Natürlich abnehmen, Gewicht verlieren ohne Leiden, nicht abmagern - sondern schlank werden, optimal ohne Übergewicht, gesund essen statt krank hungern, die Methode, die keine ist

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- ,,Kassenbonus? - siehe am Ende -


Das Rezept zum Abnehmen, das nie versagte
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Unverändert ist das FDH-Prinzip das besonders bewährte, das die Aufgabe normalerweise vernünftig löst. Es kann nur darum gehen, das Wie des ,,Friß-die-Hälfte'' so zu gestalten,
  • dass man es recht mühelos durchhalten kann;
  • und dass man anschließend das verringerte Gewicht halten kann;
  • dass der Körper hierbei nicht durch Medikamente, Chemikalien und konzentrierte Naturprodukte geschädigt wird;
  • dass der Körper nicht durch Reduzierung der Nahrungsvielfalt geschädigt wird.

Vorherrschenden Abnehmrezepte und Theorien sind nur wählbar, sofern sie einer kritischen Prüfung standhalten.
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,,Vorwiegend X-Y-Z essen, und dann darf man essen, so viel man will... ''

In den letzten 100 Jahren stand ziemlich alles irgendwann zweitweise auf der Empfehlungsliste der Medien, was es nur so gibt, von rohen oder gekochten Eiern über Heringe bis hin zur Sahnetorte. Hier Auslese, was da so alles vorgeschlagen wurde in den letzten 100 Jahren :
  • Vorwiegend Kohlehydrate oder wenig Kohlehydrate;
  • vorwiegend Fett oder fast gar kein Fett;
  • vorwiegend Algen;
  • vorwiegend Eiweiße oder wenig Eiweiße;
  • vorwiegend Zucker oder gar kein Zucker;
  • vorwiegend die halb-künstliche Sondernahrung XYZ (bringt Ihr Bankkonto nach untern, im günstigen Fall auch die Waage, je nach Substanz möglicherweise aber auch die Gesundheit);
  • nur Äpfel und Tomaten (da gab es sogar Todesopfer);
  • Akupunktur, Homöopathie und placebo-artiges mit Rückkopplung zur Hunger-Psyche;
  • usw.usw.usw..
Häufige Gefahren bei besonderen Abnehmtechniken :

- hier ein paar zu prüfende Gesichtspunkte: -
  • Taugt die jeweilige Theorie einer Primärkost wirklich zum Schlankwerden oder vorwiegend dazu, dass der Journalist etwas zum Schreiben hat, was viele neugierig macht?
  • Macht es vielleicht zwar schlank, dann aber durch unausgewogene Ernährung in irgendeiner Weise zugleich latent leicht krank?
Der Körper ist etwas Kompliziertes, und am besten ist seine Gesundheit,

wenn von allem, was die Genetik an Bedarf vorbereitet hat, ausreichend viel in grob vordefinierten Mengenverhältnissen vorliegt. Nur dann werden Krankheiten und Alterung optimal ausgebremst. Wer ausgewogene werthaltige Ernährung praktiziert, ist auch im Fall von leichtem Übergewicht immer noch gesünder als wer schlank ist mit reglementierter Einheitskost.

Die Prüfungskriterien zu Verfahren beim Schlankwerden sind damit im wesentlichen definiert.

Wer den natürlichen Weg von weniger Essen und viel Bewegung nicht gehen will, der muss sorgfältig prüfen, bevor er andere Wege wählt.


Sind die Dicken nur Opfer ihrer verkehrten Genetik?
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Ein Drittel der Europäer, zwei Drittel der Schwarz-Afrikaner :
Seit einigen Jahren sind sie laut ,,neuester Forschungsergebnisse'' angeblich traurige Opfer eines verkehrten Gens - und sind deshalb leider tendenziell dick

Einen Weile später sind dann die Südeuropäer die ärmsten Genetikopfer, dann die Ostchinesen, und wenn die Wissenschaftler nicht gestorben sind, dann entdecken sie immer noch weitere arme dicke Genetikopfer... bis irgendwann 100% der Menschheit abgedeckt ist?

Wir brauchen nicht erst Wissenschaftler, um zu begreifen, dass genetische Unterschiede am Rande auch noch eine Rolle spielen. Warum aber wird das derart intensiv den Medien zugetragen?... Hier geht es ja wohl sehr hart um Business. Die öffentliche Meinung wird eingestimmt auf das erhoffte größte Jahrtausendgeschäft der Pharmaindustrie.

