Schrottimmobilien : Für Geschädigte: Rechtsanwalt? Gericht? Verluste einklagen? Rechtslage? Politik?
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Hunderttausende wurden ihrer Altersersparnisse beraubt durch Schrottimmobilien. Ein Teil von ihnen muss inzwischen von staatlicher Fürsoge leben. Viele haben Insolvenz erleiden müssen auf Grund von angeblicher ,,Vermögensbildung''.
| Laut Vorwurf sei der regelmäßige Ablauf :
- Immobilienhändler mit Drückermanieren verführen widerstandsschwache Anleger zum Kauf einer Eigentumswohnung zum doppelten oder dreifachen Preis.
- Eine Minderheit gewisser Banken wirke in aktiver Weise beim Gelingen der Überrumpelungstaktik mit, beispielsweise bis hin zur Bereitstellung von bereits bank-unterzeichneten Darlehensverträgen beim Immobilienanbieter. - Vor allem handelt es sich um eine einzige ganz bestimmte deutsche Bank.
(Nicht ,,DIE Deutsche Bank'', sondern eine andere.)
- Wenn man prüft, wer bei den gewaltigen Gewinnspannen der Preisaufblähung mitgewirkt hat, wird man natürlich versuchen, zu beweisen, dass die Bank über Beteiligungsverhältnisse, Gebühren usw. viel von den unmoralischen Maximalst- Gewinnen mitverdient hat. Denn dann hätte sie möglicherweise und beispielsweise die Treuepflicht aus dem Bankkunden- Vertrauensverhätnis verletzt.
Die Selbsthilfe-Bemühungen derjenigen, die ihrer Meinung nach Grund sehen, sich als unschuldig Geschädigte zu betrachten :
- Anwaltskanzleizen versuchen, durch koordinierte Klageverfahren bei der beleihenden Bank Schadensersatz zu erreichen - in Verrechnung mit der Darlehensforderung. Das ist seitens der Anwälte nicht uneigennützig, ist aber trotzdem ganz besonders löblich, sofern es zugleich einer Gerechtigkeit zu hohen Schäden dient.
- Anwälte haben standesrechtliche Grenzen. Also bildet sich die übliche Nebenkultur von Schutzvereinigungen, Inforbriefen, Presseanzeigen hierfür, Presseinfos usw. zu all dem, was Anwälte nicht dürfen.
Die Banken - bzw. die vorwiegend betroffene Bank - ....
- ... da geht es um sehr viel.
- Gewinnen alle Anleger und fällt der Verjährungsschutz - alles durchaus denkbar - , so droht der Bank recht hypothetisch die Insolvenz. Realistischer droht eine ökonomische Insolvenz - unter Vermeidung der juristischen durch Eintreten von Gewährleistern.
- Also könnte die vor allem betroffene Bank versuchen, mit beträchtlichen Finanzmitteln die gerichtlichen Entscheide in die passende Richtung zu befördern, sofern sich da etwas befördern lässt. Ob das stattgefunden hat oder nicht, hierzu bestehen Vorwürfe, denen energisch widersprochen wurde.
- Es geht um einen Streit der Extreme. Vereinfachand und übertreibend etwas falsch ausgedrückt, entweder bringt die Bank 100 000 Anleger in die Insolvenz, oder 100 000 Anleger bringen die Bank in die Insolvenz.
Mindestens ein Teil der Anleger ist im Recht,
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so war die persönliche Meinungsbildung eines Fachmanns zur Streitführung im Umfeld von Finanzierung, Bankplfichten, Kundenschädigung durch Vertrausensmissbrauch.
Die Meinung dieses Fachmanns ist, dass solche Auseinandersetzungen kaum auf rein juristischer Ebene gewonnen werden. Denn Anwälte dürfen gemäß Standesrecht nicht tun, was hierbei getan werden müsste: Im wirtschaftlichen außerrechtlichen Bereich müsste es der Bank dienlich gemacht werden, dem Recht ohne Prozess zu weichen.
Des weiteren wäre die politische Verantwortung einzubeziehen.
