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Lungenkrebs, Brustkrebs, Darmkrebs, Prostata, Hautkrebs, Magenkrebs und andere: Bis zu 80++ % Ihres Krebs-Risikos eliminieren. . |
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- ,,Kassenbonus? - siehe am Ende -
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Hier die Hauptregeln der Vorbeugung gegen Krebserkrankungen.
abgeleitet aus häufigen Forschungsergebnissen oder Forscher- Meinungen
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- Nötig ist eine insgesamt überdurchschnittlich gesunde Lebensweise (vielseitige
hochwertige Ernährung, ausreichend Bewegung u.ä.m.).
- Alle krebsfördernden Faktoren sind zu meiden, sind weitgehend zu reduzieren.
- beispielsweise Rauchen, Staub, Alkohol, Chemikalien, überdurchschnittliche Kunststoff-Belastung
Übergewicht, übertriebenes Sonnenbaden, Kosmetika, soweit zahlreiche unklare
komplexe Substanen,
Duftstoffe und alles, was man im Wohnraum versprühen kann,
chemische Schädlingsbekämpfungsmittel, vermeidbare Arzneien,
übersüßte Kunstgetränke wie Coca-Cola, ,,Nektare'' usw.
nur wenig ,,weißes'' Brot z.B. als Brötchen / Toastschnitten / Baguettes,
nichts Geräuchertes, (nur wenig:) Geröstetes, Kaffee nur maßvoll
u.a.m..
- Die Ernährung ist anzureichern um dasjenige, was als ,,krebshemmend'' eingestuft wird
(weitgehend abgedeckt durch Umschreibungen wie wohlschmeckender, naturnäher,
reichhaltiger, variierender, farbenfroher). Viel Gemüse und Obst, wenig tierisches Fett, Fleisch nur wenig und maßvoll.
- Ferner muß tägliche geistige Beanspruchung vorliegen (Berufsleben / Dienstleistungssektor
oder selbstgewählte private Tätigkeiten).
ANMERKUNG : Die aufgezählten Empfehlungen sind zum Teil nicht oder noch nicht wissenschaftlich einhellig belegt.
Insoweit hat der Verfasser auf Vermutungsbasis den fehlenden Nachweisen vorgegriffen.
| Welchen Erfolg erreichen, und wie?
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Die Wahrscheinlichkeit von vielen Krebserkrankungen steigt mit zunehmendem Alter.
Wer ausreichend mit dem Sterben wartet, den erwartet also fast sicher die schließliche Krebserkrankung...
Durch das Gegensteuern eliminieren Sie also im Prinzip nicht generell das
Risiko von Krebs-Erkrankungen.
Sie eliminieren zwar das Risiko einiger Krebsarten mit nahezu 100% Effizienz.
Sie verschieben für viele andere Krebserkrankungen nur den Zeitpunkt des Beginns auf ein deutlich höheres Alter.
Durch das Gegensteuern erreichen Sie für irgendeine potentielle Krebserkrankung
ein Einsetzen vielleicht erst ab Alter 90 statt 80 oder vielleicht ab Alter 100 statt 80.
Sofern man viele Krebserkrankungen als Folgewirkung einer natürlichen Verminderung
der Zellqualität oder ähnlich interpretiert, so würde das Gegensteuern dies abmindern und verzögern.
Die erreichbare Verzögerung ist vermutlich nicht nur ein wenig (2...3 Jahre...), sondern wohl erheblich
(10?...20?...30?...40? Jahre).
Hierdurch ergibt sich voraussichtlich ein deutlich höheres hypothetisches Alter für ihre erste Krebserkrankung
zu verschiedenen Krebsarten.
Dieses höhere Alter werden Sie aber vielleicht nie erreichen.
Bis es dazu kommt, kommt aus anderen gesundheitlichen Gründen vielleicht
etwas anderes Schwerwiegendes, was dann eben einfach vorher da ist statt nachher.
Sie werden also bei ausreichendem Gegensteuern
vielleicht nie erkennbar an Krebs erkranken.
Zu beachten ist auch, dass die Statistik der tötenden Krankheiten altersspezifisch sehr
unterschiedlich ausfällt. Wenn 60- bis 80-Jährige sterben, so ist das typischerweise an anderen
Krankheiten als bei den höheren Altersgruppen. Vielleicht gilt, dass diejenigen,
die das Massensterben der Altersgenossen zu bestimmten Krankheiten
überlebt haben, diejenigen sind, die ganz einfach für DIESE
typischen Krankheiten nicht anfällig sind - und überwiegend an diesen Krankheiten dann auch später nicht sterben werden.
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Gegen einen kleinen Teil der Formen von
Krebserkrankungen hilft optimales Eigenverhalten jedoch wenig.
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Ganz generell kann man durch Verhalten das Erkranken an vielen Krebsarten
etwas verrringern, zu vielen andern weitgehend vermeiden, aber zu ziemlich keiner
Krebsart praktisch völlig ausschließen.
Damit muß man sich abfinden. Senkt man die Krebs- Wahrscheinlichkeit um 80 bis 90 %,
so hat man immer noch rund 10 bis 20 % des üblichen Risikos.