Schritt 1 ist die Meinungsbildung durch häufige Pressemitteilungen über ,,Fortschritte der Wissenschaft'': Ziemlich alle werden inzwischen aus den Medien ,,wissen'', dass die Schuld am Dickwerden genetisch ist, also ,,krankhaft'', unverschuldet, ,,arme Opfer'', nicht verhaltens-bedingt.

Journalisten haben damit ein Thema, das alle interessiert. Den Wissenschaftlern dient es bei der Verbesserung ihrer Budgets - kein Fehler. Der Pharma-Industrie dient die allmähliche kollektive Meinungsbildung, Übergewicht sei Krankheit, obgleich die Phama-Industrie diese Meinungsbildung natürlich nicht mit Geld gesteuert hat.

Schritt 2 ist die Eroberung der Krankenkassen- Pflicht.

Dank Medienarbeit meint bald jeder als ,,wissenschaftliche Wahrheit zu wissen'', dass Dickwerden im Körper veranlagt ist, also nicht vorwiegend durch die Lebensführung bedingt ist, sondern ,,Krankheit'' im eigentlichsten Sinn ist. Sobald auch die Parlamentierer durch Presse und Fernsehen dies zu ihrer Überzeugung machten, ist es nicht mehr weit bis zum Ziel: Medikamentöse Behandlung gegen Dickwerden oder Dicksein wird irgendwann bei den Krankenkassen vermutlich dann endgültig und generell erstattungspflichtig
Wer dem die Wahrheiten entgegensetzt, wird durch kollektiven Protest gegen seine Unmenschlichkeit gegenüber Genetik-Opfern einen schweren Stand haben.

Schritt 3: Jetzt braucht man nur noch die Zulassung als ,,Medikament'' für irgend etwas, das durch Änderung der Steuerungsfunktionen im Körper Dicke dünner macht. Schon öffnet sich weltwelt der größte Pharma-Gewinnmarkt der Weltgeschichte.

Im günstigen Fall ist das Mittel sehr effizient, ist überwiegend positiv und nur selten von bösartigen Nebenwirkungen begleitet.

Im ungünstigen Fall hat es verdeckten nur nach Jahrzehnten erkennbaren Gift-Charakter :

möglicherweise ein Gift, das die Magen- und Darmfunktion zunehmend beeinträchtigt oder beispielsweise die lebenswichtige Darmflora verstümmelt oder im Gehirn irgend etwas blockiert, ohne gleich zu töten - vielleicht erst aktiv bei Beginn von Altersdemenz.

An Beispielen fehlt es nicht zu Problemen mit häufiger oder gar dominierender quasi angeordneter früherer oder jetziger kollektiver Falschbehandlung:
Osteoporose, Prostata, Wechseljahre, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, bestimmte Allergie-Gruppen und Darmbeschwerden, Blinddarm, Amputieren, Zahn-,,Amalgam'', Nicht-Grippe, Schonung nach Operationen, Ernährung nach Operationen, Schutz bei Operationen, aussichtsloses am Leben erhalten wider Willen usw.usw..

Schritt 4 Ist deshalb nötig : Durch weitere wiederholte Mitteilungen für die Presse, dann durch die Presse, werden die Übergewichtigen sich daran gewöhnen, dass sie sich als arme und unschuldige Opfer interpretieren, also ihre natürliche Hemmschwelle gegen ein weiteres Dauer-Pharma- Risiko überspringen sollten.

Irgendwann ist dann schlank werden eine käufliche Ware für alle, indem die Pharmaindustrie alle vom genetischen Ubel und Unrecht erlöst. Ob segensreich sein oder ob gefährlich, kann noch nicht beurteilt werden. Diese Entwicklung zur Behandlungsform soll also nicht abgewertet werden

Kernanliegen der Pharmaindustrie ist allerdings nicht, Menschen glücklicher zu machen, sondern Aktionäre. Auch das ist kein Fehler.

Das einzig Inakzeptable ist, die gewaltigen Kaufsummen und damit Unternehmensgewinne über das Argument der genetischen Kausalität vielleicht auf die Gemeinschaft der Kassenmitglieder zu verlagern.

Weiteres Problem ist, dass es schlechte Lebensführung nicht behebt, sondern Fortsetzung legitimiert. Es ergeben sich damit indirekte gesundheitliche Schäden für die Nutznießer dieser Medikamente. In diesem Fall wäre das Medikament noch nicht einmal ursächlich.

Dem gegenüber ist die rationale Wahrheit :
Wo Nahrung unter Kontrolle auf das Mininum rationiert wird, da gibt es fast keine Dicken mehr - gleichgültig, welche Genetik.