Den Anlegern der Schrottimmobilien wurde an dieser Stelle von 2001 bis 2007 vorgeschlagen, die in diesem Sinn zusätzlich nötige Auseinandersetzung zu finanzieren. Sie waren hierzu nicht bereit (nach verschiedenen Gesprächen hierzu).
Der Wille der Anleger, einen solchen Streit nicht führen zu wollen, wird respektiert. Die Banken, die an derartigen Maximalgewinn- Geschäften aus moralischen Gründen nicht teilgenommen haben, wissen nun, dass sie dabei rein ökonomisch gesehen geruhsam hätten teilnehmen können. Denn außer ein paar lästigen Mehrkosten der Rechtsabteilung hätten sie nicht allzu viel riskiert. Wer mitmachte, dessen Bilanzen stehen besser.
Tatsächlich geht das Geschäft noch während der Prozesse an verschiedenen Stellen durch Nachahmer- Banken weiter,
sofern die hierher übermittelten Informationen zutreffen. zzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz
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Damit wird dies Problem in jeder Hinsicht zur Sache der Politik.
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- Anleger sind offenkundig zu einem wesentlichen Teil fachlich überfordert, sich gegen derartigen Missbrauch des Vertrauens zu verwahren.
- Geschädigte Anleger sind offenkundig mehrheitlich überfordert, komplexe Streitstrategien zu verfolgen.
- Anwälte dürfen nur im Rahmen des Standesrechts arbeiten, und das ist nun einmal für derartige Vorgänge eine ausschlaggebende Eingrenzung.
- Die Politik unterbindet eine Fortsetzung wohl nicht und versäumt damit, der Rechtsprechung ein Signal zu geben, wie der Gesetzgeber dazu steht.
Dies wird in diesem Status hier festgehalten.
Die Verjährungsfristen beenden auf den ersten Blick nun zunehmend die Rechte der Anleger. (Man könnte das auch anders sehen, aber Rechtsfragen sollen hier nicht behandelt werden.)
Die Gesamterfahrung lautet:
Der Durchschnittsbürger ist außerstande, seine Vorsorgeersparnis optimal anzulegen. Dieses Recht soll ihm zwar als Freiheitsrecht belassen werden. Aber es erscheint fehlerhaft, dass Maximalgewinne eine verführerische Werbung für Hobby-Anleger finanzieren dürfen, sofern dies In Geldvernichtung endet.
Nicht jede Story endet mit einem Happy-End. Dies ist das Ende der Story der Schrottimmobilien:
- Einige 100 000 Bürger haben ihre Vorsorgeersparnisse teilweise oder vollständig verloren.
- Wohl einige zig-tausend gerieten hierdurch in Insolvenz und sind im Alter von den Sozialkassen der Steuerzahler zu ernähren.
- Mit üblicher Erfahrungsquote sind demzufolge einige 100 Selbstmorde zu vermuten. (Von Mord darf bei Selbst-Mord ja nicht gesprochen werden.)
- Diejenigen, die diese Gelder als Gewinne abschöpften, dieser kleinen Zahl geht es überwiegend recht gut. Sehr viele davon leben nun als Millionäre und Multi-Millionäre in lebenslangem Luxus. Sie besitzen diejenigen Millionen, deren Verlust aus den Sozialkassen der Steuerzahler nun nachzufüttern ist.
- Die Richter des Bundesgerichtshofes hadern wohl dauerhaft untereinander, welches Recht hierzu das rechte Recht sei.
- Die Parlamentarier beziehen weiter ihre Diäten, ohne es zu ändern, die BAFIN kann nicht noch mehr helfen als schon getan, und die Bankenlobby hat dies Image-Problem noch nicht als ihr eigenes Problem angegangen.
Einer der Opfer, in Insolvenz geraten, nach Verlust von Vermögen, Frau und Berufsausübung, sozialhilfebedürftig bis ans Lebensende, sagte im Telefonat, er denke an Selbstmord. Das sagt ziemlich jeder irgendwann, der alles verloren hat. Nur wenige tun es. Die Selbstmordquote bei Insolvenz mag 2 % höher liegen, macht einige hundert Tote in dieser Sache. Hoffen wir, dass jeder Richter seiner Verantwortung bewusst ist beim Nachdenken zur Rechtsfindung.