Diese Zahlen mögen ein realistischer Anhaltswert sein bei Auswertung der
verschiedenen hier vorliegenden Untersuchungsergebnisse.
Ein hiervon abweichender Sonderfall ist der einer wirklich
starken genetischen Vorbelastung für irgendeine bestimmte Krebserkrankung.
Dieser Sonderfall ist zahlenmäßig zwar nicht sehr häufig, tritt aber durchaus noch so häufig auf,
dass es in der Krebsstatistik merklich ist.
Wenn dieser Sonderfall wirklich vorliegt, so helfen allgemein gehaltene Gesundheitsempfehlungen allein wenig.
Wer durch Erkrankungen innerhalb der Familie hierzu informiert ist,
muß die sehr spezifischen Empfehlungen lernen und beachten.
Diese mögen sich je nach Risikogruppe oft durchaus weitgehend decken mit den vorstehend gelisteten Empfehlungen,
mögen für andere Risikogruppen aber auch deutlich differieren.
Wir befinden uns zu diesen Risikogruppen auch zur Vorsorge bereits im medizinisch zu betreuenden Bereich.
Hier muss Medizinern vorbehalten bleiben, Vorsorgeempfehlungen zu definieren.
Sind vielleicht sogar alle Krebserkrankungen genetisch bedingt?
Natürlich kann man es auch so sehen, dass Menschen nur deshalb an Krebs erkranken, weil die Genetik
nicht genügend optimiert ist. Warum dann nicht gleich das Altern und Sterben als genetischen Konstruktionsfehler interpretieren?
Es ist interessant, hierzu zu philosophieren und es mit Evolutionsbiologie zu verbinden.
Praktisch führt dies aber nicht weiter. Zwar verschiebt es das Problem ein wenig.
Aber die Gegenmittel zur Krebsvorsorge bleiben die gleichen.
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Sonderfall : Eine Krebserkrankung liegt bereits vor.
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Eine bereits bestehende Krebserkrankung kann durch die vorgeschlagenen
Verhaltensänderungen nicht mehr in eindeutiger Weise beeinflußt werden.
Wenn die Krankheit erstmals erkannt wird, ist sie meist bereits in einem relativ
fortgeschrittenen Stadium.
Gesundleben ist zwar ein fast immer extrem wichtiger Strategie- Bestandteil,
um die Krankheit vielleicht zu besiegen.
Aber die behandelnden Ärzte haben zwangsläufig zu entscheiden,
wie sich der Patient in diesem Sinn jeweils optimal verhalten sollte.
Leider erhalten sehr viele Mediziner keine Vergütung dafür,
diese ganzheitliche Sicht der Krankheit mit dem Patienten intensiv genug zu behandeln.
Das kommt deshalb oft zu kurz.
Es ist ein einstweilen ungelöstes Problem,
dass Mediziner vorwiegend dafür bezahlt werden, sichtbares Ausbrechen einer Krankheit
zu beheben, während die Ursachenreduzierung oft Nebensache ist.
Wenn beispielsweise Patienten nach schwerwiegenden Eingriffen sehr rasch wieder der
Standardküche des kostengünstigten Dienstleisters für Krankenhaus- Catering anvertraut werden,
so ist das nun einmal überraschend.
Übliche Praktiken der Kostensenkung wie Abkühlen und Wiederaufwärmen sind nicht geeignet,
das Vertrauen zu fördern.
Nahrung hat nun einmal bei Optimierung eine Art Medikament- Effekt.
Es ist irrational, beispielsweise in selbstverständlicher Bewilligung
5000 Euro in einen Eingriff zu investieren und sodann diese 5000 Euro
durch ein paar knauserige Euro Kosteneinsparung zum Essen zu gefährden.
Wer an Krebs erkrankt ist, sollte die optimale Lebensführung zunächst in sorgfältiger Abstimmung
mit Internet- Informationen vorklären.
... der Masse der echten oder auch Hypochonder- Leidensberichte im Internet ausweichen...
hochwertige wissenschaftlich orientierte Sites privilegieren...
Sodann können die vorgefertigten Eigenmeinungen zur Lebensführung mit dem Arzt ausreichend zeitraffend abschließend erörtert werden.
Der Arzt hat immer das letzte Wort. Aber der Patient sollte es ihm so weit aufbereiten, dass der Arzt
nur noch den Schlusskommentar beizutragen hat - bejahen, verneinen oder in Frage stellen.
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,,Projekt Kassenbonus''
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Ist verhaltensbasierte Bemessung der Kassenbeiträge konzipierbar? -
Das ,,Projekt Kassenbonus'' speichert selektierte Forschermeinungen zum Gesundbleiben -
leitet allgemeinverständliche Anleitungen ab -
Grundlage für politische Diskussion zum Wie? eines standardisierten Individualtarifes.
- hier auszugsweise Veröffentlichung für Erörterung unter Medizinern - bisher:
Fachleute : Verbesserungsvorschläge bitte an: ok @ med7.org
Pharmaindustrie, Medizinwirtschaft, Ministerien, hier bitte Werbung als Kostenbeitrag : nospam @ med7.org
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