Wo immer es Kriegsgefangenen- Lager gab weltweit oder sonstige Situationen mit pro-Kopf- Rationierung im unteren Nahrungsbedarf, dort gab es sehr bald keine Übergewichtigen mehr - gleichgültig, von welcher Genetik. Die vorher Dicken waren ein paar Monate später nach Verbrennen der Fettreserven genauso wie die Dünnen, nämlich schlank oder mager. Erkennbar waren die vorher Dicken vorwiegend noch am ,,Bauchlappen'' (weil die Hautreduzierung erheblich langsamer verläuft als das Aufzehren der Fettreserven). Damit war der Angleichungsprozeß zweifelsfrei und offenkundig.

Mit Genetik hat das Übergewicht der meisten demnach prinzipiell nur wenig zu tun. (Diese Aussage stimmt für fast alle und für fast alles. Es gibt einige kleine abweichende Fallgruppen.)


Fett einfach wegoperieren?
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Vorab : Es gibt keinen chirurgischen Eingriff, der ,,einfach'' wäre und zu exakt 100,00 % ungefährlich wäre.

Des weiteren ist dann ein wünschenswertes Lernen der psychischer Meisterung der Gewichtsbeherrschung ausgeblieben.

Es ist sehr gut denkbar, dass das Übergewicht sich wieder aufbaut. Möglicherweise aber ist ein konstantes maßvolles Übergewicht weniger problematisch als der körperliche Status während einer stattfindenden Gewichtszunahme.

Die mechanische oder ähnliche Entfernung von Fett mag medizinisch richtig sein bei extremen Fällen. Dann ist die Risikobilanz vielleicht ausgewogen.

Dahingegen ist ein Wegoperieren von eher maßvollen Fettmengen aus Schönheitsgründen auf jeden Fall problematisch, je nach Falldetails möglicherweise kaum vertretbar. Durch die Unnatürlichkeit des Vorgehens entstehen undefinierbare Folgewirkungen, die sich möglicherweise erst nach Jahrzehnten auswirken. Die gegenwärtig kaum klärbare Frage ist beispielsweise, ob das Krebsrisiko hierdurch wächst oder auch im Fall erheblicher bisheriger Fettanteile sodann sinkt.

Die Frage der eventuellen Fett-Entfernung ist also nur fallbezogen zu werten. Die persönliche Wertordnung des Patienten darf mit entscheiden, sofern sie nicht durch irgendwelche Einflüsse verformt wurde.

Die Erörterung zu extremem Übergewicht ist ein sehr viel anderes und hier nicht behandeltes Thema. - Sobald Übergewicht ein krankhaftes Niveau erreicht hat, endet die Anwendbarkeit von Regeln zum gesunden Leben. Von da an sind Antworten den behandelnden Ärzten vorbehalten.


Sind Dicke dick, weil sie in Wahrheit fast verhungern?
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Eine Auswertung von wissenschaftlichen Ergebnissen und Statistiken zum Dickwerden legt eine paradox wirkende Deutung nahe:
Je dicker jemand ist, desto mehr ist er meist in gewisser Hinsicht ,,unterernährt'', desto mehr Hunger hat er infolgedessen - weil er immer weniger Werthaltiges ißt...

... vielleicht, weil Werthaltiges durch die erhöhte Nahrungsmenge nicht mehr ausreichend extrahiert werden kann;
oder auch, weil bestimmter hoher Zuckeranteil die komplexe Steuerung des Hungergefühls stört;
oder auch, weil die Darmfunktionen durch die Ernährungsart die steuernde Interaktion mit dem Gehirn nicht mehr richtig lösen;
oder auch, weil ... ... ...

Wäre dies tatsächlich ein wichtiger Aspekt, so sollte auch aus diesem Grund Gewicht vorzugsweise auf natürliche und selbst beherrschte Weise reduziert werden.

Die vorstehende Sichtweise legt das Schwergewicht auf das bekannte Faktum der verlorenen Steuerung der natürlichen Gewichtskontrolle. Die häufig diskutierten diversen Ursachen und Heilmittel zur Fettleibigkeit erscheinen als dann voll begreifbares Zubehör des Phänomens.

Kernaufgabe wäre dann, die Selbststeuerung wieder herzustellen. Es müßte dann schrittweise den jeweiligen persönlichen Fehlsteuerungen des Fettleibigen in individueller Ausrichtung entgegengewirkt werden.