Es gibt Stories, die enden mit hunderttausendfachem Unglück mitten in Friedenszeiten, und ziemlich alle Zuständigen außer der BAFIN sahen anscheinend sehr gute Gründe, sich ganz sicher zu sein, dass sie es nicht ändern können.
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Der Zeitschrift DIE ZEIT gebührt im übrigen die journalistische Ehre,
laufend das Maximum an verantwortlichem Journalismus zum Skandal betrieben zu haben. Ihr gebührt in dieser Sache ein Ehren-Orden, und ihrer Redaktion wird deshalb das PUBLI-MEDIA- Maskottchen von aha7.com verliehen, die virtuelle GOLDENE SPHINX.
Siehe insbesondere ZEIT-Archiv, Artikel vom 24. 6. 2004, Von Marie-Luise Hauch-Fleck : ,,Wenn die Bank verliert'',
im eigenen Archiv hier geführt im kleinen Verzeichnis der seltenen großen Leistungen des Investigations- Journalismus.
Wenn Sie diese Ausführugen für wertvoll halten, dann bitte Folgendes:
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Dann bitte auf Web-Sites, in Foren, Blogs und an sonstigen Stellen Folgendes vermerken:
zum einen die Site PUBLI-MEDIA http://aha7.com
zum anderen die Fundstelle dieser Datei (ist dauerhaft):
http://aha7.com/ppp-de/yuebrea-de.htm
Am hilfreichsten: Zwei entsprechende Links in Websites mit ein paar Zeilen Text darum herum,
und die Site sollte bei Google gemeldet sein, damit Leser hierher finden. -
Zeigt Google, dass es häufig erfolgte, so werden andere vergessene große Anliegen vieler
allein gelassener Bürger in ähnlicher Form auf dieser Site behandelt werden.
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| Bitte einen Link zu dieser Seite einfügen in Foren, Kommentaren, Blogs, Websites, Lesezeichen- Sites. (Permanent_Link:) . http://aha7.com/ppp-de/yuebrea-de.htm
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(Photo: "La liberté guidant le peuple" (1830). - By Eugène Delacroix ( 1798-1863). Non-digital technology: Irregular color pixels assembled manually.)
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Mit Hilfe des Info-Tools FAX7 ORGATEXT finden Sie für Anliegen Ihrer Wahl alle im Internet verfügbaren Musterbriefe, Vorlagen, Beispiele, vorbereitete Anträge.
Menu: Briefmuster usw./kostenlos EN DE FR MIX: häufigste Textvorlagen EN DE FR Arbeit im Betrieb: Vorlagen+Infos DE
(Photo: Volker.G.; Wildpark Eekholt,Germany; Lic.GNU Free Doc 1.2++)
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(Photo: © 2007 Don Pedro & Admin.aha7.com
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Politik: Krise löschen |
vox7.com Intelligenz-Rating von Politiker-Gehirnen... Arbeit und mehr Wohlstand für alle durch Nationalen Vertrag... (Foto: NASA) |
Wie ohne Schaden überleben? Wie überwintern beim beginnenden Zusammenbruch der Staatsfinanzen, der Rentensysteme und des Gesundheitssystems? (Photo: 2004 by Patrick Permien: Hamburg (Germany), Exercise, C pipe (100 l water/min at ~8bar); GNU Free Doc.Lic.v1.2++)
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Wie sie funktioniert - ihre zahlreichen Varianten - , und wieso das Meiste nie aufgedeckt wird, oder aufgedeckt wird, aber unverfolgt bleibt... Photo: Eug.Pivovarov, Russia.
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Abmahnung erhalten? ...Beißen! |
Serienabmahner: Gegen Juristen-,,Pädophilie'' hilft Schutzgemeinschaft:
Menu Abmahnung
Mit diesen Strategie- Hilfen wurde erstmals in Deutschland eine anwaltliche Abmahnfabrik stillgelegt (2008). Staatsanwaltschaft: Hausdurchsuchung bei 2 Abmahnanwälten. Die ~100++ Abgemahnten erhielten ihr Geld zurück - insgesamt wohl 100.000++ ?? Je mehr diese Schutz-Infos besucht werden, desto mehr wird fortgesetzt.
