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Alzheimer - Risiko vemeiden, Demenz im Alter, Vorsorge - Empfehlung, Vorbeugung, Schutz, Grenzen. Wie Sie bis zu 80% oder sogar mehr Ihres eigenen Alzheimer- Risikos eliminieren. . |
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- ,,Kassenbonus?'' - siehe am Ende -
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Hier die Hauptregeln zur Vorbeugung gegen Alzheimer
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- Nötig ist eine insgesamt überdurchschnittlich gesunde Lebensweise (vielseitige
hochwertige Ernährung, ausreichend Bewegung, kein Übergewicht u.ä.m.).
- Ferner ist ständige volle Beanspruchung des Gehirns nötig durch geistige und kommunikative Tätigkeit.
Das ist vorzugsweise die Fortsetzung
einer beruflichen Tätigkeit oder auch eine ehrenamtliche Tätigkeit mit Vollbeanspruchung.
- Ob positive optimistische Lebenseinstellung nützt, bleibe offen. Bei ganzheitlichen
Vorbeugungs- Effekten hängt jedenfalls immer alles zusammen.
| Wie sicher hilft es vorbeuged?
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Die Wahrscheinlichkeit von Alzheimer steigt mit zunehmendem Alter.
Wer ausreichend wartet, den erwartet also wohl ziemlich immer die schließliche Demenz,
so lange die Medizin es nicht ändert.
Durch das Gegensteuern eliminieren Sie also im Prinzip nicht das
Risiko der Alzheimer- Erkrankung.
Sie verschieben nur den Zeitpunkt des Beginns erkennbarer Verhaltensprobleme
auf ein deutlich höheres Alter.
Durch das Gegensteuern erreichen Sie ein Einsetzen vielleicht erst ab Alter 90 statt 80,
oder ab Alter 100 statt 80 oder 120 statt 100.
Da Sie ein derart hohes Alter aber aus anderen gesundheitlichen Gründen vermutlich nie erreichen,
werden Sie vermutlich nie erkennbar an Alzheimer erkranken, sofern Sie optimal gegensteuern.
Die Wahrscheinlichkeit sinkt nicht auf Null. Sie wird aber sehr niedrig.
Exakte Prozentsätze und Wahrscheinlichkeiten sind nicht möglich. Es ist aus
methodischen Gründen ohnehin kaum möglich, statistische Versuchsgruppen hierfür zuverlässig zu definieren.
Es ist denkbar, dass jemandem, dem sowieso längere Gesundheit vergönnt sein müsste, meist auch eine
erst später eintretende Belastung mit Alzheimer droht. Dann wäre Vorsorge wie zuvor beschrieben ein
nahe 100-%-iger Schutz gegen Alzheimer.
Es sind wissenschaftliche Ergebnisse in diesem Sinn nicht
bekannt - verständlich, weil es kaum erforschbar ist. Aus ganzheitlicher Sicht der Gesundheit wäre es aber
eine gut denkbare Konstellation.
| Wie sicher hilft es zur Heilung?
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Eine bereits bestehende Alzheimer-Krankheit kann durch die vorgeschlagenen
Verhaltensänderungen nicht mehr wesentlich beeinflußt werden.
Wenn die Krankheit erstmals erkannt wird, ist sie meist bereits in einem relativ
fortgeschrittenen Stadium. Mediziner müssen - ungern - wohl zugeben, dass man dann
einstweilen nicht mehr allzu viel machen kann.
Die Behandlung ist einstweilen vorwiegend nur symptom- verzögernd.
Die Möglichkeit der Verzögerung zu den Symptomen wird wohl allgemein anerkannt.
Die hier beschriebenen Vorsorge-Empfehlungen werden überwiegend auch
als Hilfen zur Verzögerung einer bereits bestehenden Erkrankung angesehen.
Das wäre verständlich. Die verzögernde Vorsorge betrifft ja ebenfalls oft eine an sich
bereits mit echten Symptomen exsistente Erkrankung, nur dass die ersten Sysmptome sich noch einer umittelbaren
Feststellung entziehen.
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,,Projekt Kassenbonus''
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Ist verhaltensbasierte Bemessung der Kassenbeiträge konzipierbar? -
Das ,,Projekt Kassenbonus'' speichert selektierte Forschermeinungen zum Gesundbleiben -
leitet allgemeinverständliche Anleitungen ab -
Grundlage für politische Diskussion zum Wie? eines standardisierten Individualtarifes.
- hier auszugsweise Veröffentlichung für Erörterung unter Medizinern - bisher:
Fachleute : Verbesserungsvorschläge bitte an: ok @ med7.org
Pharmaindustrie, Medizinwirtschaft, Ministerien, hier bitte Werbung als Kostenbeitrag : nospam @ med7.org
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