfehlungen der intensiveren Vorsorge
für die jeweilige Krankheitsart und Krankheitsursache zu beachten.
Die auf dieser Site aufgezeigten generellen Empfehlungen der Vorsorge
gegen Krankheiten mögen auch dann förderlich sein.
Sie könnten aber auch - rein theoretisch betrachtet - kontraproduktiv sein.
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