- Bitte Links+Hinweise über infos7.com ! (Presse,Sites,Foren,Blogs,...)
(Photo: © infos7.com site admin. & author) |
neuer weiteret Text (Ende 2008), von einer anderen Website im Sommer 2009 hierher übertragen:
Schrottimmobilien Geld zurück
Mit Schrottimmobilien bezeichnet man in erster Linie Immobilien, die durch aufgepropfte Gewinnanteile der Koordinatoren, Vermittler und Finanzierer stark überteuert sind, meist durch hohe Finanzierung diese Überbewertung verschleiern, meist auch erhebliche Mängel haben oder stark erschwerte Vermietbarkeit. Hoch bezahlte Mitwirkung einiger weniger Banken ist Regelfall. Das Problem ist komplex. Nur Spezialisten (Wirtschaft und Recht) können den Betroffenen helfen.
Schrottimmobilien : Verluste der Anleger zurück?
" BANKNIX - Bank nix gewusst"? ... So einfach geht das bei Schrottimmobilien nicht.
- Es ist rufschädigend für das Bankwesen, dass einige teils wesentliche und vorher angesehene Banken besonders aktiv mitgewirkt haben. Durch viele Presseinformationen über ihr Fehlverhalten haben diese Banken natürlich auch rein wirtschaftlich viel mehr verloren, als bei diesen teils gewissenlosen Geschäften verdient wurde.
- Es ist rufschädigend für die Politik, dass sie hier nicht interveniert ist. Es ist eine falschverstandene Idee von Liberalismus, dass man das Bankwesen im Graubereich dieser Problematik operieren lässt. Das Bankenaufsichtsrecht ermöglicht im Prinzip ein Vorgehen hiergegen. Dann muss aber zugleich die Politik entsprechende Signale setzen, so dass die Bankenaufsicht ohne jahrelange Prozesse bis zum BGH die nötige Regulierung herbeiführen kann.
- Regelmäßig ist hohe Finanzierung nötig, damit unbedarfte Personen mit relativ wenig Vermögen geködert werden können. Es geht also kaum ohne eine einorganisierte Kooperation von Akteuren mit Finanzinstituten. Auch kann das Finanzinstitut selber über seine Immobilien- Tochtergesellschaft tätig werden. Hier rächt sich, dass der Gesetzgeber irgendwann den Finanzierern erlaubte, auch der Immobilienmakler zu werden.
- Die zu Schrottimmobilien tätigen Banken und sonstigen Finanzakteure haben sich gegen übliche juristische Angriffe relativ gut abgesichert. Rechtliche Auseinandersetzungen zu Schadensersatz bei Schrottimmobilien müssen deshalb oft zu Schlammschlachten entarten, bevor dem Recht zum Durchbruch verholfen werden kann. Die Bank winkt dann mit dem Insolvenzantrag, der Anwalt des Opfers mit dem Strafgesetzbuch. Auch ein groß plakatierter Hungerstreik des Opfers im Auto auf der Straße vor dem Eingangsportal der Bank wurde schon einmal als versuchte Notwehr der total Verzweifelten kolportiert. Presseinfos sind ebenfalls Teil der gegenseitigen Waffenarsenale.
- Letztlich kommt es darauf an, wer die besseren Ellbogen hat. Mit einfachen braven Rechtsgrundlagen aus dem Standard- Kommentar zum Gesetzbuch läuft da recht wenig in Sachen Gerechtigkeit.
- Es gibt derart viele verschiedene gute Gründe,die eventuellen Verlust bei derartigen Geschäften zurück zu fordern, dass es an dieser Stelle nur summarisch darstellbar ist.
Informationen sammeln, ein klares Bild gewinnen
Dieser Text zeigt zahlreiche wichtige Aspekte. Geschädigte haben auf diese Weise eine Suchanregung. Geben Sie oben im Suchfeld wichtige Fachbegriffe des Textes dieser Seite ein. So finden Sie am ehesten Information für die optimale Verteidigung.
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