Bewertung empohlener Methoden zum Schlankwerden.
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Die betreuten und bewährten medizinischen Verfahren gegen Fettleibigkeit durch Verhaltensänderung sind in Einklang mit der vorstehenden Sichtweise. Viele sehr kommerziell angepriesenen Mittel zum Abnehmen sind kaum vereinbar mit einem Teil der zuvor dargestellten Fakten und Meinungen.

Manche kommerzielle Offerten zum Schlankwerden wirken aber positiv auf die beschriebenen Reaktionsformen. Sobald man weiß, wo ein möglicher Effekt begründet ist, kann man Prospektbeschreibungen ja unter diesem Gesichtspunkt analysieren.


Wie können Sie eventuelles Übergewicht verlieren?
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Vorbemerkung : Dies ist nur für wirklich Übergewichtige.

Abmagern deutlich unterhalb des optimalen Bandbreite des BMI kann generell nicht empfohlen werden und kann mit den nachfolgenden Empfehlungen auch kaum erreicht werden.

Eine sinnvolle Grundempfehlung zur Gewichtsminderung lautet, und das ist niemandem neu: Kalorien beachten.
  • Kalorienaufnahme (oder wie auch immer Sie es bezeichnen) ist überschlägig zu kontrollieren und Tag für Tag auf nötige Mengen zu begrenzen.
  • Ausreichend Bewegung ist nötig.
  • ... und alles sonstige, was Sie bereits kennen aus vernünftigen Weniger-Essen- Empfehlungen.
Häufiger Fehler hierbei : Viele ernähren sich dann recht einseitig mit eher recht ungesund rein nach Kalorienmenge und Hungerminderung gewähltem Essen.

Sie nehmen hierdurch durchaus etwas ab und machen wegen des Erfolgserlebnisses so weiter. Die Fehler hierbei töten zwar meistens nicht, schädigen aber sicherlich die Gesundheit, die Leistungsfähigkeit und das Lebensgefühl.

Allerdings wird dann auch oft der eigentliche Zweck vereitelt. Die selbst reglementierte Ernährungsweise erzeugt im Körper oft Ungleichgewichte zum Wasserhaushalt, zu Kurzzeitreserven und zu den Mengenanteilen von Körpersubstanzen - mit dem Ergebnis von Nachholstau.

Im ungünstigen Fall ist der Gewichtsverlust nur künstlich und nur scheinbar und betrifft wenig oder so gut wie gar nicht den Fettanteil des Körpers. Bei Rückkehr zur Normalität der Ernährung kehrt der Körper dann möglicherweise weitgehend zurück zum vorherigen Gewicht. Dies ist ja allgemein bekannt und hier nur einmal mehr erläutert.
Deshalb müsste beim Wenigessen eigentlich etwas Wichtiges hinzutreten:

Hinzutreten müßte eigentlich Begleitung durch Diätberater, Bewegungsberater und Psychologen.

Die fachkundig medizinisch begleiteten Bemühungen zur Gewichtsabnahme entsprechen wohl übewiegend diesem Anspruch.

Es ist aber einleuchtend, dass die Krankenkassen dies personell aufwändige Vorgehen nicht für die große Anzahl der Übergewichtigen finanzieren können.

Es ist auch schwer einzusehen, wieso die gesund lebenden Kasseneinzahler derart für die anderen finanziell aufkommen sollen. Wer durch schlechte Lebensführung unbedingt früher sterben will, muß man ihn unbedingt mit dem Geld aller davon abhalten? - Da ist also ein Problem ohne naheliegende Lösung.


Pilotprojekt für Übergewichtige?
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Hier ist ein Ansatz entwickelt worden, in Kopplung mit dem Internet das Schlankwerden zu erleichtern.

Der Ansatz entspricht der oben vorgezeichneten Linie für optimale Lösungen.
Realisierung ist nur möglich, sofern die Krankenkassen ihren Mitgliedern die Teilnahme erleichtern. Sobald dies erreicht werden konnte, werden Sie es hier lesen.


,,Projekt Kassenbonus''
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Ist verhaltensbasierte Bemessung der Kassenbeiträge konzipierbar? - Das ,,Projekt Kassenbonus'' speichert selektierte Forschermeinungen zum Gesundbleiben - leitet allgemeinverständliche Anleitungen ab - Grundlage für politische Diskussion zum Wie? eines standardisierten Individualtarifes.
- hier auszugsweise Veröffentlichung für Erörterung unter Medizinern - bisher: Fachleute : Verbesserungsvorschläge bitte an:   ok @ med7.org
Pharmaindustrie, Medizinwirtschaft, Ministerien, hier bitte Werbung als Kostenbeitrag :   nospam @ med7.org





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